Der Kiez muss weg
Vor 30 Jahren sollte im Frankfurter Bahnhofsviertel die Prostitution verbannt werden, um das Quartier zu heilen. Das Projekt scheiterte spektakulär. Mit Spätfolgen.
Vor 30 Jahren sollte im Frankfurter Bahnhofsviertel die Prostitution verbannt werden, um das Quartier zu heilen. Das Projekt scheiterte spektakulär. Mit Spätfolgen.
Was muss getan werden, damit man einen Oberbürgermeister im Zweifel einfach abwählen kann? Die FDP will die Hürden senken. Das wäre aber zu kurz gegriffen. Eher müsste die Machtfrage neu beantwortet werden.
Die drohende Energiekrise macht sich bemerkbar: In Wiesbaden wird Erdgas richtig teuer. Und das Papier für die Zeitungsherstellung wird knapp. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Nach dem Zweiten Weltkrieg baute Frankfurt ein Bürgerhaus nach dem anderen. Doch ihre Betreibergesellschaft war meistens unterfinanziert.
Der Frankfurter Polizeiskandal beschäftigt den hessischen Landtag. Regierung und Opposition sind sich einig, die Taten seien besonders zu verurteilen.
Mit dem Gymnasium St. Raphael sollte Frankfurt eine katholische Schule bekommen. Aber das Projekt ist gescheitert. Beteiligte sehen die Schuld in Limburg.
Björn Gutzeit ist neuer Polizeipräsident für Südhessen. Der Fünfzigjährige war zuvor kommissarischer stellvertretender Polizeipräsident in Frankfurt. Mit seinem neuen Amt kommt er in eine vergleichsweise heile Welt.
Im Ukrainischen Koordinationszentrum in Frankfurt helfen Ukrainer ihren geflüchteten Landsleuten. Die Sprache spielt dabei nicht nur für das Verständnis eine Rolle.
Bemerkenswerte Karriere: Mit nur 46 Jahren hat einer der jüngsten Polizeipräsidenten in der hessischen Geschichte sein Amt angetreten.
Die Jüdische Gemeinde Frankfurt und der hessische Antisemitismusbeauftragte Uwe Becker (CDU) üben harsche Kritik an der Documenta 15 in Kassel.
Frankfurt hat einen neuen Polizeipräsidenten. Hessens Sozialgerichte plagt Nachwuchsmangel. Und mit Offenbachs Hauptbahnhof verbinden sich Fragen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Seit vorigem Jahr ist die FDP Teil eines Römerbündnisses mit Grünen, SPD und Volt. Kritiker in der Partei wünschen sich mehr liberale Außenwirkung.
Linke und CDU wollen die türkischen Angriffe in Nordsyrien und Nordirak verurteilen. Doch das Thema steht erst nach der Sommerpause auf der Tagesordnung.
Der 51. Ball des Sports begeisterte seine Gäste mit einem rasanten Programm und toller Musik. Sein Umzug an den Main sorgt für Wehmut, aber auch für Vorfreude.
Der 51. Ball des Sports begeisterte seine Gäste mit einem rasanten Programm und toller Musik. Sein Umzug an den Main sorgt für Wehmut, aber auch für Vorfreude.
Die Entlassung von Häftlingen aus der Untersuchungshaft in Frankfurt löst eine Debatte im Hessischen Landtag aus.
Nach queerfeindlichen Attacken sind aus der Szene Forderungen nach mehr Kameras und Polizei zu hören. In der Frankfurter Stadtpolitik gibt es dazu unterschiedliche Auffassungen.
Peter Feldmann bleibt dabei: Erst im Januar will der unter Korruptionsverdacht stehende Oberbürgermeister aus dem Amt scheiden. Zweifel sucht er auf ungewöhnliche Weise zu zerstreuen.
„Ich liebe diesen Job“: Der Frankfurter Oberbürgermeister äußert sich zu seiner Rücktrittsankündigung für den 31. Januar. Er betont, dass man nur „ganz oder gar nicht Oberbürgermeister“ sein könne. Den Antrag will er kommende Woche beim Notar hinterlegen..
Wann über die Vorwürfe gegen den Oberbürgermeister verhandelt wird, steht jetzt fest. Wie der von ihm angekündigte Rückzug aussehen könnte, beschäftigt die Politik.
Boris Rhein hat in dem Buch „Politik kann die Welt verändern“ Auskunft gegeben über seinen politischen Werdegang, seine Prägungen und seine Pläne als Ministerpräsident. Hier lesen sie einen Auszug aus dem ersten Kapitel.
Peter Feldmann sah sich stets als Durchschnittsbürger. Selbst an dieser Latte ist der Frankfurter Oberbürgermeister hängengeblieben. Der Zeitpunkt seines angekündigten Rückzugs wird von Eitelkeit und finanziellen Motiven mitbestimmt.
Aufstieg und Fall von Peter Feldmann: Der Frankfurter Oberbürgermeister ist ein Politiker durch und durch. Doch das Amt des Stadtoberhaupts war womöglich eine Nummer zu groß für ihn. Das Ende der Karriere von einem, der einmal einfach ein netter Kerl war.
Peter Feldmann (SPD) kündigt nach zehn Jahren Amtszeit den freiwilligen Amtsverzicht für Ende Januar an. Die Fraktionen im Frankfurter Rathaus Römer zeigen sich erleichtert - jedoch nicht unbedingt zufrieden.
In Frankfurt mussten sechs Gewalttäter aus der Untersuchungshaft entlassen werden, weil Kapazitäten für eine Hauptverhandlung fehlen. Der Landtag diskutiert darüber, doch Hessen ist nicht das einzige Bundesland mit diesem Problem.
Der Boom der Rechenzentren wird in Frankfurt und im Umland sehr unterschiedlich bewertet. Die Unternehmen kommen damit zurecht, solange sie weiter bauen können.
Boris Rhein ist zum Chef der Hessischen CDU gewählt worden. Der Antrag zur Abwahl Peter Feldmanns (SPD) eint die Frankfurter Grünen. Und außerdem stand der Rhein in Flammen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) feiert sein zehnjähriges Amtsjubiläum – in Ho-Chi-Minh-Stadt. In der Heimat versteht er die Welt nicht mehr.
Der Geschäftsführer des Frankfurter RCDS soll Coronaleugnern nahestehen und für gefälschte Testzertifikate geworben haben: Das behauptet die Antifa. Der Vorsitzende des CDU-nahen Studierendenverbands nimmt die Anwürfe ernst.
Es wird keine Straßenbahnverbindung von Frankfurt nach Bad Vilbel geben. Auch Bad Vilbels CDU-Bürgermeister Sebastian Wysocki lehnt das Vorhaben mit Blick auf das Stadtbild ab. Er fürchtet sogar mehr Verkehr, erklärt er im Interview.
Für die FDP in Frankfurt ist eine Straßenbahn keine attraktive Alternative zum Auto. Deshalb ist die Absage Bad Vilbels zur einer Tram nach Frankfurt verständlich.
Bei einem Termin in Frankfurt appelliert Roman Poseck außerdem an den Bundesjustizminister: Wenn es um Kinderpornographie gehe, müssten Ermittler auf IP-Adressen zugreifen können. Außerdem spricht er eine Entschuldigung aus.
134 Millionen Euro sollen die Dezernate in Frankfurt im nächsten Jahr weniger ausgeben. Zugleich verteuern die steigenden Energiepreise nicht nur den Nahverkehr.
Peter Feldmann droht die Abwahl. Er geht davon aus, sie abwenden zu können. Aber darf er überhaupt Wahlkampf machen? Nur in Maßen, sagt Stephan Gieseler, Direktor des Hessischen Städtetags.
Vor zwei Jahren wollten noch beide Städte, Bad Vilbel und Frankfurt, den öffentlichen Nahverkehr umweltfreundlich ausbauen. Doch jetzt fürchtet Bad Vilbel die Trasse mitten durch die Stadt.
In der Frankfurter CDU finden sich viele Frauen in Führungspositionen. Doch auch hier gehen die Meinungen über eine Quote auseinander.