Für Materialisten und „Couch Potatoes“
Günstig im Hochhaus wohnen – geht das heutzutage? Kaum, lautet die kurze Antwort. Die Lage ist etwas komplizierter.
Günstig im Hochhaus wohnen – geht das heutzutage? Kaum, lautet die kurze Antwort. Die Lage ist etwas komplizierter.
Bürogebäude, Hotels und Geschäftshäuser im Wert von mehr als 6,3 Milliarden Euro wechselten im vergangenen Jahr allein in Frankfurt den Besitzer. Frankfurt hat unter Investoren offenbar einen besonders guten Ruf.
Frank Reuter baut mit Kleber und Papier Häuser und ganze Stadtteile nach. Jetzt hat er sich Frankfurts Skyline vorgenommen.
Die Nachfrage nach den Büros im neuen Tech Quartier übersteigt das Angebot, die Freude darüber ist groß. Doch Frankfurt hat das Fintech- Zentrum auch nötig.
Ein alter Bekannter soll der neue Aufsichtsratschef der Commerzbank werden: Ex-Risikovorstand Stefan Schmittmann. Einsteigen kann er aber erst 2018.
Das Einkaufszentrum an der Frankfurter Messe wird drei Jahre alt. Doch zum Feiern ist den meisten Mietern nicht zumute.
Das seit Monaten vorbereitete Existenzgründerzentrum für Fintechs wird eine Etage in dem Hochhaus namens Pollux an der Friedrich-Ebert-Anlage in Frankfurt beziehen.
Noch ist Platz für 13 Hochhäuser. Aber in Frankfurt mehren sich die Stimmen, die eine Fortschreibung des Hochhausrahmenplans fordern.
Offenbach soll attraktiver werden: Auf einer 36.000 Quadratmeter großen Fläche sollen Wohnungen, Büros und Gewerbeflächen entstehen. Bis zu 2000 Menschen könnten in dem neuen Quartier leben.
Das Wirtschaftsprüfer-Examen gehört zu den härtesten Prüfungen im deutschen Bildungswesen. 2014 sind mehr als 40 Prozent der Teilnehmer im ersten Anlauf durchgefallen. Doch es gibt Wege, die das Examen erleichtern.
Klaus Peter Kofler war Konditor und Reitprofi, dann wurde er Gastronom und Caterer. Er betreibt Restaurants und serviert in den Stadien großer Sportfeste in aller Welt. Seine Karriere begann in Frankfurt, dort plant er jetzt Neues.
Türsteher, Radiomoderatoren und Taxifahrer: Tausende arbeiten in Frankfurt nachts. Für einige hat die Nacht etwas Magisches, andere wissen von den Gesundheitsrisiken der Schichtarbeit.
Vor gut einem Jahr wurde der AfE-Turm in Frankfurt gesprengt - nun kommt die Nachfolgenutzung mit zwei Hochhäusern in Gang. Das Gelände steht vor dem Verkauf.
Jeden Tag kommen Tausende Chinesen nach Frankfurt. Die meisten sind Touristen. Viele leben aber auch hier und arbeiten für die chinesischen Unternehmen in der Region. Generalkonsul Jianquan Liang hofft, dass es noch viel mehr werden.
In Frankfurt drehen sich die Kräne schneller, denn mit der steigenden Zahl der Bewohner wachsen auch die Bedürfnisse. Das stellt die Stadtplaner vor enorme Probleme. Wir zeigen die wichtigsten Baustellen und das zukünftige Gesicht Frankfurts in einer interaktiven Übersicht.
Das Unternehmen Tishman Speyer kauft den alten Stammsitz des Bankhauses Metzler und kündigt sogleich den Bau eines Hochhauses an. Noch dieses Jahr sollen die Arbeiten beginnen.
Ein Geldautomat im Frankfurter Einkaufszentrum Skyline Plaza gibt Schweizer Banknoten aus. Warum, das weiß allerdings keiner so recht zu erklären.
Die Preise für Wohnungen und Bauland steigen weiter, die Grundstücke werden knapp. Für die Stadt ist das aber kein Grund zur Panik.
Der sogenannte Silberturm im Frankfurter Bankenviertel hat neue Eigentümer gefunden. Eine Investorengruppe unter Führung der koreanischen Samsung SRA Asset Management hat das frühere Hochhaus der Dresdner Bank erworben.
In der Frankfurter Innenstadt wird bald mit dem Bau des „Winx“-Turmes begonnen. Schon vor Baubeginn hat die BMW-Großaktionärin Susanne Klatten das Gebäude erworben.
Wie wurden die Türme zur Krone der Stadt? Das Architekturmuseum widmet sich dem Hochhausbau in Frankfurt. So zeigt sich, dass die Geschichte des Hochhauses auch eine tragische ist.
Überraschung zwischen den Hochhäusern: Das Frankfurter Museum für Moderne Kunst gibt es jetzt auch im Taunusturm - aus seiner Platznot hat es eine Tugend gemacht. Die Premiere gehört den Künstlerinnen.
Hier gab es das bisher nicht: Das MMK eröffnet eine Zweigstelle in einer Büroetage im Frankfurter Bankenviertel - ist das die Zukunft der Kunstförderung? Susanne Gaensheimer verweist auf asiatische Gepflogenheiten.
Am Einkaufszentrum Skyline Plaza steht Großes bevor: Für einen Büroturm läuft ein Architekturwettbewerb, für ein Wohnhochhaus die Vorbereitung des Bauantrags. Zudem sollen zwei weitere Türme entstehen. Aber wegen des U-Bahn-Baus wird es eng.
Die Aufzughersteller jagen immer neuen Rekorden nach. Der japanische Hitachi-Konzern baut in China den schnellsten Lift der Welt. Leider gibt es ein ärgerliches Limit: den Menschen.
Viele Frankfurter Gebäude aus den achtziger und neunziger Jahren sind am Ende ihres „Lebenszyklus“. Mitunter lohnt sich der Umbau zum Wohnhaus.
Um bei der EZB als Sicherheitskraft arbeiten zu können, muss man einen harten Auswahlprozess überstehen. Absolviert haben ihn von mehreren hundert Bewerbern 19 Kandidaten.
Christian Heidel, der Manager von Mainz 05, sieht den Fußball- Bundesligaklub auch durch Äußerungen aus Frankfurt in ein falsches Licht gerückt.
Frankfurt als mögliches Vorbild für Wiesbaden: Nach der Sprengung des AfE-Turms kann sich Rathauschef Gerich vorstellen, auch das alte Hochhaus am Kureck auf diese Weise zu Fall zu bringen.
Ganz kontrolliert soll der 116 Meter hohe Uni-Turm in Frankfurt an diesem Sonntag in sich zusammenfallen. Ein höherer Turm ist in Europa bisher noch nicht gesprengt worden. Wir erklären wie es geht.
Längst sind die Studenten ausgezogen, steht der AfE-Turm in Frankfurt nur noch als Gerippe da. Am 2. Februar wird er gesprengt. Nun erinnert zum Abschied ein Sammelband an die früheren Tage im Elfenbeinturm von Bockenheim.
Lange leerstehende Gebäude werden in Frankfurt neu entwickelt. Darunter sind ein großes Hotel am Mitterrand-Platz und Altstadthäuser. Ein Ausblick auf das Baugeschehen 2014.
Ausnahmeereignis in Frankfurt: Der 116 Meter hohe AfE-Turm - früher Heimat der Geisteswissenschaften an der Universität - soll am 2. Februar gesprengt werden. Rund 50.000 Tonnen Beton und Stahl werden dann zu Fall gebracht.
Hans Bien, der König der Fertighäuser, wandelt in Frankfurt-Sachsenhausen einen alten Büroturm zum Wohnhaus um. Die Stadt will mehr davon.
Dem Main-Taunus-Zentrum rennen die Kunden die Türen. Händler im neuen Skyline Plaza in Frankfurt beklagen sich dagegen über niedrige Umsätze auch in der Weihnachtszeit. Die Parkgebühren gelten als Problem.
Die Stadt Frankfurt zeichnet sich durch eine ungewöhnliche Vielfalt an Vogelarten aus. Dies teilt das Netzwerk Bio Frankfurt mit, in dem sich 20 Institutionen ...