„Als IT-Schule müssten wir eigentlich Vorreiter sein“
Betriebe und Berufsschulen im IHK-Bezirk Frankfurt sind sich einig: Es muss etwas geschehen. Im Unterricht fehlt es an zeitgemäßer Technik, noch mehr aber am Personal.
Betriebe und Berufsschulen im IHK-Bezirk Frankfurt sind sich einig: Es muss etwas geschehen. Im Unterricht fehlt es an zeitgemäßer Technik, noch mehr aber am Personal.
Ein Autofahrer ist in der Nacht zum Montag in eine Baustelle gerast. Zwei Menschen sind dabei schwer verletzt worden. Der Fahrer war betrunken.
So hoch waren die Anmeldezahlen seit Jahren nicht: Frankfurts Privatschulen vermelden lange Wartelisten. Besonders gefragt ist die Anna-Schmidt-Schule.
Viel Bahnhofsviertel, wenig Geschichte: Frankfurter Studenten bieten eine alternative Stadtführung für junge Touristen an. Am Ende entscheiden die Teilnehmer selbst, wie viel sie ihnen wert war.
In der Frankfurter „Bolzplatzliga“ spielen Jugendliche aus Kriegsgebieten gegeneinander Fußball. Der Sport soll dabei auf vielen Wegen helfen.
Denkt die Stadt von Morgen mit? Auch für Frankfurt gibt es Ideen, wie die Stadt zu einer sogenannten „Smart City“ werden könnte. Technologiekonzerne wollen bei der Stadtplanung mitmischen.
Eine üble Partymeile, aber auch liebenswerte Gegend mit guter Nachbarschaft: Immer mehr Leute wollen dem Frankfurter Amüsierviertel ein neues Image geben.
Stadttore und Kirchtürme sorgten in Frankfurt einst für Orientierung. Für den Architekten Christoph Mäckler sind Hochhäuser ein Teil dieses städtebaulichen Ordnungssystems.
Die Vielfalt muslimischen Lebens ist groß in Frankfurt - 42 Gebetshäuser verschiedenster Gemeinden gibt es. Das Spektrum wird bald noch breiter werden.
Was sagen Muslime zum Attentat auf „Charlie Hebdo“? Wie empfinden sie Karikaturen über den Propheten Mohammed? Gläubige von drei Frankfurter Moscheen gewähren Einblick.
Die Preise für Wohnungen und Bauland steigen weiter, die Grundstücke werden knapp. Für die Stadt ist das aber kein Grund zur Panik.
Es hat schon bessere Hochhaus-Jahrgänge gegeben. Aber auch dieses Jahr drehen sich in Frankfurt die Baukräne, wie ein Ausblick zeigt.
Frankfurt will verhindern, dass die Wohnkosten rasant ansteigen. Die Satzungen zum Milieuschutz werden derzeit für die zentralen Gründerzeitviertel vorbereitet. Der Eigentümerverband kritisiert das Vorhaben.
Die Industrie als größter Gewerbesteuerzahler in der optisch von Bankentürmen dominierten Stadt am Main braucht mehr Flächen. Frankfurter Stadtplaner denken nun über neue Gewerbeflächen nach.
Er hat die Entwicklung der Stadt in den vergangenen zwanzig Jahren geprägt: Nun geht Dieter von Lüpke in den Ruhestand. Im Gespräch sagt er, ob er zufrieden mit dem Erreichten ist und was die Aufgaben für die Zukunft sind.
Der Mindestlohn, die Rente mit 63 und zahlreiche Krisen im Ausland lassen die Unternehmer skeptisch werden für das Jahr 2015. Doch was die Wirtschaft von der Zukunft erwartet, ist wichtiger, als man erst denken mag.
Travertin statt Glas und Stahl: Neue Strömungen in der Architektur verändern wieder einmal das Gesicht der Stadt. Fragt sich nur, ob es diesmal von längerer Dauer sein wird.
Es ist der Städtebau, der darüber entscheidet, ob ein Viertel lebendig ist oder nicht. Dumm nur, dass die Planer viele Grundregeln missachten.
Frankfurt wächst, aber die Mehrheit ist nicht mehr katholisch oder evangelisch. Die beiden großen Kirchen sind Teil einer enormen religiösen Vielfalt, die sich im Stadtbild mehr und mehr niederschlägt.
Bürger protestieren in Frankfurt gegen überbelegte Wohnhäuser - weil ihrer Ansicht nach Altmieter durch unhaltbare Zustände verdrängt werden sollen. Die Hausverwaltung will nichts gewusst haben. Steckt System dahinter?
Im Westhafen von Frankfurt findet sich das „Olive Grove“. Seinen Gästen bietet es eine umfangreiche Speisekarte - doch in manchem Fall ist weniger mehr. Der Lokaltermin.
Mehrere Badeunfälle in Hessen endeten in den vergangenen Tagen tödlich. Ein Junge in Frankfurt war erst 16 Jahre alt. Die DLRG warnt davor, Strömungen zu unterschätzen.
Eröffnet, geschlossen, ein neuer Chef, eine andere Karte: Die Lokale-Szene ändert sich stetig. Das Update im Juni mit Namen und Nachrichten aus der Gastronomie.
Frankfurt ist nicht München, sondern das größte Dorf Hessens. Die Mainmetropole könnte Millionenstadt sein, bestünde das Stadtgebiet nicht zum großen Teil aus Wald, Wiesen und Äckern. Wie lang kann die Stadt da noch Platz für Zuwanderer schaffen?
Weil sich Maden in ihren offenen Wunden angesiedelt hatten, musste eine Altenheimbewohnerin in Frankfurt in eine Klinik gebracht werden. Nun gibt es Vorwürfe gegen die Altenhilfeeinrichtung.
Europaviertel, Europabrücke, Euroskulptur: Frankfurt lässt nicht an Bekenntnissen zu dem Kontinent fehlen. Wie stark Entscheidungen der EU den Alltag beeinflussen, zeigt unser Überblick. Alles Gründe, am Sonntag wählen zu gehen.
Den Bethmanns, den Rothschilds und anderen Bürgerfamilien verdankt Frankfurt seine Parks. Wie diese entstanden und nach wem sie benannt sind, steht in den „Frankfurter Parkgeschichten“.
„Guerilla“ klingt nach Krieg. Doch die „Strickguerilla“ in Frankfurt ist harmlos. Ihre Waffe ist Nadel und Wolle. Sie verleiht dem Hafenarbeiter an der Friedensbrücke regelmäßig neue Outfits.
Ein Quadratmeter an der Frankfurter Hauptwache kostet 35.000 Euro - 12.000 Euro mehr als vor zwei Jahren. Unter anderem das weisen die neuen Bodenrichtwerte für Frankfurt aus.
Mit Strom und Wärme verdient der Frankfurter Energieversorger kaum noch Geld - wohl aber mit Erdgaskunden, auch wenn Mainova in der Sparte alles andere als günstig ist.
In Frankfurt haben 19 Rumänen eine Industriebrache verlassen, nachdem der Eigentümer sie mehrfach dazu aufgefordert hatte. Für sie wurde eine Notunterkunft für zwei Wochen gefunden.
Seit mehreren Monaten leben auf dem Grundstück zehn bis 15 Rumänen gerade notdürftig. Nun hat der Eigentümer der Industriebrache gewechselt, er möchte das Areal im Gutleutviertel räumen lassen.
Für legale Verkaufsstellen für Cannabisprodukte macht sich der fürs Frankfurter Bahnhofsviertel zuständige Ortsbeirat stark. Der Gesundheitsausschuss im Rathaus wird sich wohl im März mit dem Beschluss befassen.
Kurz nach Weihnachten wurde im Frankfurter Gutleutviertel eine junge Afghanin erwürgt, die als gut integriert galt. Der Vater hat sich abgesetzt, wie die Polizei bald vermutete. Und nun sind Fotos der Toten aufgetaucht.
Im Gutleutviertel leben rumänische Einwanderer unter schlimmsten Umständen auf einem brachliegenden Gelände. Der Eigentümer will dem bald ein Ende setzen. Sozialarbeiter können ihnen kaum helfen, Polizei und Ordnungsamt schauen fast tatenlos zu.
Bis auf die Grundmauern ist der „Orange Beach“ am Frankfurter Mainufer in der Nacht zum Sonntag abgebrannt. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung.