Schnelle Netz-Anschlüsse bis ins Haus
Nur 20 Mbit mitten in Frankfurt? Die Rhein-Main-Region soll nun ein konkretes Erschließungskonzept, eine Gigabit-Strategie, bekommen. So wie es das rund um Stuttgart schon gibt.
Nur 20 Mbit mitten in Frankfurt? Die Rhein-Main-Region soll nun ein konkretes Erschließungskonzept, eine Gigabit-Strategie, bekommen. So wie es das rund um Stuttgart schon gibt.
Die CDU bleibt am stärksten in Osthessen. Doch verliert sie dort auch stark, während die AfD deutlich zulegt. Dass die Grünen erstmals Direktmandate gewonnen haben, bezeugt ihre Stärke in den Großstädten. Aber nicht unbedingt die Bekanntheit der Sieger.
Erst nach 1.30 Uhr hat der Landeswahlleiter das vorläufige Endergebnis der Hessen-Wahl verkünden können. CDU und Grüne kommen demnach auf 69 Sitze. Diese Zahl ist nötig, um eine Mehrheit im Landtag zu bilden.
Er bezeichnet sich selbst als „katholischen Optimisten“ – und als solcher blickt Jens Spahn (CDU) gelassen auf die Landtagswahl. Wäre da nicht die Sache mit der AfD.
Der Wirtschafts- und Verkehrsminister freut sich über die glänzenden Umfragewerte für seine Grünen. Aber er will den Wahlabend abwarten – schon aus schlechter Erfahrung.
Wenn nicht alles täuscht, wird bald ein bürgerlicher Zahnarzt aus Frankfurt die erste AfD-Fraktion im hessischen Landtag führen. Wer den Mann kennt, tut sich schwer, das zu verstehen.
Ein alles umfassender Durchbruch ist in der Diesel-Debatte zwar noch nicht erzielt. In Ringen um Diesel-Nachrüstungen zieht die Mehrzahl der Bundesländer aber an einem Strang.
Der Frankfurter SPD-Verkehrsdezernent und die Grünen-Minister Al-Wazir und Hinz sprechen über Möglichkeiten, ein Fahrverbot am Main doch noch zu verhindern. Unter anderem ist von E-Bussen die Rede.
Volker Bouffier gilt seit langem als loyaler Ratgeber der Bundeskanzlerin Angela Merkel. Doch der Einfluss des hessischen Ministerpräsidenten ist begrenzt. Hessen ist das Opfer einer äußerst ungünstigen Konstellation.
Auf der Münchener Immobilienmesse Expo Real macht ein Witz die Runde: Frankfurt könnte den DFB-Pokal als Hochhaus aufbauen. Ein passender Standort wäre schon gefunden.
Vergeblich hat sich Volker Bouffier für Deutschlands Pendler-Hauptstadt eingesetzt. Das anstehende Fahrverbot könnte Frankfurt als Wirtschafts- und Finanzmetropole hart treffen. Ein Kommentar
Es gibt einen Plan, drohende Fahrverbote in Deutschland zu verhindern. Ob die Pendlerhochburg Frankfurt von dem Maßnahmenbündel der Berliner Koalition profitiert, ist aber offen.
Frankfurt hat sich eine neue Altstadt gebaut. Nach 70 Jahren ist die Stadt wieder im Gleichgewicht.
Die Vergabe der Euro 2024 nach Deutschland löste Jubel in der Mainmetropole aus. Erstmals sei das Thema Menschenrechte bewertet worden, erklärt Sylvia Schenk, ehemalige Frankfurter Sportdezernentin.
Frankfurt hat sich eine neue Altstadt gebaut, am nächsten Wochenende wird sie offiziell eröffnet. Nach 70 Jahren ist die Stadt wieder im Gleichgewicht.
Ein Antrag der CDU sieht drei statt acht Millionen Euro im Haushalt für die Einrichtung von W-Lan an Frankfurter Schulen vor. Die SPD zeigt sich irritiert.
Die hessischen Grünen bringen bei den Fahrverboten in Frankfurt ein Opfer auf dem Altar der Koalitionsdisziplin. In Berlin wäre das undenkbar.
Die friedlich beendete Besetzung der Paulskirche hat ein politisches Nachspiel. Frankfurts Bürgermeister rügt in diesem Zusammenhang den Rathauschef heftig.
Im Vorhaben um W-Lan an Frankfurts Schulen herrscht nun Stillstand. Grund dafür ist ein Streit zwischen SPD und CDU. Den Preis zahlen die Kinder.
Weil die Fälle von Steuerhinterziehung immer komplizierter werden, sollen nun 50 Experten die Beamten in den größeren Städten Hessens bei der Suche nach Kriminellen unterstützen – und dem Land so Milliardeneinnahmen sichern.
Immer noch kein kabelloses Internet an Frankfurts Schulen: Bildungsdezernentin Sylvia Weber erklärt, um was es technisch geht und beschuldigt die CDU der Blockade.
Fast zwei Drittel der Frankfurter klagen über hohe Mieten und knappen Wohnraum. Das ist aber nicht die einzige spannende Erkenntnis aus der neuen Bürgerbefragung.
Der Rhein-Main-Verkehrsverbund sieht sich als Profiteur eines Fahrverbots für bestimmte Dieselautos in Frankfurt. Derweil macht sich der Chef der Umwelthilfe Gedanken, wie das Dieselurteil auf das Wahlverhalten im Oktober einwirken könnte.
Am Finanzplatz Frankfurt freut man sich, wenn die Kanzlerin kommt. Bei ihrer Rede in der IHK hat sie den Bankern und Börsianern aber wenig versprochen.
Zehn Jahre nach Gründung hat sich die Arbeit der Standort-Initiative Frankfurt Main Finance bewährt. Zum Jubiläum kam die Kanzlerin an den Main.
Berufliche Schulen in Frankfurt sehen sich im „technischen Abseits“. Die IHK rügt den „Stillstand bei Digitalisierung“. Fulda zeigt derweil, dass es anders geht. Auch in Offenbach tut sich etwas.
Der Frankfurter Verkehrsdezernent plant einen neuen Radweg. Doch das sorgt für Zündstoff. Die CDU „warnt“ vor einsamen Entscheidungen und fordert eine Debatte.
Das hessische Ried versorgt große Teile der Region mit Wasser. Trotz des trockenen Sommers scheint bisher noch kein Ende in Sicht, oder doch?
Die Trinkwasserversorgung ist Rhein-Main war im auslaufenden Turbo-Sommer nicht in Gefahr. Die Großstädte wollen dennoch sparen und setzen dabei auf Brauchwasser.
Mehrere Hundert Teilnehmer waren erwartet worden am geplanten Sternmarsch. Auf 14 CDU-Verbänden kamen Männer, Frauen und Kinder. Doch die tatsächliche Zahl bleibt offen.
14 CDU-Verbände protestieren an diesem Sonntag gegen das geplante Neubaugebiet an Autobahn 5. Der Frankfurter Wohnungsdezernent, Mike Josef, sieht den Sternmarsch als ein „fatales Signal“ an.
Der Frankfurter Wohnungsdezernent Mike Josef bekommt gerade viel Gegenwind. Den Protest der CDU-Verbände gegen den neuen Stadtteil hält er für fatal, Kleingärtner will er beruhigen. Und vom „Mietentscheid“ hält er nichts.
Felix Semmelroth hat als Antisemitismusbeauftragter der hessischen Landesregierung angefangen. Doch warum eignet sich gerade der ehemalige Frankfurter Kulturdezernent besonders gut für dieses Amt?
Die eindeutige Botschaft lautet: mehr Geld. Das fordern die drei kommunalen Spitzenverbände von der künftigen Landesregierung. Eine genaue Summe können sie jedoch nicht beziffern.
Das Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen gerät unter Druck: Vor allem der Trend bei verspäteten Landungen hat zuletzt zugenommen. Daran sind auch Ryanair und Co. schuld.
Die Initiatoren des Begehrens für bessere Radwege haben gut 34.000 Bürger für ihr Anliegen gewonnen. Jetzt ist der Magistrat am Zug.