Ein Mann und sein Kampf gegen den Frankfurter Flughafen
40 lange Jahre hat Dirk Treber gegen den Flughafenausbau in Frankfurt gekämpft. Mit seiner Hartnäckigkeit hat er manches erreicht gegen einen großen Widersacher
40 lange Jahre hat Dirk Treber gegen den Flughafenausbau in Frankfurt gekämpft. Mit seiner Hartnäckigkeit hat er manches erreicht gegen einen großen Widersacher
Die Stadt Frankfurt plant unter anderem Handy-Parken einzuführen. Dass Darmstadt Schuldenhauptstadt ist, sei eine gute Nachricht. Die Frankfurter Studentenunruhen jähren sich zum fünfzigsten Mal. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Über parkende Reisebusse an der Gutleutstraße ärgern sich zahlreiche Anwohner. Die Koalition im Frankfurter Römer kritisiert „unhaltbare Zustände“ und sieht den Magistrat in der Pflicht.
Gegner machen mobil gegen den „Schrecken der Dieselfahrer“. Dabei werfen sie auch Fragen zur politischen Ausrichtung und der Abmahnpraxis der Deutschen Umwelthilfe auf.
Der neue Koalitionsvertrag hat es in sich. Ein Sonderticket des RMV bringt Sie über die Feiertage. Etwas Kultur gefällig oder doch die Koalitionsvereinbarung? Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
In der Affäre um ein mutmaßliches rechtsextremes Netzwerk in der Frankfurter Polizei wächst der Druck auf den hessischen Innenminister. Die Opposition wirft Beuth vor, Informationen bewusst vorenthalten zu haben – wegen der Landtagswahl.
Mit einiger zeitlicher Verzögerung brachte die Achtundsechziger-Revolte auch in der Frankfurter Kommunalpolitik die Verhältnisse zum Tanzen. Erst gärte es in der SPD, dann stand die CDU vor einer Zerreißprobe.
Mit sozialen Wohltaten versucht die SPD die Gunst der Wählerschaft für sich zu gewinnen. Die Kosten dieser verschwenderischen Aktionen muss der Steuerzahler übernehmen. Ein Kommentar
Die Römerkoalition plant nach zweitägiger Tagung weitere Vergünstigungen für den Zoo und nichtstädtische Museen. Der Mietpreisstopp für die Wohnungsgesellschaft ABG wird um fünf Jahre verlängert. Und es gibt noch mehr Neuerungen.
Windräder sollen die Landschaft nicht „verspargeln“. Deswegen dürfen Windparks im Rhein-Main-Gebiet künftig nur noch auf ausgeschriebenen Flächen errichtet werden. Jetzt hat der Regionalverband 21 Vorranggebiete beschlossen.
Weil Geflüchtete in Frankfurt keine Wohnungen finden, werden neue Anlagen benötigt. Auf dem Rebstockgelände entstehen deshalb sieben Gebäude für 200 Menschen.
In Frankfurt bleibt der Gewerbesteuer-Zufluss kräftig. Stadtkämmerer Becker warnt jedoch vor Euphorie. Der Grund zeigt sich beim Blick auf den Haushalt.
Ein Redakteur mit klarem Kopf auf der Messe „Interwhisky“ und die Lage in der hessischen CDU vor der Abstimmung über den neuen Bundesvorsitzenden. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Frankfurt pflegt seit mehr als 50 Jahren zahlreiche Städtepartnerschaften. Einige sind ausgesprochen lebendig, andere fast eingeschlafen. Nun gibt es große Hoffnungen auf noch intensivere Beziehungen mit der Weltstadt Lagos.
Spahn kann in Hessen nicht punkten und die Anfänge der Zeiten von Großraum-Discos sind schon 40 Jahre her. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Die Geschäfte an Frankfurts wichtigster Einkaufsstraße in Frankfurt bekommen keine gemeinsame Weihnachtsbeleuchtung mehr hin. Das liegt nicht nur am Geld.
Vor allem die Grünen sind mit dem neuen Konzept zur Stadtentwicklung unzufrieden. Sie wollen an der Autobahn lieber Grünflächen als Gewerbe.
Die Zeichen verdichten sich: In Frankfurt läuft es auf einen Neubau für Oper und Schauspiel hinaus. Die Standortsuche läuft – und die Stadt könnte sich an einem prominenten Beispiel orientieren.
Gelobt, gefördert, in Ungnade gefallen: Christoph Kulenkampff, einst der jüngste Generalstaatsanwalt der Republik, hat viele Jobs gehabt und tut noch immer viel. Er ist schlagfertig und scharfzüngig wie eh und je.
Das endgültige Ergebnis der Landtagswahl zeigt, dass die CDU nur noch bei älteren Frankfurtern dominiert. Stadtweit liegen die Grünen vor der CDU und der SPD. Die beiden Volksparteien verlieren vor allem in ihren Hochburgen.
Wie unterscheidet man zwischen echten und vermeintlichen Schnäppchen? Und muss es denn immer das Neuste sein? Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Fehler beim Auszählen, ungewöhnliche Muster bei ungültigen Stimmen. Nicht nur in Frankfurt zeigen sich Auffälligkeiten bei den Ergebnissen der hessischen Landtagswahl. Auch Wahlhelfer sind ein großes Problem.
Wie sollte man den möglichen Frankfurter Fernbahntunnel nicht nennen? Wie spricht man richtig? Wo gibt es in der Region die meisten Unfälle? Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Die Debatte um die Verlegung des Industrieparks Griesheim nach einem Säureunfall. Der Tod eines Jugendlichen, der einem anderen das Leben rettete. Und Thomas Middelhoff, der sich als „arrogantes Arschloch“ bezeichnet. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Haupwache.
Frankfurt wächst. Um die Wohnungsnot zu bekämpfen, plant die Stadt einen neuen Stadtteil. Dafür hat man sich nun passende Grundstücke gesichert.
Die Fehler bei der Auszählung der hessischen Landtagswahl sind so gravierend, dass sie die Regierungsbildung in Frage stellen. Eine Aufarbeitung.
Noch ist der hessischen Landespolitik nach der Wahl vieles im Fluss. Eines ist für die CDU aber schon klar: Gäbe Minister Lorz sein Direktmandat auf, würde ihn ein Parteifreund ersetzen, der die Koalition einer harten Belastungsprobe aussetzen könnte.
Der Kämmerer übt sich beim Haushaltsentwurf für 2019 im Spagat zwischen dem Zwang zum Sparen und der Notwendigkeit von Investitionen.
Nach der Wahlpanne in Hessen sucht der zuständige Frankfurter Dezernent nach Wegen, ein solches Chaos künftig zu verhindern. Im Interview spricht CDU-Politiker Jan Schneider über geschulte Wahlhelfer, Software-Fehler – und Konsequenzen.
Die Pannen im Frankfurter Wahlamt haben Auswirkungen auf die Beratungen über die künftige Landesregierung in Hessen. Schwarz-Grün liegt vorerst auf Eis – und SPD-Landeschef Schäfer-Gümbel lockt Grüne und FDP mit einem Angebot.
In Hessen könnte es nach Fehlern beim Auszählen womöglich doch nicht zu einer Koalition von CDU und Grünen, sondern zu einer von der SPD geführten Landesregierung kommen. Jetzt steht fest, wie viele Stimmen die SPD zu wenig und die Grünen zu viel erhalten haben.
Mindestens 360 Stimmen sind in Oberrad bei der Landtagswahl nicht gezählt worden. Ein Sprecher des zuständigen Frankfurter Dezernats macht Computerprobleme für die Fehler verantwortlich.
Der Bürger staunt, welche Fehler offenbar bei der Landtagswahl passieren konnten. Wahlbeobachter sollte Hessen in nächster Zeit nicht in die vermeintlich weniger entwickelte Welt schicken. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Es sieht nach einer Neuauflage von Schwarz-Grün aus. Auch darf ein Bekenntnis der Politiker zum Bau der Regionaltangente West als sicher gelten. Das sonst noch wichtig ist in Rhein-Main und Hessen, steht in der Hauptwache, unserem regionalen Newsletter.
Das Wahlergebnis für Hessen steht. Doch stimmen alle Zahlen auch? Besonders in Frankfurt gibt es Zweifel. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZNET-Hauptwache.
Umweltschützer wollen die Stadt dazu bewegen, das Heizkraftwerk West auf Erdgas umzustellen. Das wäre zur Zeit mit höheren Kosten verbunden. Warten sei noch teurer, sagen die Aktivisten.