Mit Literatur für Fechenheim werben
An diesem Samstag bekommen Nachwuchsautoren eine Bühne geboten. Sie lesen in Gaststätten aus ihren Werken. Auch der Stadtteil soll davon profitieren.
An diesem Samstag bekommen Nachwuchsautoren eine Bühne geboten. Sie lesen in Gaststätten aus ihren Werken. Auch der Stadtteil soll davon profitieren.
Lautes Knattern und der beißende Geruch von Benzin liegen in der Luft, Ledermonturen, so weit das Auge reicht. Motorrad-Fans fahren im „City Run“ durch die Frankfurter Innenstadt. Aus Protest.
125 Jahre nach ihrer Gründung verschmolz die Cassella AG einst mit dem Hoechst-Konzern. Nun taucht der traditionsreiche Name wieder im Wirtschaftsleben auf.
Mit seinen Restaurants im Cocoon Club hatte eine neue Zeit begonnen. Jetzt endet sie, und Mario Lohninger zieht um.
Hessens Regierungschef Bouffier will den geplanten Jobabbau beim Versandhändler Neckermann.de eindämmen - aber nicht mit Geld aus der Staatskasse. Der CDU-Politiker setzt auf Vermittlung.
Neckermann hat mit dem Wandel zu kämpfen. Während der Konzern online wächst, lahmt das Katalog-Geschäft mit Textil-Eigenmarken. Das geht zu Lasten der eigenen Logistik.
Frankfurts Prinzenpaar hat in den tollen Tagen zehn und mehr Auftritte pro Abend. Raus aus dem Auto, nicht übers Kleid stolpern, lächeln: Dahinter steckt eine fast perfekte Maschinerie.
Mit dem Ausbau der Ostumgehung soll auch der Lärmschutz für die Stadtteile Bornheim, Seckbach und Riederwald verbessert werden. Anwohner nennen die Maßnahmen aber unzureichend.
Im zweiten Anlauf hat die IHK Frankfurt eine Stellungnahme zur Zukunft des Osthafens beschlossen. Der Oberhafen nahe Fechenheim soll danach unbedingt gesichert werden, der Unterhafen auch, aber nicht per Bebauungsplan.
Die Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs, die Stadt dürfe sich nur zu städtischen Verfahren äußern, sorgt im Frankfurter Römer für Wirbel - quer durch die Fraktionen.
Der Verwaltungsgerichtshof hat die Beschwerde der Stadt Frankfurt zurückgewiesen und den Eilantrag zum umstrittenen Braunkohle-Kraftwerk in Fechenheim bestätigt.
Die Frankfurter CDU-Fraktion sieht die Rechtslage zur Fechenheimer Braunkohlestaub-Anlage als geklärt an. Regierungspräsidium und auch das Stadtplanungsamt hätten sich korrekt verhalten.
Das Verwaltungsgericht lehnt den von der Stadt verlangten Baustopp für das Kraftwerk in Fechenheim ab. Die Allessa-Chemie freut sich, das Umweltdezernat hegt aber noch Hoffnung.
Bei einer Messerstecherei in Frankfurt-Fechenheim ist gestern Nachmittag ein 23 Jahre alter Mann getötet worden.
Nach einem sehr erfreulichen ersten Halbjahr rechnet die Chemiebranche auch in der Rhein-Main-Region mit weiterem Wachstum. Außerdem bauen Betriebe ihre Fabriken wieder aus.
Keine Frage: Frankfurts Umweltdezernentin Manuela Rottmann hat vor dem Verwaltungsgericht eine Schlappe kassiert. Politisch geboten erscheint dennoch die von Rottmanns Dezernat angekündigte Beschwerde gegen den Eilbeschluss.