Der „Bleistift-Turm“ soll 2029 stehen
Trotz der angespannten Lage auf dem Immobilienmarkt wird in Frankfurt ein neues Hochhaus geplant. Der Turm im Bankenviertel mit einer ungewöhnlichen Form könnte 2029 stehen.
Trotz der angespannten Lage auf dem Immobilienmarkt wird in Frankfurt ein neues Hochhaus geplant. Der Turm im Bankenviertel mit einer ungewöhnlichen Form könnte 2029 stehen.
Skulptur „Schreitender Stier“ mit Farbe beschmiert +++ Autofahrerin bei Auffahrunfall schwer verletzt +++ Schiff reißt Fahrwassertonne auf Rhein ab +++ Der Liveblog für Frankfurt und Hessen.
Frankfurt hat die höchsten Häuser des Landes. Das reicht aber nicht: Die Planungen für noch mehr Hochhäuser laufen. Ein Gastbeitrag.
Die Weiterentwicklung der Skyline stößt auf breite Zustimmung. Der neue Hochhausplan wird auch von Teilen der Opposition unterstützt.
Mehr Grünpflanzen bringen nicht nur gute Luft ins Büro. Das ist nicht ganz billig – aber es lohnt sich.
In Frankfurt zieht es vor allem Banken in die oberen Etagen. Doch manche Mieter wechseln in moderne Bürotürme. Das setzt Vermieter älterer Bauten unter Druck.
Von neuen Hochhäusern wird heute erwartet, dass sie nachhaltig sind. Der Umweltwissenschaftler Michael Braungart meint: Dieser Ansatz ist nicht ambitioniert genug.
Zur Großstadt gehören Hochhäuser dazu. Denn der Platz ist begrenzt. Von den höchsten Gebäuden in Frankfurt kann sich manche Stadt viel abschauen.
Tragischer Unfall auf Frankfurts größter Baustelle: Ein Mann ist am Montagmorgen gestorben, ein weiterer wurde verletzt.
Der Immobilieninvestor Commerz Real spürt, dass Immobilieninvestments derzeit unter Druck stehen. Vielen Anlegern fehle der Mut zu Investitionen. Dennoch seien gute Immobilien in Toplagen weiterhin gefragt.
Trotz der Krise auf dem Büromarkt macht Frankfurt den Weg frei für weitere Wolkenkratzer. Investoren und Eigentümer freuen sich. Doch nicht alle neuen Türme werden groß auffallen.
Neue Türme sollen in Frankfurt künftig eine grüne Promenade bilden, die von Wolkenkratzern gesäumt ist. Ein Vorschlag ist besonders spektakulär. Unsere Karte zeigt, wo die Hochhäuser gebaut werden können.
Die Stadt Frankfurt schafft mehr Platz für neue Hochhäuser: Bis zu 15 neue Standorte nennt der neue Hochhausrahmenplan, der diese Woche vorgelegt wird. Höhenrekorde sind aber nicht vorgesehen.
Die Frankfurter Skyline fasziniert und fordert F.A.Z.-Fotograf Lucas Bäuml gleichermaßen. Über die Kunst, sie immer wieder neu zu erfinden.
An Frankfurts größter Baustelle, dem Quartier Four, wird eine ganze Baumreihe gefällt. Bürger zeigen sich empört. Sie fordern: „Baumrecht vor Baurecht“.
Auf der größten Baustelle Frankfurts wird Richtfest gefeiert. Schon im Oktober ziehen die ersten Mieter in einen der Bürotürme des Hochhausprojekts Four ein.
In Frankfurt entsteht das erste große Hochhausensemble aus einem Guss. Vier Türme zählt das neue „Four Frankfurt“ im Herzen der City. Sie werden die Stadt nicht nur optisch verändern.
Während das Theater auf die Räumungsklage reagiert, verhandelt die EZB weiter mit dem Eigentümer über die Anmietung des Hochhauses. Die Stadt Frankfurt stellt sich auf die Seite des English Theater.
Im Konflikt um nicht bezahlte Fernwärmerechnungen in Höhe von 450.000 Euro ist im Dietzenbacher Spessartviertel doch noch eine Einigung erzielt worden.
Ein Immobilienverwalter hat über Monate die Fernwärmezahlungen für fünf Hochhäuser in Dietzenbach nicht oder nur teilweise geleistet. Nun können die Bewohner nur kalt duschen.
Am Opernplatz entsteht statt eines Hochhauses ein achtgeschossiges Gebäude. Das ist gut für die Stadtentwicklung.
Eine echte Frankfurter Besonderheit: Gleich mehrere Wolkenkratzer der Stadt haben eine eigene Postleitzahl. Die kurioseste Postleitzahl gibt es aber in Schleswig-Holstein.
Seit Jahren wird über den Bau eines Hochhauses auf einem Kirchengrundstück in Frankfurt diskutiert. Jetzt wird ein Architektenwettbewerb ausgelobt.
Offene Immobilienfonds sind von Zinswende und Homeoffice betroffen. Die Ratingagentur Scope stuft fünf Fonds jetzt herab. Worauf Anleger hoffen können.
Mit dem Bau von drei Hochhäusern wollte die Bundesbank in Frankfurt ihren Platzbedarf decken. Doch Homeoffice und Baukosten durchkreuzten die Pläne.
Der ehemalige Union-Investment-Turm im Frankfurter Bahnhofsviertel war die erste Hochhaus-Planung des Architekten Albert Speer junior. Jetzt wird er in ein ökologisches Vorzeigehaus umgebaut.
Sie war als Gegnerin des Hochhauses „Campanile“ bekannt geworden. In Künstlerkreisen liebte man sie als Vermieterin. Jetzt ist Hannelore Kraus gestorben.
Die Krise der Baubranche wird im neuen Jahr deutliche Spuren bei Hochhausprojekten hinterlassen. Laufende Vorhaben werden zwar fortgeführt, doch neue Baustellen sind rar.
Frankfurt lässt sich Zeit mit der Hochhausplanung. Neue Standorte auszuweisen wäre aber ein wichtiges Signal in schwierigen Zeiten.
Die Frankfurter Skyline soll vor allem an den Wallanlagen und im Ostend erweitert werden. Noch ringt die Kommunalpolitik um Details des neuen Hochhausrahmenplans.
Viele junge Kreative gehen nach Berlin. Nicht so Jan Buchczik. Seinen Stil und sein Frankfurt-Gefühl zeigt er mit einem T-Shirt für eine Edition, die er mit anderen Illustratoren gestaltet.
Der Frankfurter Projektentwickler Jürgen Groß will nicht mit Grundstücken spekulieren, sondern seine Vorhaben zu Ende bringen. Vor Schwierigkeiten und großen Dimensionen gerade bei Hochhausprojekten schreckt er dabei nicht zurück.
Die Bewohner des Hochhauses „Praedium“ im Frankfurter Europaviertel haben viel Geld für ihre Wohnungen bezahlt. Jetzt müssen sie wochenlang ohne Strom auskommen.
Aus Angst vor Energieknappheit sollen in Frankfurt der Römer und die Paulskirche nicht mehr beleuchtet werden. Das aber wäre ein völlig falsches Signal.
Vor 50 Jahren wurden aus Nieder-Eschbachern, Nieder-Erlenbachern, Harheimern und Kalbachern über Nacht Frankfurter. Ihren eigenen Charakter geben sie jedoch auch bis heute nicht auf.
Vier Hochhäuser wachsen in der Frankfurter Innenstadt dicht nebeneinander in die Höhe. Das funktioniert nur dank ausgefeilter Logistik und einer Technik, wie man sie bisher nur in London und New York kannte.