Jagd auf Nilgänse jetzt denkbar
Problematisch ist vor allem der Gänsekot auf den Liegewiesen des Brentanobads. Denn der kann für Kleinkinder gefährlich sein.
Problematisch ist vor allem der Gänsekot auf den Liegewiesen des Brentanobads. Denn der kann für Kleinkinder gefährlich sein.
Sieben Wochen vor der Bundestagswahl kämpft die SPD in der Region gegen schlechte Umfragewerte. Für die Politiker jedoch kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken.
Das Umfeld des Hauptbahnhofs ist nicht Frankfurts einziger Problemkiez. Auch im Allerheiligenviertel mehren sich die Sorgen der Anwohner über Gewalt, Rauschgifthandel und Lärm. Eine Partei macht ihnen nun Hoffnung.
Seit 2009 ist Matthias Zimmer für die CDU im Bundestag. Die vergangenen vier Jahre waren anstrengend und schön. Nun will er zum dritten Mal das Direktmandat gewinnen.
Acht Wochen vor der Bundestagswahl haben die Frankfurter Parteizentralen die Redner verpflichtet und die Plakate bestellt. Zum Renner im Wahlkampf wird ein alter Hut.
Seit 10. Juni ist Jan Schneider Frankfurter CDU-Chef. Er hat viel zu tun, der Kreisverband ist nicht im besten Zustand. Schneider weiß das – und sagt, wie er die Aufgabe meistern will.
Der Vorwurf über Arbeitssklaven aus Nordkorea des CDU-Bundestagsabgeordneten Zimmer erschüttert. Ein ehemaliger nordkoreanischer Hauptmann kämpft derweil für Menschenrechte in seiner Heimat.
In Frankfurt und Wiesbaden gibt es solche Einrichtungen schon - nun soll auch Kassel ein Haus des Jugendrechts erhalten. Damit verfolgt das Land ein klares Ziel.
Der Hessische Landtag hat ein Gesetz beschlossen, das es ermöglicht, die Umwandlung von Wohnraum in Ferienwohnungen zu untersagen. Die Stadt Frankfurt will das Gesetz zügig umsetzen.
Panik angesichts der vielen Krisen sei keine Lösung, meint Omid Nouripour. Der Bundestagsabgeordnete der Grünen muss derzeit häufig die Welt erklären.
Helmut Kohl hat zu Frankfurt ein besonderes Verhältnis gehabt. In den fünfziger Jahren hat er zwei Semester an der Goethe-Universität studiert, als Bundeskanzler ist er oft und gern hierher zurückgekehrt.
Der Stadt Frankfurt mangelt es an Wohnungen. Deshalb will sich gen Westen ausdehnen. Dazu muss sich die Römer-Koalition aber mit den Nachbar-Kommunen einigen.
Das Roma-Lager im Frankfurter Gutleutviertel wurde geräumt. Wie man mit obdachlosen Arbeitsmigranten aus Osteuropa künftig umgehen soll, ist umstritten. Ein Runder Tisch in Frankfurt soll die konträren Positionen zusammenführen.
An den Universitäten Frankfurt und Gießen sind erste Holocaust-Professuren eingeführt worden. Das erfreut auch die Landtagsfraktionen. „Sie sind ein Zeugnis gelebter Erinnerungskultur“, heißt es dort.
Uwe Becker sorgt als CDU-Chef in Frankfurt für eine weitere Überraschung. Aber: Er gibt mit dem Parteivorsitz seine schwächste Rolle auf – zum richtigen Zeitpunkt.
Die Frankfurter CDU muss sich einen neuen Vorsitzenden suchen. Uwe Becker gibt das Amt auf - und weiß schon, wer es übernehmen sollte.
Heute wird Planungsdezernent Mike Josef mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wieder zum SPD-Vorsitzenden gewählt. Unersetzbar fühlt sich der junge Senkrechtstarter aber nicht.
Die Türme am Frankfurter Römer sollen rekonstruiert werden. Die Idee ist nicht neu – vor zehn Jahren unternahm schon einmal die FDP diesen Vorstoß.
Bernadette Weyland will 2018 Oberbürgermeisterin werden. Die 59 Jahre alte Juristin spricht über ihre Ziele, das Wahlkampfbudget, ihr Team. Und sie verrät, wen ihrer Mitbewerber sie besonders mag.
Die Frankfurter CDU macht Bernadette Weyland zur Kandidatin für die Oberbürgermeisterwahl 2018. Sie wolle ein Stadtoberhaupt sein, das „regiert und nicht demonstriert“.
Nach den Demonstrationen zur Eröffnung der Europäischen Zentralbank im März 2015 hatte die Justiz 675 Strafverfahren eingeleitet. Kaum eines führte zur Verurteilung.
Der hessische Kultusminister hat Post vom Lehrerverband GEW bekommen. Der stellt die Zusammenarbeit mit dem türkischen Moscheeverband Ditib in Frage. Und erhebt einen Vorwurf.
An der Uni-Klinik Friedrichsheim soll Fördergeld veruntreut worden sein. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft Frankfurt - auch gegen den stellvertretenden CDU-Fraktionschef Arnold, der Aufsichtsratschef der Klinik ist.
Der Mangel an öffentlichen stillen Örtchen beschäftigte viele Frankfurter. CDU-Stadtrat Jan Schneider will nun wissen, was sich die Bürger wünschen - und wie sie aussehen sollen.
Der Frankfurter Sportdezernent Markus Frank (CDU) diskutiert mit Vertretern der Vereine über ihre Lage. Er sagt Hilfe zu, doch das hilft bei weitem nicht jedem.
Mehr Videoüberwachung soll Kriminelle und Terroristen abschrecken - meinen Bund und Land. Entschieden aber wird in den Rathäusern.
An den Grundschulen fehlt Personal. Mit einer Demonstration vor dem Staatlichen Schulamt haben die Eichendorffschüler am Donnerstag darauf aufmerksam gemacht.
Indem er auf die OB-Kandidatur verzichtet und Bernadette Weyland den Vortritt lässt, ist dem Frankfurter CDU-Chef ein Coup gelungen. Und zwar nicht nur, weil Weyland mehr Beinfreiheit im Wahlkampf hat.
Verkehrsdezernent Oesterling schweigt sich weiter über seine Pläne aus. Für das nächtliche Tempolimit spricht sich nur eine Fraktion im Römer aus.
Nach dem Brand in einem Roma-Lager im Frankfurter Gutleutviertel gibt es eine neue Gefahreneinschätzung. Das könnte Folgen für die Bewohner haben.
Die CDU will Finanzstaatssekretärin Weyland ins Rennen um das Frankfurter Oberbürgermeisteramt schicken. Der örtliche Parteichef verzichtet.
Der Koalition in Frankfurt genügt der jetzige Rabatt nicht, den Senioren bei den öffentlichen Verkehsmitteln genießen. Sie will eine „echte“ Seniorenkarte.
Nach der Ankündigung des Sportdezernenten, den Breitensport Tennis fortan kräftig zu unterstützen, erheben Vereine und der Tennisbezirk erste Forderungen. Sie zu erfüllen wird nicht einfach.
„Alarmierend“ findet die Frankfurter SPD die Entwicklung der Wohnungspreise. Sie fordert mehr Bauland und bekommt Unterstützung von der Industrie- und Handelskammer.
Markus Frank (CDU), Ordnungsdezernent der Stadt Frankfurt, hat einen Plan zur Bekämpfung der Drogenkriminalität erstellt. Wie der aussieht, will er aber vorerst nicht verraten.
Der Neubau des Klinikums Höchst soll deutlich mehr kosten, als ursprünglich geplant. Gründe dafür sollen höhere Baupreise und fehlende Detailplanung sein.