Auch zwei Frankfurter Gebäude nominiert
34 Hochhäuser auf vier Kontinenten sind für den Internationalen Hochhauspreis 2022/2023 nominiert. Darunter sind mit dem „One“ und dem „Senckenberg Quartier“ auch zwei Gebäude in Frankfurt.
34 Hochhäuser auf vier Kontinenten sind für den Internationalen Hochhauspreis 2022/2023 nominiert. Darunter sind mit dem „One“ und dem „Senckenberg Quartier“ auch zwei Gebäude in Frankfurt.
Bis 2026 soll im Frankfurter Europaviertel mit dem bis zu 100 Meter hohen Hochhausprojekt „Nion“ ein Büroturm entstehen, der das grüne Bauen ernst nimmt. Der angrenzende Park soll ein Gelenk zum Stadtteil Gallus bilden.
Mehr Wohnungen ganz oben: Ronny Kazyska, Makler und Wertgutachter, spricht davon, wie dicht besiedelte Städte umweltfreundlich werden.
Vor zwei Jahren musste es pandemiebedingt abgesagt werden, jetzt findet das Frankfurter Festival Literaturm wieder statt - in den Hochhäusern der Stadt.
Immer wieder gerne erklommen: In Frankfurt waren wieder Fassadenkletterer am sogenannten Skyper unterwegs. Das Gebäude ist 153 Meter hoch.
Die Vorbereitungen für den Bau des Central Business Towers im Frankfurter Bankenviertel haben begonnen. Im Sockel des Büroturms werden eine Filiale des Weltkulturenmuseums und Restaurants untergebracht. Auch die Fassade hat es in sich.
Auch in diesem Jahr nehmen in Frankfurt viele Projekte Gestalt an, die das Gesicht der Stadt verändern werden. So gehen zwei neue Hochhäuser in den Bau und die Akademie des DFB wird bezogen. Ein Ausblick auf das Baugeschehen im Jahr 2022.
Das Frankfurter Baugeschehen entwickelt sich dynamisch. Die Politik sollte das Bauen eigentlich fördern und nicht behindern. Das Vertrauen vieler Bauherren in verlässliche politische Rahmenbedingungen ist erschüttert.
Der rund 300 Meter hohe Millennium-Tower wird die Frankfurter Skyline fundamental verändern. Dass er gebaut wird, ist aus mehreren Gründen wahrscheinlich.
Der Millennium-Tower wird bald der höchste Turm der Stadt Frankfurt sein. Damit wird er die Skyline verändern. Seine Spitze ziert eine Himmelshalle.
Das Parteienbündnis in Frankfurt zögert, was die Ausweisung neuer Hochhausstandorte angeht. Dabei sollte die Koalition den Rahmenplan nicht zu nachlässig angehen, sondern im Gegenteil in größeren Dimensionen denken.
Mit dem Hochhausrahmenplan steuert Frankfurt die Entwicklung seiner Skyline. Planungsdezernent Mike Josef deutet an, was in dem neuen Papier stehen wird.
In Frankfurt wird gerade das erste begrünte Hochhaus Deutschlands fertig gestellt. Damit will die Immobilienbranche ihren Beitrag zum Kampf gegen den Klimawandel leisten – aber sind bepflanze Fassaden dafür das sinnvollste Mittel?
Von einem „spektakulären Entwurf“ ist die Rede. Nach F.A.Z.-Informationen wird der Millennium Tower in Frankfurt nach den Ideen des Architekten Ferdinand Heide entstehen.
Der Milliardenkauf der Allianz zeigt: Moderne Hochhäuser ziehen große Investoren an. Das ist ein Vorteil für Frankfurt.
Büros werden nicht mehr gebraucht? Trotzdem wurde jetzt einer der höchsten Türme Deutschlands für 1,4 Milliarden verkauft. Das steckt hinter dem Geschäft.
Die neue Koalition im Frankfurter Stadtparlament will neue Standorte für Hochhäuser nur zurückhaltend ausweisen und die Bürger an dem Prozess beteiligen. Was bedeutet das für die Entwicklung der einzigen echten Skyline in Deutschland?
Das mögliche Frankfurter Rathaus-Bündnis will Bauherren vorschreiben, Fassaden von Hochhäusern zu begrünen. „Das sind Marketing-Jokes“, meint ein Architekt. Aber die Fachwelt ist gespalten.
Frankfurts Skyline ist einzigartig in Deutschland. Doch durch die Pandemie ist der Markt für Wohntürme in der Krise. Ganz sollte die Stadt aber auf neue Standorte im Hochhaus-Rahmenplan nicht verzichten.
Vom Frankfurter Goetheturm eröffnete sich am Mittwochabend ein spektakulärer Blick auf die Skyline. Nun muss das Ausflugsziel wegen lockeren Schrauben vorerst wieder schließen.
Einige Banken wollen in London ihre Büroflächen um bis zu 40 Prozent reduzieren. Die Bankentürme in Frankfurt hingegen bleiben gut gefüllt. Fest steht: Das Büro der Zukunft wird anders als bisher.
Der Stellenabbau bei der Commerzbank wird besonders den Sitz in Frankfurt betreffen. Insgesamt sollen im Rahmen der neuen Strategie bis 2024 etwa 10.000 Arbeitsplätze wegfallen.
Welche Folgen hat der Abbau von rund 10.000 Stellen für den Stammsitz des Konzerns in Frankfurt? Anzunehmen ist, dass auch ein großer Teil der Arbeitsplätze am Finanzplatz gestrichen wird.
Sie haben gewählt: Von 16 Covern, die unser F.A.Z. Magazin in diesem Jahr geschmückt haben, hat es eines in der Gunst unserer Leser nach ganz oben geschafft. Das ist das schönste Titelbild 2020.
Die Stadt Frankfurt hat sich festgelegt, wo neue Türme gebaut werden können. Bis April sollen Planer fünf Gebiete genauer untersuchen und dort nicht nur neue Standorte für Hochhäuser ausweisen, sondern auch alte überprüfen.
Das Hochhausprojekt „Four“ im Herzen Frankfurts schreitet langsam voran. Obwohl der 120-Meter-Turm erst in etwa drei Jahren fertig sein wird, beginnt nun schon die Vermarktung.
Bei der Auswahl neuer Standorte für Hochhäuser will der Ortsbeirat 4 der Stadt Frankfurt früh an der Planung beteiligt werden. Die Fraktionen sehen einige Standorte kritisch.
Er ist bekannt als der Wolkenkratzer mit dem Hüftschwung: Der Omniturm im Bankenviertel kombiniert als erstes Frankfurter Hochhaus Büros und Wohnungen. Gewinnt er jetzt einen Preis?
Die Stadt Frankfurt arbeitet fieberhaft am „Hochhausentwicklungsplan 2021“. In drei Gebieten wird untersucht, wo neue Türme entstehen können.
Zwei Türme, einer soll der höchste der Republik werden: Der Bauherr CA Immo lobt den Architektenwettbewerb für den Millennium-Tower in Frankfurt aus. 2030 soll das Areal fertig sein.
Auf und neben dem Areal des alten Frankfurter Polizeipräsidiums sollen extravagante Hochhäuser entstehen, die Hotels und Büros beherbergen. Ob alle Türme Mieter finden und realisiert werden, bleibt abzuwarten.
Der Bau des „Millennium Tower“ in Frankfurt, für den sich einst Donald Trump interessierte, wird jetzt vorbereitet. Er soll der höchste Turm der Stadt werden.
Die Frankfurter Skyline wird von zwei neuen Hochhäusern geprägt: Die Fassaden von Omniturm und Grand Tower springen einem sofort ins Auge. Beide Wolkenkratzer sind nun für den Internationalen Hochhauspreis nominiert.
Beim Bau des Frankfurter Hochhauses „One“ kommt eine neue Fahrstuhltechnik zum Einsatz. Der „Jump Lift“ fährt dreieinhalbmal so schnell wie ein Außenaufzug – und wächst mit dem Gebäude mit.
Berlin, Hamburg und München planen erste Wolkenkratzer. Für eine Skyline wird es nicht reichen, weil die Städte strenge Vorgaben machen. Und jetzt könnte auch noch Corona die Pläne durchkreuzen.
Vierzig Architekten waren eingeladen, Entwürfe für den Campus der Bundesbank in Frankfurt-Bockenheim einzureichen. Gewonnen hat ein Schweizer Büro mit moderner Retroarchitektur.