Mit Kräppel und Kosename zur Wiederwahl
Zu einem Zweikampf kommt es an diesem Sonntag, den 18. Februar, bei der Bürgermeisterwahl in der Gemeinde Schöneck. Björn-Magnus Becker (FWG) fordert Amtsinhaberin Cornelia Rück (SPD) heraus.
Zu einem Zweikampf kommt es an diesem Sonntag, den 18. Februar, bei der Bürgermeisterwahl in der Gemeinde Schöneck. Björn-Magnus Becker (FWG) fordert Amtsinhaberin Cornelia Rück (SPD) heraus.
Der Vertrag zwischen Union und SPD für eine neue große Koalition im Bund formuliert auf 179 Seiten einige Ziele und Programme, die sich auch auf das Leben im Rhein-Main-Gebiet auswirken werden. Wir haben sie uns näher angeschaut.
Die F.A.Z. lädt die Frankfurter Oberbürgermeister-Kandidaten zum Bürgergespräch: Es wird kontrovers diskutiert über Mietpreise, Migranten und die Sicherheit im Bahnhofsviertel.
Der Amtsinhaber, der für die SPD in die Oberbürgermeisterwahl geht, gilt als Favorit. Aber Peter Feldmann rechnet fest damit, dass er in die Stichwahl gehen muss.
Bernadette Weyland will Oberbürgermeisterin werden. Dazu muss sie am 25. Februar den Amtsinhaber schlagen. Dem wirft sie vor, viel zu versprechen und wenig zu halten.
Bernadette Weyland (CDU), Nargess Eskandari-Grünberg (Die Grünen), Janine Wissler (Die Linke) und Volker Stein wollen OB von Frankfurt werden. Peter Feldmann (SPD) will es bleiben. Am 6. Februar stellen sie sich einem F.A.Z.-Bürgergespräch.
Frankfurt hat im vergangenen Jahr 1,74 Milliarden Euro an Gewerbesteuer eingenommen. Damit hat Hessens Metropole nicht nur ihren eigenen Rekord - sie hat auch weniger eingenommen als veranschlagt.
Hochmoderne Sitzungssäle und neue Gebäude: Für die Beschäftigten der Frankfurter Justiz beginnt bald ein neues Zeitalter - und sie dürfen in der Innenstadt bleiben. Es wird auch einen Umzug von Gießen nach Frankfurt geben.
Die CDU-Kandidatin hat ihre Kampagne für die Frankfurter Oberbürgermeisterwahl präsentiert. Für ihre Wahlchancen wichtiger wird allerdings sein, ob sie von ihrer eigenen Partei gemocht wird.
Der SPD-Oberbürgermeisterkandidat Peter Feldmann rechnet mit einer Stichwahl. Er sieht aber für sich einen unschätzbaren Vorteil, den kein anderer Bewerber hat.
Menschen ohne Wohnung finden gerade im Winter nicht ausreichend Angebote. Stadtpolitiker suchen nach Lösungen an einem Runden Tisch, ein vollständiges Konzept gibt es bisher aber nicht.
Laut Kämmerer Uwe Becker (CDU) sieht es so aus, als würde Frankfurt dauerhaft ins Minus rutschen. Dafür nennt er mehrere Gründe.
Wer E-Shelter in Frankfurt besuchen will, braucht eine digitale Eintrittskarte und muss an Sicherheitsleuten mit Schusswaffen vorbei. Denn die Firma hütet einen großen Datenschatz und investiert am Stammsitz.
Frankfurt blickt einem großen Etat-Minus entgegen: Die Opposition nimmt angesichts das Haushaltsdefizits Kritik an Stadtkämmerer Uwe Becker (CDU) und dem gesamten Magistrat.
Artig gratulieren Vertreter des Finanzplatzes Frankfurt der Konkurrenz in Paris. Bei der Bankenaufsicht der EU den Kürzeren gezogen zu haben, schmerzt aber mehr, als so mancher zugeben mag.
Trotz ihrer Klimaschutzziele hält die Stadt Frankfurt an einer alten Kohle-Anlage fest. Fossile Brennstoffe werden auch in Offenbach weiter genutzt.
Der Frankfurter Speckgürtel ist beliebt. Und um in den Hochtaunuskreis zu ziehen, muss man (noch) kein Millionär sein. Doch große Neubaugebiete sind rar, und auch die Innenentwicklung bleibt nicht ohne Konflikte.
Der Diesel hat ausgedient, zumindest zum Teil: Der Bonner Post-Konzern liefert künftig in 25 Frankfurter Bezirken Päckchen mit Elektrofahrzeugen aus.
Sollte Bernadette Weyland die Frankfurter OB-Wahl im nächsten Jahr am 25. Februar gegen Amtsinhaber Feldmann verlieren: An der Unterstützung der CDU für ihre Kandidatin zum Wahlkampfauftakt wird es nicht gelegen haben.
In Hessen verliert die CDU vielerorts stärker als die SPD. Die FDP verbessert sich stark und ist zum Teil zweite Kraft. Die politischen Ränder sind ebenfalls gestärkt, wobei die AfD in den Städten unterdurchschnittlich abschneidet.
Nach der Bundestagswahl sieht Ministerpräsident Bouffier keine leichte Regierungsbildung in Berlin. Hessen-SPD-Chef Schäfer-Gümbel will keine Neuauflage der großen Koalition in Berlin. In Frankfurt demonstrieren Hunderte gegen die AfD.
Manche Politiker in Rhein-Main meinen: Durch die Verbilligung gewinnt der ÖPNV neue Kunden und erzielt damit höhere Einnahmen, wodurch die Ausfälle gedeckt würden. Wenn sie sich da mal nicht täuschen.
Die geplante Senkung der Preise von Bus- und Bahntickets in Frankfurt hat das Rathaus-Bündnis zunächst entzweit. Die CDU rügt den SPD-OB für seinen Vorstoß beim RMV. Nun hat es eine Wende gegeben.
Helikopter-Touren über der Frankfurter Skyline werden bei Touristen und Einheimischen immer beliebter. Die Bewohner der überflogenen Stadtteile empfinden sie jedoch zunehmend als Belastung.
Frankfurt plant einen neuen Stadtteil an der Autobahn 5. Doch die Nachbarn fühlen sich schlecht informiert. Das macht das Projekt schwierig.
Frankfurt streitet darüber, wo neue Überwachungskameras installiert werden sollen. Die schwarz-rot-grüne Koalition ist auf der schwierigen Suche nach einem Kompromiss.
Matthias Zimmer (CDU) und Oliver Strank (SPD) wollen das Bundestagsmandat im Westen Frankfurts gewinnen. Wahlkampf machen sie sehr unterschiedlich. Rückschläge müssen beide in Kauf nehmen.
Hausbesetzungen in Frankfurt sind oft ein Katz-und-Maus-Spiel zwischen Polizei und Autonomen. Ein besetztes Haus in Rödelheim wird womöglich bald geräumt.
Die Unions-Fraktion im Römer hält die Forderung der Grünen nach einer blauen Plakette für „schädlich“.
Peter Feldmann lobt in seiner Bilanz die Stadt und ihre Regierung über den grünen Klee. Die größten Herausforderungen sieht der Oberbürgermeister beim Wohnraum und bei der Bildung.
Aggressive Bettler und Großfamilien aus dem Obdachlosenmilieu lagern seit Jahren auf der Zeil in Frankfurt. Nun geht die Stadt rigoros gegen sie vor.
Die U-Bahn-Linie 2 soll bis zum Bahnhof Bad Homburg verlängert werden. Doch die Kosten sind unklar: Frankfurt zweifelt an der Zahl von 54 Millionen Euro.
In zwei Wochen wählen die Offenbacher einen neuen Oberbürgermeister. Sieben Kandidaten bewerben sich für das begehrte Amt. Ein Überblick.
CDU-Politiker Matthias Zimmer geht als Favorit in die Wahl, aber SPD-Mann Oliver Strank rechnet sich Chancen aus. Der Wahlkreis ist keine Hochburg – und die Wählerschaft heterogen.
Privatreisende sollen einen Übernachtungs-Aufschlag von Januar 2018 an zahlen. Der Frankfurter Stadtkämmerer Uwe Becker (CDU) hält das für einen fairen Preis.
CDU, SPD und Grüne schicken jeweils einen Kandidaten in das Rennen um die OB-Wahl. Auch der ehemalige Dezernent Stein bewirbt sich. Und nun hebt noch die Linke die Hand.