Ein Treffpunkt, auch für junge Leser
Einem engagierten Buchhändler ist es im Frankfurter Nordend gelungen, sich ein junges Publikum zu erschließen. Poetry-Slam und Weinverkostungen helfen dabei.
Einem engagierten Buchhändler ist es im Frankfurter Nordend gelungen, sich ein junges Publikum zu erschließen. Poetry-Slam und Weinverkostungen helfen dabei.
Immer mehr Sportschuh-Spezialisten und internationale E-Auto-Marken eröffnen Filialen in der Frankfurter Innenstadt. Auch bei den Luxusmarken an der Goethestraße ändert sich einiges. Abgänge inklusive.
Er ist in Israel geboren, lebt in Frankfurt und baut als Literaturvermittler Brücken. Jetzt erscheinen Eldad Stobezkis Texte als Buch.
Karin Guder, Ortsvorsteherin im Frankfurter Stadtteil Nordend, ärgert sich darüber, dass manchmal alle Bemühungen vergeblich sind, wertvolle Bausubstanz zu retten.
Es ist kein Handwerk wie jedes andere: Gerüstbauer sind bestenfalls auch schwindelfrei und standfest. Ein Besuch auf einer der luftigen Baustellen von Daniel Wolf, der auch Hochhäuser in Frankfurt einrüstet.
Die Kosmetikwelt ist eine sehr spezielle. Endlich ist eine passende Creme gefunden, da ändert sich schon wieder die Rezeptur. Gut, wenn es noch Fachgeschäfte gibt, die Bescheid wissen.
Warum nur rudern Leute bei Kälte und Nässe? Severin Groebner weiß: Die Nachbarschaft bereitet sich auf Überschwemmungen vor.
Die Stadt Frankfurt will in den nächsten fünf Jahren 950 Mobilitätsstationen im Stadtgebiet einrichten. E-Scooter und Carsharing sollen das Angebot von Bussen und Bahnen ergänzen.
Starkregen ist immer häufiger ein Problem in Frankfurt. Die Stadt reagiert darauf mit neuen Konzepten. Einen umfassenden Schutz kann sie nicht versprechen.
Er hat als Fahrradkurier gearbeitet, um zu studieren und Schriftsteller zu werden. Jetzt stellt Marco Ott seinen Roman „Was ich zurückließ“ vor.
Stricken beruhigt die Nerven, sagt Bettina Fischer. Die Frankfurterin hat sich vor neun Jahren mit einem Wollgeschäft in Frankfurt selbständig gemacht und lebt von einer treuen Strickcommunity.
Beim Kartoffelhändler Turan Uluç bekommen Knollen auch mal ein Gesicht. Seit mehr als 30 Jahren verkauft der gebürtige kurdische Türke auf Frankfurter Wochenmärkten. Sein Stand ist seine Bühne.
Daten, Daten Daten: Erhoben werden sie heute überall, aber wo findet man aussagekräftige Auswertungen? Zu Verkehr und Umwelt künftig in unserem Onlineauftritt.
Was ist los auf den Straßen – muss ich mehr Fahrtzeit einplanen? Herrscht Gedränge auf der Einkaufsstraße Zeil? Wieviel Feinstaub ist gerade in der Luft? Antworten auf diese Fragen geben vier Grafiken der Rhein-Main-Zeitung, die ständig aktualisiert werden.
Der Frankfurter Tanzsportverein Schwarz-Silber möchte das frühere Berger Kino umbauen. Auch eine Untervermietung für andere sportliche oder kulturelle Veranstaltungen ist geplant.
In der größten Stadt Hessens gibt es keinen Campingplatz mehr. Dabei ist Campen in City-Nähe seit Langem gefragt. Im Frankfurter Umland hingegen haben Camper zahlreiche Möglichkeiten.
Das Café Lido ist klein, aber es ist vielen im Frankfurter Gründerzeitviertel Nordend wichtig. Wie wichtig, das zeigt sich nun, da das Lokal wegen einer sprunghaften Mieterhöhung vor dem Aus steht. Die Gäste sehen eine verhängnisvolle Entwicklung im Stadtteil.
Stefan Geyer geht spazieren, weil man dann mehr sieht als vom Fahrrad aus. In „Der Stadtwanderer“ hat er seine Beobachtungen und Erlebnisse aufgeschrieben.
Der Konzern Migros hält bisher seine Hand schützend über die deutsche Handelstochter Tegut, die seit 2013 nur vier Mal mit einem Plus abgeschlossen hat. Jetzt steckt die Schweizer Genossenschaft selbst in der Krise. Verliert sie womöglich die Lust?
Hans und Helga Ensinger wohnen seit Jahrzehnten in derselben Wohnung in Frankfurt. Weshalb kam der Kauf eines Eigenheims für die Fünfundneunzigjährigen nie infrage?
In den Filialen der Kosmetik- und Friseurkette „Kubi“ gibt es die Pediküre auch ohne Termin. Bestseller ist das Augenbrauen-Zupfen mit dem Faden. Danach kann der Sommer kommen.
Acht Frankfurter Betriebe können auch in diesem Jahr wieder testen, ob sie nicht mit Lastenfahrrädern schneller und bequemer beim Kunden sind. Die Stadt Frankfurt unterstützt das Projekt.
Eine Frau glaubt, dass ihr Ex-Partner vom Teufel besessen sei. Um ihn zur Rede zu stellen, sperrt sie ihn mithilfe einer Kollegin im Keller eines Supermarkts ein. Jetzt sahen sich alle drei vor Gericht wieder.
Die Umgestaltung des Oeder Wegs in eine fahrradfreundliche Straße bleibt. Nach Ansicht des Ortsbeirats hat sich das Konzept bewährt. Der Durchgangsverkehr mit Autos kommt nicht wieder zurück.
Die neue Filiale von Baby Walz bringt mehr Leben an die Schillerstraße. An der Berliner Straße ist die Anteplioglu-Bäckerei der Brüder Gündor schon nach kurzer Zeit ein beliebter Treffpunkt. Ein Blick in Frankfurter Geschäftswelten.
Der Smashburger liegt im Trend. Bei „Goldies“ in der Frankfurter Innenstadt nehmen die Gäste dafür lange Wartezeiten in Kauf. So neu ist die knusprige Komposition allerdings nicht – er ist die wahre Urform von Fleisch in einem Patty.
Die E-Kinos sind geschlossen, während die Besetzer des Berger Kinos sich einen Neustart wünschen. Den erhofft sich das Mainzer und Hofheimer Programmkino auch. Wie es wohl mit der Kinokultur weitergeht?
Ein antiisraelischer Post eines Mitarbeiters hat das Frankfurter Bistro „Rashcook Falafel“ in Misskredit gebracht. Der Chef wehrt sich.
Beschädigte Lithium-Ionen-Akkumulatoren bergen Sprengkraft, die Europawahl ist nicht minder aufgeladen und eine Bahn-Trasse im Frankfurter Osten fügt sich gut – oder etwa doch nicht? Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Ein Novum im Wahlkampf: Die Vertreter und Kandidaten der Parteien werben in einer „Demokratie Arena“ auf dem Bergerstraßenfest in Frankfurt gemeinsam für die Europawahl.
Der insolvente Herrenausstatter sagt nach 50 Jahren „Tschüss“. Alpha Industries und Coolblue, zwei Onlinehändler, eröffnen Filialen in Frankfurt. An der Berger Straße steigt die Café-Dichte.
Auf dem Campus der Frankfurter Goethe-Uni wird ein Protestcamp errichtet, Reichsbürger finden sich wegen „hochverräterischen Unternehmens“ vor Justitia wieder und in Wiesbaden wurde ein luxuriöser Wohnturm geflutet. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
In Frankfurt sind in der Nacht zwei Jugendgruppen aneinandergeraten. Ein junger Mann schlug mit einer Axt zu. Die Mordkommission ermittelt wegen Totschlags.
Die Mitgliederzahlen der Frankfurter Vereine steigen weiter nicht nur bei einem Vorzeigeverein wie der TG Bornheim. Trotzdem fehlt die Wertschätzung.
So viel Musik zu den Leuten bringen wie möglich will die Angelika Nebel. Die „Studiokonzerte“ der 76 Jahre alten Pianistin im Frankfurter Westend sind ein Unikat.
Die Besetzung des Berger Kinos in Frankfurt wird vorerst weiterhin geduldet. Bald soll dann über ein vom Besetzerkollektiv vorgelegtes Nutzungskonzept weiterverhandelt werden. Die Eigentümer bleiben skeptisch.