Bershka zieht um, Bailly Diehl zieht aus
Die Inditex-Tochter wird Zwischenmieter im ehemaligen Karstadt-Kaufhaus. Das Hanauer Modeunternehmen Bailly Diehl verlässt die Berger Straße. An vielen Orten in der Stadt wird gebaut und investiert.
Die Inditex-Tochter wird Zwischenmieter im ehemaligen Karstadt-Kaufhaus. Das Hanauer Modeunternehmen Bailly Diehl verlässt die Berger Straße. An vielen Orten in der Stadt wird gebaut und investiert.
Hausbesetzungen werden oft als vertretbarer Protest gegen Wohnungsnot und steigende Mieten verharmlost. Dabei sind sie nicht nur illegal, sondern bieten auch keine nachhaltigen Lösungen für die Probleme, die sie zu lösen vorgeben.
Heinz Eisenbletter ist ein Freund der Bücher. Der gebürtige Bad Vilbeler ist seit über 40 Jahren Buchhändler, die meiste Zeit davon in seinem Laden in der Berger Straße in Frankfurt.
Seit 25 Jahren huldigt die Frankfurter Band DoubleDylans ihrem liebsten Musiker Bob Dylan mit eigenwilligen Übersetzungen und Interpretationen.
Die Kritik am Restaurant „Platz im Herzen“ in einem Frankfurter Bürgerhaus reißt nicht ab. Die SPD im Stadtteil Bornheim fragt sich, warum ausgerechnet dieser Betreiber den Zuschlag bekam. Laut Vermieterin ABG überzeugte seine Innovationskraft.
Die Polizei hat Wohnungen von Anhängern der Frankfurter Eintracht durchsucht, die Kritik an einem Bornheimer Restaurant reißt nicht ab und die hessische Chemiebranche befindet sich weiter in der Krise. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Nachhaltigkeit und Gemeinwohl steht bei der Bäckerei Bio-Kaiser hoch im Kurs. In der neu eröffneten Filiale am Merianplatz in Frankfurt will der Chef des Unternehmens nicht nur Brot verkaufen, sondern auch mit Kunden ins Gespräch kommen.
Vom Trockeneis-Nebel über die Badewannen-Waschbecken bis zu den vergoldeten Steaks – in diesem Frankfurter Lokal soll alles instagramwürdig sein. Fast so wie beim Vorbild, dem Promi-Fleischer Nusret Gökce.
Auf diese Stützpfeiler müssen Mieter in Sindlingen bauen, selbst ein goldenes Steak bleibt nur ein Stück Fleisch und kecke Hausbesetzer fühlen sich in Frankfurt wie Fische im Wasser. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Wer hat eigentlich welche Interessen? Die Kinobesetzer weiter gewähren zu lassen ist ein Bärendienst am Kino.
Die Idee von Superblocks begeistert die Koalition im Frankfurter Römer. Potentiell betroffene Einzelhändler jedoch reagieren genervt. Sie befürchten weitere Ladenschließungen.
Die Hauseigentümer des Kinos wollen bis Monatsende ein Konzept sehen. Kritik gibt es am vorigen Kinobetreiber Metz - und am Rechtsverständnis der Besetzer. Diese zeigen illegal Filme.
Ein Kiosk ohne Verkäufer bietet rund um die Uhr an der Berger Straße Essen und Trinken an. Neben dem klassischen Sortiment aus Bier, Chips und Süßem gibt es unter anderem auch Ladekabel fürs Smartphone.
Im Restaurant „Platz im Herzen“ kann man es so krachen lassen wie einst der französische Fußballstar Ribéry und mit Blattgold überzogene Steaks bestellen. So ein Angebot passt nicht in ein Bürgerhaus.
Drei Zahlen, die Eindruck hinterlassen: Pi mitsamt Nachkommastellen, die Anzahl der gegenwärtigen Streiks im Land und der Betrag, den man für ein Steak im Saalbau Bornheim zahlt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Besetzer des Berger Kinos in Bornheim hoffen auf Unterstützung. Zugleich wollen sie ein tragfähiges Konzept erarbeiten. Vor allem die CDU kritisiert sie indes für ihre „.irre Idee“.
Das Restaurant „Platz im Herzen“ serviert in einem Frankfurter Bürgerhaus Goldsteaks und bietet Show-Acts aus Dubai. Die SPD findet das unangemessen und will, dass das Pachtverhältnis beendet wird.
In Frankfurt wird die Sondernutzung von öffentlichen Flächen drastisch teurer. Es ist die erste Erhöhung seit 25 Jahren. Und woanders kostet es noch mehr.
Wer will ein autonomes queer-feministisches Kino? Die Besetzer eines Kinos im Frankfurter Stadtteil Bornheim haben ihre eigene Agenda. Wer gutes Programmkino will, sollte handeln.
Eine queer-feministische Gruppe hat das Berger Kino in im Frankfurter Stadtteil Bornheim besetzt. Das Gebäude gehört einem Grünenpolitiker. Er will es zunächst nicht räumen lassen.
Der Platz wird immer knapper: Autos teilen sich die Fahrbahn mit Fahrrädern, die wiederum mit E-Rollern konkurrieren. Vier Frankfurter berichten, wie sie den Alltag auf den Straßen erleben.
Immer weniger Handel, dafür Kioske und schnelllebige Gastronomie. An der Einkaufsstraße zeigt sich, vor welchen Herausforderungen der Einzelhandel selbst in beliebten Stadtteilen steht.
Tegut hat in Frankfurt die ersten Basic-Märkte unter neuer Flagge eröffnet. Bio spielt hier weiterhin eine große Rolle, aber nicht mehr zu hundert Prozent.
Der weise Europäer bereitet sich besser auf Trump und Trumpisten vor, die Berger Straße steht symptomatisch für Mietwahnsinn und wer mit Friedrich Merz politischen Tango tanzen könnte, sorgt für Gesprächsstoff. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
An der Berger Straße in Frankfurt wurde jetzt der zweite Supermarkt eröffnet, den Tegut von Basic übernommen hat. Der Bioanteil liegt hier bei 50 Prozent.
Lea Kuhn trägt Fastnachtsreden vor, seit sie neun Jahre alt war. Solcher Nachwuchs ist selten. Die Aktive der Bornheimer Karnevalsgesellschaft 1901er würde gern Nachahmerinnen finden.
Bei der Frankfurter SG Bornheim spielen über 400 Kinder aus 53 Nationen Fußball – was manchmal auch zu Konflikten führt. Wie gelingt es dem Verein, Fußball und Bildungsarbeit zu verbinden?
Tegut hält trotz Sonntagsverkaufsverbots in Hessen an seinem Konzept für Selbstbedienungsmärkte fest. Der Lebensmittelhändler wächst auch durch die Übernahme der Bio-Supermarktkette Basic.
Gebrauchte Kleidung hat nichts Angestaubtes mehr – Secondhand trifft den Zeitgeist. Vor allem die „Generation Z“ liebt den Vintage-Look. Denn der ermöglicht ihnen viel Individualität.
Die SG Bornheim ist ein Vorzeigeverein in sportlicher wie sozialer Hinsicht. Harald Seehausen ist der Motor hinter der Entwicklung dieses ungewöhnlichen Klubs.
Fleischermeister Andy Hoos können Energiekosten und Bürokratie den Spaß an der Arbeit nicht nehmen. Mit einem breiten Angebot und Qualität behauptet er sich am Markt – und ist sich selbst für keinen Job zu schade.
Bisher geben die Kunden im Weihnachtsgeschäft nicht so viel Geld aus wie erhofft. Das könnte sich auf den letzten Metern noch ändern, so die Hoffnung.
Er hat sich zeitlebens für seinen Stadtteil Bornheim eingesetzt: Bernhard Ochs ist im Alter von 75 Jahren gestorben.
In der Adventszeit sind Spielwaren gefragt. Für die Händler ist der Dezember der wichtigste Monat. Doch von vorweihnachtlicher Euphorie kann kaum die Rede sein.
Frisch und forsch, in gutem Sinne. Mit Ende zwanzig war Carolin Munte jüngste Geschäftsführerin in einem Recycling-Konzern. Heute baut sie in einer Frankfurter Genossenschaft Obst und Gemüse an.