„Gewalt im Blick haben“
Ein großer Teil der Hessen hat sich an die strengen Corona-Verordnungen gehalten. Das gilt auch für große Städte wie Frankfurt. Dennoch befürchten Polizisten und Mitarbeiter des Ordnungsamtes ein Nachlassen der Disziplin.
Ein großer Teil der Hessen hat sich an die strengen Corona-Verordnungen gehalten. Das gilt auch für große Städte wie Frankfurt. Dennoch befürchten Polizisten und Mitarbeiter des Ordnungsamtes ein Nachlassen der Disziplin.
Die Corona-Krise stellt die Reha-Kliniken vor große Herausforderungen. Vielen fehlen zurzeit Patienten. Doch nicht alle sind gleich stark betroffen.
In der Corona-Krise zeigt sich, dass es manchmal wirklich den Staat braucht, um sich vor einer Gefahr zu schützen. Aber jede Einmischung in das private Leben hat ihre Konsequenzen.
Angesichts der Lockerungen in der Corona-Krise zeigt sich der Föderalismus von seiner besten Seite. In den Kirchen jedoch ist die Enttäuschung groß. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Der Tod von 192 Menschen wird in Hessen bisher mit einer Coronainfektion in Verbindung gebracht, mehr als 1130 Patienten sind bisher aufgrund der Erkrankung im Krankenhaus behandelt worden. Noch sind viele Betten frei.
Mitten in der Corona-Pandemie steigen mehrere ranghohe hessische Politiker mit dem Bundesgesundheitsminister in einen vollen Fahrstuhl. Ein Journalist fotografiert die Situation. Nun liegen der Polizei mehrere Anzeigen vor.
Für die Großen beginnt wieder die Schule. Kleine Läden dürfen wieder öffnen. Friseure müssen nicht mehr schwarz schnippeln. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
In Hessen sollen bald die meisten Läden wieder öffnen dürfen. Das Kontaktverbot bleibt vorerst. Und der Schulbetrieb soll schrittweise wieder anlaufen. Das hat Ministerpräsident Bouffier mitgeteilt und etwas zu „textilen Barrieren“ gesagt.
Über Nacht ist die Zahl der Corona-Opfer in Hessen so stark gestiegen wie noch nie. Eine Welle von Nachmeldungen neuer bestätigter Fälle nach Ostern ist aber ausgeblieben. Der prozentuale Anstieg der Neuinfektionen ist niedrig.
Nach vier Wochen Öffnungsverbot und Behelfsverkauf hoffen hessische Händler auf eine schrittweise Rückkehr zur Normalität. Ladengröße und Branche sollten danach keine Rolle spielen.
Ungezählte Händler sehnen den Tag der Wiedereröffnung ihrer Läden herbei. Ein Reitsport-Geschäft mitten in Deutschland verkauft wieder, nachdem es wegen der Corona-Krise zunächst hatte schließen müssen. Dafür gibt es drei Gründe.
Die Corona-Verordnungen im Kampf gegen die Pandemie lähmen den Alltag in Hessen. Nun haben Bouffier und Spahn über erste Lockerungen gesprochen. Derweil sorgt ein Tweet um Bouffier und Spahn für Aufsehen.
In Hessen sind mittlerweile etwa 3800 Personen von ihrer Corona-Infektion genesen, wie das Robert-Koch-Institut mitteilt. Der prozentuale Anstieg der gemeldeten Neuinfektionen bleibt überschaubar. Auch die absolute Zahl ist niedrig.
Virtuelle Botschaften und Transparente in Fenstern statt der üblichen Demonstrationen: Die Ostermarsch-Veranstalter haben wegen des Coronavirus umplanen müssen. Einige Friedensbewegte in Hessen haben sich dennoch auf den Weg gemacht.
6003 bestätigte Corona-Infektionen meldet das Hessische Ministerium für Soziales und Integration am Ostersonntag. Das sind 188 mehr als noch am Tag zuvor. Es gibt auch eine gute Nachricht. Laut Angaben des Robert-Koch-Instituts gelten 3400 Hessen schon wieder als genesen.
Ostern wird dieses Jahr anders gefeiert: Leere Kirchen, alleine oder im kleinen Familienkreis, Gottesdienste via TV oder Internet. Die Vertreter der Kirchen sprechen den Menschen Mut zu und sehen in der Corona-Krise auch eine Chance.
Seit Mitte März sind die Fahrschulen in Hessen dicht. Für die Branche ist das eine enorme Kraftanstrengung, trotz schneller Soforthilfen. Einen zeitlichen Puffer gibt es derweil für Fahrschüler.
Manche Bauvorhaben dauern ewig. Mal regt sich Protest, mal wird schlampig gearbeitet, mal steigen die Kosten. Am Ende gilt in jedem der hier beispielhaft aufgeführten Fälle aus der Rhein-Main-Region: Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Oster-Gottesdienste bleiben wegen der Corona-Pandemie in Hessen verboten. Volker Jung, der Kirchenpräsident der hessischen Evangelischen Kirche, befürwortet die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts.
Vielen Studenten sind wegen der Pandemie Nebenjobs weggebrochen. Damit das Semester, etwa online, trotzdem fortgesetzt werden kann, fordern die Grünen mehr Unterstützung vom Bund. Ohne viel Bürokratie.
Trotz des sonnigen Osterwetters werden die „Social Distancing“-Maßnahmen größtenteils von der hessischen Bevölkerung befolgt. Zur Eindämmung der Pandemie kontrolliert die Polizei verstärkt in Parks und Grünanlagen.
Die Beschränkungen zur Bekämpfung des Coronavirus verlangsamen den Mobilfunk- und Breitbandausbau in Hessen. Der Austausch mit 5G-Kritikern steht gerade auch still.
Oster-Gottesdienste in Kirchen bleiben wegen der Corona-Pandemie in Hessen verboten, nur Übertragungen im Fernsehen oder Radio sind erlaubt. Der Streit darum beschäftigte auch die Gerichte.
Wo kein Gottesdienst, da auch keine Kollekte: Alle Kirchengemeinden in Deutschland mussten aufgrund der Corona-Krise ihre Türen schließen, um das Virus einzudämmen. Jetzt versuchen die Gotteshäuser es mit dem digitalen Opferstock.
Giorgio Cendron ist Hauptgeschäftsführer der Union der italienischen Eishersteller. Für ihn sind die Corona-Verordnungen ein Todesstoß für zahlreiche Eisdielenbetreiber.
Bis zum 20. April gelten wegen der Corona-Pandemie Beschränkungen. Schulen, Unis und viele Geschäfte sind geschlossen. Der Ministerpräsident mahnt zu Geduld, doch erste Ausstiegsszenarien zeichnen sich ab.
Von Mittwoch auf Donnerstag sind 270 bestätigte Coronavirus-Neuinfektionen in Hessen hinzu gekommen. Der prozentuale Anstieg liegt unter dem Vortageswert. Die Zahl der Corona-Opfer hat die Marke von 100 überschritten.
Behörden kontrollieren, ob die Beschränkungen wegen der Corona-Pandemie eingehalten werden. Dabei bekommen sie Hinweise aus der Bevölkerung. Dahinter steht nicht immer die Sorge ums Allgemeinwohl.
Die Einschränkungen wegen des Coronavirus sollen vorerst landesweit weiter gelten. Für die Schulen wird eine Art Schichtmodell erwogen. Derweil legen hessische Unternehmen einen Plan vor, die Beschränkungen zu lockern.
Der Mainkai wird ohne vergleichebare Daten über den Ausweichverkehr geöffnet. Über die Osterferien dürfte es eine echte Entschleunigung geben. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
In Hessen herrschen strenge Verordnungen, um die Ausbreitung der Corona-Pandemie einzudämmen. Doch welche Auswirkungen hat das auf die Feiertage? Die wichtigsten Antworten von Familien-Besuchen bis zum Gottesdienst.
269 bestätigte Corona-Neuinfektionen sind über Nacht in Hessen hinzugekommen. Der prozentuale Anstieg ist abermals moderat. 13 weitere Todesopfer sind zu beklagen. Klar ist auch: Auch über Ostern wird getestet.
Die Zahl der Corona-Opfer in Hessen steigt deutlich, die der Neuinfektionen aber prozentual eher schwach. Die hessische Wirtschaft dringt auf eine Lockerung der geltenden Corona-Einschränkungen nach den Osterferien.
Der Weg in den Hörsaal war noch nie so kurz: Das Coronavirus hat aus dem Auslandsstudium in Dublin ein Fernstudium in einer hessischen Kleinstadt gemacht.
Nicht nur Pharma-Mittelständler rufen um Hilfe, wenn es um Schutzmasken für ihr Personal geht. Auch Zahnärzte haben das Nachsehen. „Es ist frustrierend“, sagt der Chef der Landeszahnärztekammer Hessen.
Ausgerechnet an Ostern wird der Höhepunkt der Corona-Infektionen in Hessen erwartet. Dennoch gibt es Grund zur Hoffnung. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.