Einkaufsstadt gegen Josefsstadt
Frankfurt wächst. Doch bei der Frage nach dem Wie und Wo geraten CDU und SPD aneinander. Es ist ein Duell bei dem vor allem die Stadt verliert. Ein Kommentar.
Frankfurt wächst. Doch bei der Frage nach dem Wie und Wo geraten CDU und SPD aneinander. Es ist ein Duell bei dem vor allem die Stadt verliert. Ein Kommentar.
Die Frankfurter Schulbau-Debatte klingt nach Tauschhandel getreu dem Motto: Gib mir eine IGS, dann bekommst du ein Gymnasium. Doch auf diesem Feld gibt es noch private Akteure. Und Förderschulen sind ein ganz eigenes Feld.
Acht Schulen in fünf Jahren: Das ist der Entwurf des Frankfurter Magistrats in der Bildungspolitik. Der CDU ist das noch nicht genug. Denn vor allem der Andrang auf Gymnasien wächst.
Die neue Altstadt verbindet Historie und Moderne im Herzen Frankfurts. Doch welche Menschen prägen eigentlich das Bild des kürzlich eröffneten Stadtteils? Eine Erkundungstour.
Der Ministerpräsident lobt den Vorschlag, das Main-Taunus-Zentrum durch Wohnbebauung zu ergänzen. Und der Regionalverband treibt Ideen zur Verkehrsanbindung eilig voran.
Für den Frankfurter Verkehrsdezernent Klaus Oesterling ist das Radfahren keine Modeerscheinung. Deswegen wird das Radnetz der Stadt weiter ausgebaut.
Praktisch und für viele unverzichtbar, für das Straßenbild aber oft ein Albtraum: die Rhein-Main-Region im Mietfahrrad-Boom.
Das Barackenlager im Frankfurter Gutleutviertel wurde von der Polizei geräumt. Die rund 30 Menschen, die dort illegal lebten, bekommen nun Hilfe von der Stadt.
In Frankfurt steigen die Friedhofsgebühren um zwölf Prozent. Doch alle wissen: Das wird nicht reichen.
Frankfurt platzt aus allen Nähten und plant einen neuen Stadtteil – direkt an der Grenze zu den Nachbargemeinden. Deshalb geht es zwischen Frankfurt und dem Umland zu wie einst in der Klimbim-Familie.
Der Regionalverband Frankfurt/Rhein-Main schlägt vor, bei Sulzbach ein Wohngebiet für 6000 Menschen zu schaffen. Die Infrastruktur des Main-Taunus-Zentrums könnte ein Vorteil sein.
Eine Grünen-Politikerin wollte den Pokalsieg der Frankfurter Eintracht lieber ohne Alexander Gauland feiern – und forderte ihn dazu auf, die Altstadt zu verlassen. In den sozialen Medien wird sie dafür gefeiert.
Was bringt eine Schule in Frankfurt dazu, gegen einen Großcaterer ins Feld zu ziehen? Warum wird so erbittert um einen veganen Kindergarten gestritten? Die Auseinandersetzung um das, was Kinder essen, wirft ein Licht auf die Bruchstellen einer Stadtgesellschaft.
Kassel würde gern, aber es mangelt an Geld. Anderen möglichen Kandidaten wie Frankfurt, Darmstadt oder Wiesbaden fehlt es eher an Mut. So kann Hessen das Rennen um eine europäische Kulturmetropole nicht gewinnen.
Die Fertigstellung der Frankfurter Altstadt hat eine Debatte über die Legitimität und die Bedeutung von Rekonstruktionen ausgelöst. Dem Projekt wird sie nicht gerecht.
Um religiöse Diskriminierung, vor allem an Schulen, zu verhindern, setzt die Stadt Frankfurt auf Präventionsarbeit. Gute Aufklärung helfe dabei mehr als Repressionen.
Der Kulturcampus kommt nicht recht in die Gänge. Minister Boris Rhein (CDU) sieht die Schuld bei der Stadt. Sie müsse sich endlich entscheiden, was sie wolle.
Die Römerkoalition lobt sich für einen defizitären Haushalt. Die Kritik der Opposition schwankt zwischen Sparappellen und Rufen nach höheren Ausgaben.
7000 Mitglieder zählt die Jüdische Gemeinde in Frankfurt. Geht es nach Bürgermeister Becker (CDU), tragen am 14. Mai auch Nichtjuden aus Solidarität die Kippa. Frauen inklusive.
Die Stadt Frankfurt ist in die roten Zahlen gerutscht. Für dieses Jahr rechnet Kämmerer Becker zwar nicht mit einem höheren Defizit, mahnt aber dennoch. Und hat das Land im Visier.
Morgen treffen sich Basis und Führung der CDU, um hinter verschlossener Tür über die Zukunft der Partei zu sprechen. Welche Machtzirkel es gibt, welche Protagonisten die Fäden ziehen und welche Schwierigkeiten die CDU mit ihrer Rolle als Großstadtpartei hat, soll dieser Artikel erklären.
Die Debatte um die Mohrenapotheke hat der Kommunalen Ausländervertretung nicht geschadet, meint deren Vorsitzender. Er glaubt, dass diese Diskussion eher das Vertrauen von Migranten in die Medien beschädigt hat.
In der schwarz-rot-grünen Römer-Koalition knirscht es wieder einmal. Die CDU stört sich am Vorgehen des Oberbürgermeisters – und muss zugleich eine herbe Wahlschlappe aufarbeiten.
Der AfD-Vorsitzende stand in Frankfurt immer in der zweiten Reihe hinter seinem Chef, dem CDU-Oberbürgermeister Walter Wallmann. Dennoch ist er dessen Ideengeber gewesen, wie sich zwei alte Mitstreiter erinnern.
Die Arbeiten an der Großbaustelle am Kaiserlei-Kreisel zwischen Offenbach und Frankfurt schreiten voran. Ein zentraler Streckenabschnitt ist fertiggestellt.
Aus dem Erlös des alten Frankfurter Polizeipräsidiums nimmt die Stadt 212 Millionen Euro ein. 100 Millionen Euro sollen in die Errichtung einer neuen Zentralbibliothek fließen.
Ein Aachener Wissenschaftler bemerkt einen Fehler bei der Berechnung der Bevölkerungszahlen für die hessische Wahlkreisreform bei der Stadt Frankfurt. Innenminister Peter Beuth (CDU) rät von einer Neueinteilung in der laufenden Legislaturperiode ab.
Mehr als 200 Millionen Euro hat das Land mit dem alten Frankfurter Polizeipräsidium erlöst. Etwa die Hälfte soll in eine neue Bibliothek für die Goethe-Universität fließen. Für weitere 60 Millionen Euro gibt es auch schon Pläne.
Soll der Frankfurter Magistrat auf eine Umbenennung der Apotheke Zum Mohren drängen? Darüber wurde in der Stadtverordnetenversammlung hitzig diskutiert.Eine Entscheidung wurde nicht gefällt.
Es ist mehr als ein Streit um ein Wort: An zwei Apotheken-Namen entzündet sich eine Debatte, wer über Rassismus reden darf und wer nicht. Heute soll sie auch im Römer geführt werden.
Slogans der Jungen Union zur Oberbürgermeister-Stichwahl erregen Unmut in der CDU. Besonders ein Motiv wird als geschmacklos empfunden. Rasch soll etwas Neues her.
Mit vielen Terminen auf Straßen und Plätzen versucht CDU-Kandidatin Bernadette Weyland zu punkten. Dabei trifft sie auf ihren größten Feind.
Soll Frankfurt tatsächlich einen neuen Stadtteil auf Feldern am Stadtrand bauen? Das Thema prägt den Wahlkampf für das Oberbürgermeisteramt.
Den einen mögen die Schüler, die andere hat einen Masterplan. Was die Frankfurter Oberbürgermeister-Kandidaten schulpolitisch zu bieten haben. Allzu groß sind die sachlichen Differenzen nicht.
Mit der Zukunft der Bühnen wird sich das künftige Stadtoberhaupt noch lange beschäftigen müssen. Wie mit der Kultur überhaupt. Doch die Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl fremdeln ihr gegenüber.
Auf die Finanzen wird das künftige Frankfurter Stadtoberhaupt stärker achten müssen. Die Kandidaten sagen, wie sie den Haushalt ausgleichen wollen.