Wahl ohne Wähler
In armen Stadtteilen gehen deutlich weniger Bürger wählen als in reichen. Einer Studie zufolge sind in Frankfurt die Parteien mit schuld daran, dass sich daran nichts ändert.
In armen Stadtteilen gehen deutlich weniger Bürger wählen als in reichen. Einer Studie zufolge sind in Frankfurt die Parteien mit schuld daran, dass sich daran nichts ändert.
Auf der Hanauer Landstraße in Fechenheim entsteht eine neue Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge. Eine langjährige Nutzung wird erwartet, denn in Hessen kommen weiter zahlreiche geflüchtete Menschen an.
An der Helmut-Sittler-Promenade am Fechenheim Mainufer gibt es immer wieder Streit zwischen Radfahrern und Fußgängern. Das sieht auch der Magistrat. Ein generelles Radverbot sieht er allerdings nicht als Lösung.
Weil die Stadt Platz für Flüchtlinge braucht, sind fünf Sporthallen belegt. Fünf weitere könnten hinzukommen. Das trifft Sportler und Schüler. Noch ist das Verständnis groß.
Elektromobilität und schnittige Sportwagen: So mancher Besucher der Automobilausstellung in der Klassikstadt in Frankfurt-Fechenheim ließ sich von Technik und Design beeindrucken.
Vor vier Jahren brachte das Frankfurter Chemieunternehmen Allessa mit einem Braunkohlestaub-Kraftwerk viele Bürger gegen sich auf. Der Unmut hat sich aber gelegt – und die Anlage sich als Glücksfall für die Traditionsfirma erwiesen.
Peter Feldmann möchte sein Ohr nahe am Volk haben. Wo wäre das leichter als in der Tram 11, die Frankfurt von Osten nach Westen durchquert?
Es hätte weitaus schlimmer enden können: Bei einem Brand in Frankfurt-Fechenheim sind am Samstag neun Menschen verletzt worden. Die Feuerwehr brachte einen Mann in Sicherheit, der bewusstlos geworden war.
An der neugestalteten Uferpromenade von Frankfurt-Fechenheim sorgt eine Gruppe junger Männer immer wieder für Streit mit Anwohnern. Ortsvertreter fordern ein Alkoholverbot.
Vor Gericht geht es häufiger um Straftaten in der Linie 11, die wegen der vielen Dealer manchmal „Steine-Express“ genannt wird. Eine Fahrt von Höchst nach Fechenheim.
Die Rewe-Bastion bekommt Konkurrenz: Die Lebensmittelkette Kaufland wird im nächsten Frühjahr ihren ersten Markt in Frankfurt eröffnen. Das wollte die Stadt verhindern, unterlag aber in einem Rechtsstreit.
Eine türkische Investorengruppe will auf dem ehemaligen Gelände von Neckermann in Frankfurt-Fechenheim wieder Leben einziehen lassen. Das hat sie andernorts aber auch schon versprochen, ohne dass etwas geschehen wäre.
Hunderte Katzen, Hunde, Meerschweinchen und Zwergkaninchen suchen ein neues Zuhause. Noch leben sie im Tierheim, dessen neuer Vorstand sich für das nächste Jahr viel vorgenommen hat.
Planungsdezernent Olaf Cunitz ist um seine Aufgabe, für Wohnraum in Frankfurt zu sorgen, nicht zu beneiden. Zu Pessimismus besteht leider Anlass.
Der angekündigte drastische Stellenabbau beim Frankfurter Chemieunternehmen Allessa ruft Stadt und Land auf den Plan. Nach der Übernahme der Firma sollen 300 der 900 Stellen wegfallen.
Das Frankfurter Chemieunternehmen Allessa wird jede dritte Stelle abbauen. Es wechselte im Herbst den Besitzer und will sich für den internationalen Wettbewerb fit machen, wie es heißt.
Brisante Altlasten aus dem Zweiten Weltkrieg bremsen die Arbeiten an der neuen Carl-Ulrich-Brücke über den Main. Im nächsten Sommer soll sie fertig sein.
Der Erwerb des Frankfurter Traditionsunternehmens Allessa durch die International Chemical Investors Group ist eine „Hochzeit im Himmel“. Doch wird sie besser sein als einst die Ehe von Daimler und Chrysler, wie ICIG-Chef Riemann vorhersagt.
Das mehr als 800 Mitarbeiter zählende Traditionsunternehmen Allessa GmbH bekommt neue Eigentümer. Käufer ist die International Chemical Investors Group, zu der unter anderem die Weylchem gehört.
Die Kuwait Investment Authority investiert über eine Tochtergesellschaft in das Start-up Tou-Gas aus Frankfurt, das Fracking umweltfreundlicher machen will. Auch ein Wagniskapitalfonds aus London gibt Geld.
Frankfurt wächst, aber hat zu wenig Wohnungen. Nun wird einiges getan. In zwei Jahren sollen Flächen für 7000 Wohnungen baureif sein.
Das Bad Sodener Unternehmen Messer baut eine Stickstoffanlage in Frankfurt-Fechenheim. Doch der größte Markt des Traditionsunternehmens bleibt China.
Wer etwas haben will, muss es nicht gleich kaufen. Dank Internet wird geteilt, getauscht und gemietet. Aber auch Geschäfte haben interessante Angebote.
Zum Schutz von Fledermäusen und Vögeln soll das Wegenetz im Riederwald verkleinert werden. Jogger und Spaziergänger haben dort künftig weniger Freiraum.
Nach dem Fund menschlicher Knochen am Mainufer in Frankfurt steht die Polizei vor einem Rätsel. Es blieb zunächst unklar, ob sie zu einer einzelnen Person gehörten.
Das Verwaltungsgericht hat die Klage der Stadt gegen das umstrittene Braunkohlestaub-Kraftwerk abgewiesen. Die Umweltverträglichkeit sei ausreichend geprüft worden.
Das Frankfurter Verwaltungsgericht hat drei Klagen gegen das Braunkohlestaub-Kraftwerk in Fechenheim abgewiesen. Die Stadt, der BUND und eine Anwohnerin hatten die imissionsschutzrechtliche Genehmigung angefochten.
Die ersten Straßenbahnen in Frankfurt fahren wieder. Nun wird aber Kritik an VGF wegen fehlender Ersatzbusse laut.
Chemie und Pharma sind Männerbranchen, eine Frau wie Sylvia Wojczewski an der Spitze einer Firma gehört folglich zu den Raritäten dieser Wirtschaftszweige.
Der Cocoon-Club im Frankfurter Stadtteil Fechenheim steht vor dem endgültigen Aus. Laut Insolvenzverwalter ist der Betreiberfirma der Mietvertrag gekündigt worden.
Das „Slowmobil“ in Frankfurt ist ein bunter Wohnwagen, in dem Schüler lernen können, dass gesundes Kochen und Essen Spaß macht.
Verbraucher kaufen ihr Brot immer öfter beim Discounter und im Supermarkt. Davon profitiert die Frankfurter Glocken-Bäckerei, seit 1986 Tochter des Rewe-Konzerns.
Im Frankfurter Stadtteil Riederwald ist die Diskussion darüber entbrannt, wie die Bevölkerung im Unglücksfall am besten gewarnt werden kann. Anlass ist ein Chemieunfall mit einem Gefahrguttransporter.
Club-Betreiber in Frankfurt machen mobil gegen die geplante Gema-Reform. Das neu gegründete Bündnis „Clubs am Main“ ruft zu einer „Kulturtanzdemo“ auf.
Die Metallbranche will mit einem Fördertarifvertrag noch nicht ausbildungsreife Jugendliche für eine Lehre fit machen. Eine ähnliche Idee verfolgt Provadis mit einem eigenen Projekt. Manche Firma schult Lehrlinge selbst nach.
Die Schullaufbahn hängt davon ab, in welchem Stadtteil ein Kind aufwächst. Während im Westend fast 90 Prozent aufs Gymnasium wechseln, sind es in Fechenheim kaum 30 Prozent.