Merck schnürt das nächste Sparpaket
Zu Jahresbeginn hatte der Dax-Konzern einen Stellenabbau eingeleitet. Jetzt soll die Chemiesparte nach F.A.Z.-Informationen noch einmal Kosten um bis zu 90 Millionen Euro senken.
Zu Jahresbeginn hatte der Dax-Konzern einen Stellenabbau eingeleitet. Jetzt soll die Chemiesparte nach F.A.Z.-Informationen noch einmal Kosten um bis zu 90 Millionen Euro senken.
Die Beratungsgesellschaft von Rudolf Scharping veranstaltet eine Konferenz mit Teilnehmern aus Politik und Wirtschaft. Erwartet wird auch ein Mitglied einer chinesischen Organisation, vor der bereits der Verfassungsschutz warnte.
Gesucht wurde die erste Präsidentin in der Geschichte der Darmstädter Akademie für Sprache und Dichtung: Gewählt wurde schließlich der Schriftsteller Ingo Schulze. Bringt er die Fähigkeiten mit, die das hohe Amt erfordert?
Krieg und Krisen lassen in Darmstadt die Zahl der Wohnungslosen stark steigen. Notfalls müssen sie ins Hotel. Doch auch klassische Wohnsitzlose werden mehr.
Vor zwölf Jahren verschwand die 500 Jahre alte Holbein-Madonna aus Hessen, nachdem ein Unternehmer sie erworben hatte. Nun kehrt sie zurück nach Frankfurt, für die Ausstellung „Holbein und die Renaissance des Nordens“.
Junge Frauen sind bei der IG Metall eher rar gesät. Sybille Güniker ist 23 Jahre alt und hat fast eine Woche auf dem Gewerkschaftstag in Frankfurt verbracht. Was motiviert sie?
Das Wohnbauprojekt mit 47 Häusern um den Teich im Martinsviertel bleibt umstritten. Kritiker haben Normenkontrollklagen eingereicht, eine aufschiebende Wirkung haben diese aber nicht.
Am 4. November erhält Lutz Seiler in Darmstadt den Büchner-Preis. Seit 100 Jahren gibt es die Auszeichnung, die seit 1951 von der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung vergeben wird.
Der finale Jubel der fünften Sinfonie vom Schostakowitsch klingt gequält. Das Staatsorchester brachte zudem die eruptiven Passagen des Werks schmerzhaft heraus.
Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass die Wissenschaftliche Buchgesellschaft in Darmstadt Insolvenz angemeldet hat. Auf der Frankfurter Buchmesse suchen die Geschäftsführer nach Auswegen.
Die Idee: Wenn in der ganzen Stadt der Strom ausfällt, könnten durch Solaranlagen betriebene Leuchtschriften an Litfaßsäulen helfen, die Bürger zu informieren.
Nachdem der Technologie- und Pharmariese für dieses Jahr die Ziele senken musste, soll es kommendes Jahr wieder bergauf gehen. Und auch das ehrgeizige Mittelfristziel gibt Konzernchefin Garijo nicht auf.
Knapp ein Prozent: Das Abschneiden von Volt bei der Landtagswahl scheint nicht zu ihren hauptamtlichen Posten in wichtigen Städten zu passen.
Der Darmstädter Prinz-Georg-Garten ist zwar auch, aber nicht nur ein herausragendes Gartendenkmal – sondern zudem Arbeitsplatz für das zuständige Gärtnerteam. Der soll nun aufgewertet werden.
Ein Erwachsener gibt einem 15 Jahren alten Mädchen Crack. Das Landgericht Darmstadt sieht das als minder schweren Fall: Der Mann habe aus Fürsorge gehandelt.
Wie ist das Verhältnis von Mensch und Tier? Und was macht die Kunst daraus? Die Ausstellung „Animalia“ in der Kunsthalle Darmstadt vermittelt jetzt ein Bild davon.
Im Smart City Index des Verbands Bitkom landet Frankfurt auf Platz 22. Dass es nicht für die Bundesspitze reichte, liegt an der Kategorie Verwaltung,
Ein renommiertes Haus für geisteswissenschaftliche Publikationen ist ins Schlingern geraten: Die Wissenschaftliche Buchgesellschaft in Darmstadt meldet Insolvenz an.
Weil Parkraum zum kostbaren Gut geworden ist, soll im Johannesviertel künftig eine Gebühr von 1,50 Euro die Stunde anfallen, wenn man dort den Wagen abstellt.
Es ist Krieg, und alle schauen hin: Das Hessische Staatsballett triumphiert mit „Last Work“ in einer Zeit der Krise und wehrt sich gegen Kritik.
Wie fast überall hatte die CDU auch in Südhessen meist die Nase vorn. Nur nicht in Darmstadt, wo Hildegard Förster-Heldmann (Grüne) siegte.
Längst sind nicht alle Stimmen ausgezählt. Doch zumindest in Südhessen haben die Kandidaten der CDU einige Mühe.
Der israelische Choreograph Ohad Naharin kooperiert mit dem Moskauer Stanislawski-Theater. Beim Hessischen Staatsballett scheint das niemanden zu stören. Am Wochenende feiert „Minus 16“ in Darmstadt Premiere.
Aufsteiger Darmstadt 98 gewöhnt sich zügig an die Anforderungen der ersten Liga – gegen Augsburg soll der erste Auswärtssieg gelingen.
Es ist nicht sein letztes Stück – aber ein kurioses. Mit einem Laufband als Zentrum studiert das Hessische Staatsballett Ohad Naharins „Last Work“ ein.
Mit Heike Hofmann (SPD) und Manfred Pentz (CDU) treten gleich zwei langjährige Landespolitiker im Kreis an. Doch gerade die kleineren Parteien haben auch Direktkandidaten aus anderen Regionen aufgestellt.
Zu wenig Personal, zu wenig Geld: Die Kommunen haben schon bewiesen, dass sie mit der Verwaltungsdigitalisierung nur langsam vorankommen. Nun versuchen es drei Politiker aus Rhein-Main mit Zusammenarbeit – und hoffen auf Machtworte vom Land.
Mithin als Erstes hat der neue Darmstädter Oberbürgermeister, Hanno Benz (SPD), den Magistrat nach seinen Vorstellungen umgebaut. Er selbst liebt den Sport.
Ein Mann und ein kleiner Junge liegen tot in einer Darmstädter Wohnung. Ein zweites Kind ist verletzt. Schon Stunden später haben die Ermittler die Ehefrau unter Verdacht.
Hinreißend sind Jacques Offenbachs „Hoffmanns Erzählungen“, die gerade in Darmstadt Premiere hatten. Und dann ist da noch eine rätselhafte Zigarette.
Nach Beendigung der Fernfahrer-Proteste in Gräfenhausen stellt das bestreikte Unternehmen klar: Das Geld, das an die Fahrer floss, stammt nicht von ihm.
Das Staatstheater Darmstadt zeigt die Oper „Hoffmanns Erzählungen“ von Jacques Offenbach als überwältigendes szenisches und musikalisches Spektakel.
Da, wo Spielen der Beruf ist, wirkt ein Probealarm ganz anders als in einem Bürogebäude. Wie jetzt am Staatstheater Darmstadt.
Mit dem Fahrplanwechsel der Deutschen Bahn im Dezember sollen die Hessen von zusätzlichen Verbindungen profitieren.
Wegen möglicher Gewerbesteuerverluste der Kommunen durch das von der Bundesregierung angekündigte „Wachstumschancengesetz“ schlägt Darmstadts Kämmerer Alarm.
Die Deutsche Bahn will ihr Streckennetz mit Generalsanierungen Stück für Stück modernisieren. Den Anfang macht 2024 die wichtigste Verbindung zwischen den Ballungsräumen Rhein-Main und Rhein-Neckar.