Koalitionsgespräche könnten in zwei Wochen beginnen
Die CDU will sich als Siegerin der Landtagswahl rasch einen Koalitionspartner suchen. Gesprochen wird auch mit der FDP. Die AfD plant derweil schon den ersten Untersuchungsausschuss.
Die CDU will sich als Siegerin der Landtagswahl rasch einen Koalitionspartner suchen. Gesprochen wird auch mit der FDP. Die AfD plant derweil schon den ersten Untersuchungsausschuss.
In der Wetterau haben besonders viele AfD gewählt, und selbst Grünenwählerinnen fordern mehr Abschiebungen. Warum auch der SPD-Bürgermeister den Erfolg der Rechtspopulisten erwartet hat.
Hier finden Sie alle Zahlen zur Landtagswahl in Hessen. Wie haben die Parteien abgeschnitten? Welche Koalitionsmöglichkeiten gibt es?
Die CDU feiert nach dem Wahlsieg in Hessen ihren Ministerpräsidenten. Sie kann sich aussuchen, ob sie mit SPD oder Grünen regieren will – beide sind geschwächt.
Die hessische CDU feiert wie seit Jahren nicht mehr, die Bundesinnenministerin der SPD gratuliert dem Wahlsieger und muss sich wegen ihres katastrophalen Ergebnisses noch keine Kritik anhören. Die FDP zittert wieder einmal um ihren Einzug ins Parlament. Die Linke trauert, bei der AfD fallen sie sich in die Arme.
Der Offenbacher Tarek Al-Wazir wollte hessischer Ministerpräsident werden. Daraus wurde nichts. Vizeministerpräsident könnte aber noch klappen.
Die Direktmandate dürften auch im Kreis Groß-Gerau an die CDU fallen. die CDU Fraktionsvorsitzende Ines Claus kann also auch im heimischen Kreis triumphieren, während Kerstin Geis auf die SPD-Landesliste hoffen muss.
Die CDU ist Wahlsieger in Hessen und stellt weiter den Ministerpräsidenten. Die AfD steigert sich auf 16,9 Prozent, spielt bei der Regierungsbildung aber keine Rolle. Die Linke scheitert, die FDP muss bangen.
In Bayern kann Söder mit den Freien Wählern weiter regieren. In Hessen fährt Faeser mit der SPD ein schwaches Ergebnis ein. Die AfD ist stärker denn je.
Außer der AfD und den Freien Wählern konnte nur noch die Union mobilisieren. Links der politischen Mitte dagegen gibt es kein „Projekt“, von dem „sozialdemokratischen Jahrzehnt“ ganz zu schweigen.
Mehr als vier Millionen Hessen können bis zum 8. Oktober ihren neuen Landtag wählen, persönlich oder per Brief. Wer wahlberechtigt ist, welche der Spitzenkandidaten Siegchancen haben und welchen Unterschied eine Stimme macht im Überblick.
Die Debatten im hessischen Landtag gelten als besonders scharf und unversöhnlich. Die Anfänge davon liegen mehr als 40 Jahre zurück. Wie kam es dazu und gilt das heute noch?
Der hessische Landtag wird neu gewählt, 4,3 Millionen Wahlberechtigte können über die Zusammensetzung des Parlaments abstimmen. Ohne engagierte Wahlhelfer wäre das nicht möglich.
Die Bundespolitik hat den Wahlkampf in Hessen und Bayern überlagert. Welche Folgen könnte der Ausgang für die Ampel haben? Und was bedeutet er für die K-Frage der Union? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Die Opposition im Hessischen Landtag ist jedenfalls zum Teil verantwortungsvoll mit ihrer Rolle umgegangen. Und Ministerpräsident Boris Rhein hat besondere Gründe, sich bei ihr zu bedanken.
Die hessischen Behörden ermitteln im Mordfall eines Mannes aus Offenbach. Brisant an dem Tod in Spanien ist, dass das Opfer offenbar als V-Mann für die hessische Polizei tätig war.
Vor der hessischen Landtagswahl: Wie sieht die Bilanz der Landesregierung aus, und was haben die Minister geleistet? Ein Blick auf die Amtszeit von Ministerpräsident Boris Rhein.
Mit Heike Hofmann (SPD) und Manfred Pentz (CDU) treten gleich zwei langjährige Landespolitiker im Kreis an. Doch gerade die kleineren Parteien haben auch Direktkandidaten aus anderen Regionen aufgestellt.
Es ist der kleinste Landkreis in Hessen. Und noch eine Besonderheit: Sprachforschern gilt der Dialekt nicht als hessisch, sondern pfälzisch.
Die Frankfurter SPD setzt bei der hessischen Landtagswahl am Sonntag, 8. Oktober, auf neue Kräfte und einen, der noch nicht fertig ist mit der interkulturellen Verständigung.
2018 haben die Frankfurter Grünen bei der Landtagswahl ein historisches Ergebnis erzielt und erstmals überhaupt Direktmandate gewonnen. Am 8. Oktober wollen sie das Erreichte verteidigen – doch das wird alles andere als ein Selbstläufer.
Bei der Landtagswahl 2018 haben CDU und SPD noch zweistellig verloren. Trotzdem gewann die CDU alle drei Wahlkreise. Aber das Polster der alten Volksparteien schrumpft.
Zwei neue Zeugen sollen belegen, dass es vonseiten der Polizei Fehlverhalten im Zusammenhang mit dem Hanau-Anschlag gab. Die Angehörigen des ermordeten Hamza Kurtović erstatten Anzeige.
Die Linkspartei dürfte bei der Landtagswahl in Hessen einen ihrer letzten Stabilitätsanker in Westdeutschland verlieren. Die Spitzenkandidaten sehen sich als Opfer eines „Rechtsrucks“.
Nach der Rettung kommt die Restrukturierung: Der angeschlagene Klinikverbund Varisano will sich neu aufstellen. Wie das gelingen kann, wurde nun auch im Kreistag Main-Taunus hitzig diskutiert.
Prognosen fallen diesmal schwer: Denn die Favoriten von Rot und Grün leiden in beiden Darmstädter Wahlkreisen unter dem schlechten Image der Berliner Ampel.
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft rechnet selbst. Damit der Unterricht sich nicht verschlechtert, fehlten Tausende Lehrkräfte.
Im hessischen Wahlkampf treffen drei Charaktere mit unterschiedlichen Biographien und Strategien aufeinander. Wie gehen sie damit um? Eine Analyse.
Die Ökonomen des DIW kommen zu dem Schluss: Unter einer AfD-Regierung würden die Wähler der Partei ärmer. Mit einer Kampagne versucht das Bündnis Demokult, Wechselwähler von der AfD abzubringen.
Nancy Faeser, Boris Rhein oder doch etwa Tarek Al-Wazir? Aber ebenso die AFD, Linke und FDP treten mit Ambitionen zur Landtagswahl an. Wer Hessen für die nächsten fünf Jahre regieren wird, entscheiden am 8. Oktober die Wähler. Die Spitzenkandidaten aller etablierten Parteien im Kurzporträt.
Vieles spricht dafür, dass die beiden CDU-Abgeordneten aus dem Kreis Groß-Gerau, Sabine Bächle-Scholz und Ines Claus, wieder das Direktmandat erringen und so abermals in den Hessischen Landtag einziehen werden.
Zwei Wochen vor der Landtagswahl in Hessen: Debatte über Baukosten, Leerstand, Sozialbindung und Enteignung.
Die aktuellen Krisen belasten viele Städte auch in Hessen. Das Bündnis „Für die Würde unserer Städte“ verlangt vom Bund, seine Hilfszusagen einzulösen.
Die parlamentarische Aufarbeitung des rassistischen Attentats von Hanau nähert sich dem Ende. Die hessischen Landtagsabgeordneten nehmen keine neuen Beweise mehr unter die Lupe. Doch immer noch bleibt einiges zu tun.
Der Abschlussbericht des hessischen Landtags-Untersuchungsausschusses zu den Hanauer Attentaten wird erst nach der Landtagswahl am 8. Oktober vorliegen. Das stößt bei der Opposition auf Empörung.
Endlich weniger Bürokratie besonders bei Förderprogrammen, mehr Tempo bei der Digitalisierung und Zuhören im Ort: Was Bürgermeister von den hessischen Landespolitikern erwarten.