„Kämpfen Sie für die Spielplätze“
Die Opposition und der Koalitionspartner FDP im Frankfurter Römer kritisiert Grünen-Stadträtin Rosemarie Heilig: Sie tue nicht genug für die Spiel- und Freizeitanlagen.
Die Opposition und der Koalitionspartner FDP im Frankfurter Römer kritisiert Grünen-Stadträtin Rosemarie Heilig: Sie tue nicht genug für die Spiel- und Freizeitanlagen.
Die Frühjahrs-Dippemess beginnt für die Schausteller mit den anhaltenden Sorgen um die Zukunft des Festplatzes. Wirtschaftsdezernentin Stephanie Wüst (FDP) verspricht nicht nur wegen ihrer Kindheitserinnerungen die Unterstützung der Stadt. Von Von Daniel Meuren
Uwe Becker hat von CDU-Stammwählern und den Älteren profitiert, Mike Josef von Innenstädtern und den Grünen. Das Wahlverhalten in der Stichwahl zeigt, wo die Kandidaten ihr Potential genutzt haben.
Die Liste der Aufgaben, die Frankfurts neuer Oberbürgermeister angehen muss, ist lang. Das sind die drängendsten zehn.
Frankfurt wird weiter von einem Sozialdemokraten regiert. Der 40 Jahre alte Planungsdezernent der Stadt gewinnt die Wahl mit knappem Vorsprung.
Die Mehrheit der Stadtteilpolitiker im Frankfurter Nordend will das im Sommer 2021 begonnene Projekt bis zum Ende weiterführen: Der Oeder Weg soll eine Radstraße mit viel Aufenthaltsqualität werden.
Ist es womöglich egal, wer Frankfurter Oberbürgermeister wird? Manchmal scheint es so. Aber bei einer Podiumsdiskussion bei der Frankfurter Eintracht zeigen sich doch Unterschiede zwischen Uwe Becker und Mike Josef.
Eine Einkaufsstraße im Frankfurter Nordend wird zum Versuchslabor: Radfahrer sollen sicher unterwegs sein, Fußgänger ausreichend Raum haben. Doch das Projekt sorgt für Empörung. Warum?
Ein „Altar des Kapitalismus“ und ein völlig missratener Festabend in der Frankfurter Paulskirche. Immerhin wurden keine Bücher verbrannt. Wie sich radikale Kräfte vor 50 Jahren das Erbe von 1848 aneigneten.
Der politische Plan, in Frankfurt künftig bei allen Bauvorhaben begrünte Fassaden vorzuschreiben, irritiert Hauseigentümer. Die Römer-Koalition verteidigt das Vorhaben.
Zwei Männer gehen bei der Wahl zum Oberbürgermeister in Frankfurt in die Stichwahl. Das Rennen ist offen. Wer hat die besseren Chancen?
Vor der Stichwahl justiert der SPD-Kandidat sein Wahlprogramm neu. Er äußert sich auch zum Fall des früheren Hauptamtsleiters Akman, gegen den die Staatsanwaltschaft ermittelt.
Peter Wirth ist der bekannteste Straßenbahnfahrer Frankfurts. Im ersten OB-Wahlgang hat der Social-Media-Star mehr Stimmen bekommen als Linke und FDP. Jetzt begründet er, warum er bei der Stichwahl nicht für Uwe Becker stimmt.
Grünen-Kandidatin Manuela Rottmann hat die Wahl verloren. Anlass für ihre Partei, von den Stichwahl-Kandidaten das Werben um die Grünen-Stimmen einzufordern.
Bei der Oberbürgermeisterwahl konnte Uwe Becker fast alle CDU-Anhänger mobilisieren. Für Konkurrent Mike Josef (SPD) gibt es Potential in der eigenen Partei.
Der Bahnbabo ist am Frankfurter Wahlabend omnipräsent – obwohl er anfangs gar nicht da ist. Der populäre Straßenbahnfahrer kommt auf 5,1 Prozent und lässt damit die OB-Kandidaten von Linke, FDP und AfD klar hinter sich.
Die Grünen-Politikerin Manuela Rottmann verpasst nur knapp die Stichwahl. Die Entscheidung darüber, wer Oberbürgermeister wird, haben die Frankfurter auf den 26. März vertagt. Eine Überraschung gibt es auf Platz vier.
Die Abwahl von Peter Feldmann hat den Weg frei gemacht. Jetzt können sich die Frankfurter auf vorgezogene Neuwahlen zum Oberbürgermeister freuen. Aber Vorsicht: Die Ziele der Kandidaten unterscheiden sich stärker als man denkt.
Die Stadtregierung will den Einzelhandel unterstützen: Geschäfte sollen Parkplätze als Verkaufsflächen nutzen können – als Pilotprojekt für ein Jahr.
In der Wirtschaftspolitik haben die Kandidaten im Oberbürgermeister-Wahlkampf vor allem auf zwei Feldern unterschiedliche Vorstellungen.
Die Preisverleihung sollte ein Höhepunkt zum Jubiläum der 1848er Nationalversammlung sein. Doch es gibt Ärger um die Jury. Zu Unrecht, findet die Frankfurter Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg (Die Grünen). Dennoch hält sie eine Verschiebung der Preisvergabe für möglich.
Vier aussichtsreiche Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt diskutieren beim F.A.Z.-Bürgergespräch über Kultur, Verkehr und das Bahnhofsviertel. Die Zuhörer gewinnen dabei auch unerwartete Einblicke.
Die kommunale Sicherheitspolitik kreist um das Frankfurter Bahnhofsviertel. Der Kampf gegen Waffen, Drogen und Müll ist auch Thema vor der Wahl – mit unterschiedlichen Lösungsansätzen.
Nach dem Riederwaldtunnel will der FDP-Bundesverkehrsminister vor den Toren Frankfurts die A5 ausbauen. Im Frankfurter Oberbürgermeisterwahlkampf wächst der Widerstand – entschieden wird aber in Berlin.
Die Stadt Frankfurt soll nach der Pandemie wieder mehr Reisende sehen: Das wollen alle großen Parteien. Im Wahlkampf sagen sie das auch, mit unterschiedlicher Betonung.
Das aktuelle Kandidaten-Schaulaufen um die Nachfolge von Peter Feldmann ist ein höchst ungewöhnlicher Wahlkampf. Auch wenn die Unterschiede zwischen den OB-Kandidaten nicht immer leicht zu erkennen sind.
Die Idee, das neue Schauspielhaus in der geschützten Grünanlage zu bauen, stößt selbst bei der Opposition auf Zustimmung. Noch nicht entschieden hat sich die Frankfurter Regierungskoalition.
Frankfurt will Fahrradstadt werden. Das hatten die großen Parteien vereinbart. Doch für den CDU-Kandidaten Uwe Becker „kommt Frankfurt zum Erliegen“, wenn man diese Verkehrspolitik nicht stoppe.
Vor der Oberbürgermeisterwahl am 5. März lebt bei den Frankfurter Parteien die Tradition des politischen Aschermittwochs wieder auf. Dabei gilt es, den eigenen Kandidaten zu feiern. Nicht alle setzten dabei auf prominente Unterstützung von außen.
Die Frankfurter FDP sieht sich am Politischen Aschermittwoch als Partei, die Probleme löst. Die Rettung der Binding-Brauerei sieht Oberbürgermeisterkandidat Yanki Pürsün pragmatisch.
Frankfurt macht sich für die Ansiedlung der Anti-Geldwäsche-Behörde Amla stark. Eine Entscheidung dazu soll bis Jahresende fallen.
Seit mehr als zehn Jahren gibt es eine städtische Reformkommission. In neuer Zusammensetzung sucht sie nach einem Arbeitsmodus.
Mehrere Streiks sind für Freitag angekündigt. Außerdem darf die hessische Polizei ein Ermittlungsprogramm nicht mehr wie bisher nutzen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Wie gehen die OB-Kandidaten auf jene 120.000 Frankfurter zu, die sie gar nicht wählen dürfen, deren Stadtoberhaupt sie aber werden wollen? Sie versprechen zumindest vieles.
Der neue Vorstandsvorsitzende der Stiftung Polytechnische Gesellschaft ruft die Frankfurter zu mehr bürgerschaftlichem Engagement auf. Das ist gut so. Und er hält es für egal, wer Frankfurter Oberbürgermeister wird. Das ist es nicht.
Das Frankfurter Stadtparlament beschließt weitere Planungen für einen neuen Stadtteil. Umstritten bleibt, wie am schnellsten neue Baugebiete geschaffen werden.