Nach Wasserschaden Mitarbeiter ausquartiert
Nach einem Wasserschaden sind rund 50 Mitarbeiter des hessischen Umweltministeriums ausquartiert worden. Ihre Räume seien unbenutzbar, sagte Ministeriumssprecher Thorsten Neels am Mittwoch in Wiesbaden.
Nach einem Wasserschaden sind rund 50 Mitarbeiter des hessischen Umweltministeriums ausquartiert worden. Ihre Räume seien unbenutzbar, sagte Ministeriumssprecher Thorsten Neels am Mittwoch in Wiesbaden.
Das Bundesumweltministerium hat Berichten widersprochen, nach denen die Bundesregierung die Ausfuhr von radioaktivem Atommüll ins Ausland anstrebe. Atommüll werde „grundsätzlich“ im Inland endgelagert.
htr. WIESBADEN. Kurz vor der Einführung der Umweltzone am 1. Februar hat die große Koalition in Wiesbaden sich mit dem hessischen Umweltministerium auf ...
Oman war in der Antike das Weihrauchland. Und bis heute wächst dort der Baum, dessen glimmendes Harz die Sinne erfrischt - und böse Geister vertreibt.
ler. WIESBADEN. Als Erwin Pleines 1968 bei einem Spaziergang im Taunus einen verletzten Bussard entdeckte, hatte er seine Berufung gefunden.
h.r. DARMSTADT. Die „Allianz für den Westwald“ hat beim Hessischen Umweltministerium eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen das Darmstädter Regierungspräsidium ...
Der Energiekonzern Vattenfall will sein vorzeitig abgeschaltetes Kernkraftwerk im schleswig-holsteinischen Brunsbüttel abreißen. Vattenfall stellte einen entsprechenden Antrag beim Energiewende- und Umweltministerium in Kiel.
Die Diskussion über die Machbarkeit der Räumung des Atommülllagers Asse ist neu entbrannt. Der Vorsitzende der Entsorgungskommission des Bundes hält die Rückholung der Fässer für eine „Mission Impossible“. Niedersachsens Umweltminister widerspricht.
Das hessische Umweltministerium feilt an einem Gesetzeswerk, das das Befahren von Waldwegen regulieren soll. Der Behörde wächst der Wald dabei so langsam über den Kopf.
ami. BERLIN, 13. September. Das Bundesumweltministerium hat einen Gesetzentwurf zur Bergung des Atommülls aus dem maroden Bergwerksschacht Asse und zur ...
jch. BERLIN, 9. September. Wintershall will das umstrittene Fracking-Verfahren, das Gas aus tiefen Gesteinsschichten fördert, in Deutschland erforschen.
Die Biomülltonne kommt flächendeckend von 2015 an. Bisher war sie im Taunus eher die Ausnahme.
Die Bundesregierung denkt über eine Abwrackprämie für alte Öl- und Gasheizungen nach. Die Überlegungen seien aber noch „im allerfrühesten Stadium“, sagt Umweltminister Altmeier, es sei nur „eine Option von mehreren“.
Die Ausgaben für Ökostrom steigen immer schneller. Wirtschaftsminister Rösler hat sich nun abermals für einen Systemwechsel ausgesprochen. Nordrhein-Westfalens FDP-Chef Christian Lindner fordert gar, das Erneuerbare-Energien-Gesetz abzuschaffen.
Bundesbauminister Peter Ramsauer kritisiert das Umweltministerium. Dieses wolle Behörden ermöglichen, in Privathäusern die Energiestandards zu kontrollieren. Das Vorhaben sei mit ihm „nicht zu machen“.
In der chilenischen Araucanía, einer Landschaft mit einem einzigartigen Ökosystem, verhindern ungenaue Gesetze und der Kompetenzwirrwarr der Behörden einen effektiven Umweltschutz.
Wir hatten es immer schon vermutet. „Jeder kann Umweltminister werden. Auch Du!“, verheißt die Internetseite des Bundesumweltministeriums.
RWE darf auf Schadenersatz in Millionenhöhe wegen einer zeitweisen Stilllegung der Atomkraftwerke Biblis A und B hoffen. Das Land Hessen hatte angeordnet, die Meiler wegen der Atom-Katastrophe in Fukushima vom Netz zu nehmen.
Bis 2030 sollen 15 Prozent des Strombedarfs durch Windräder in Nord- und Ostsee gedeckt werden. Doch die Netzanbindung erster Windparks kommt nicht voran. Die Regierung will nun mit neuen Haftungsregelungen das Tempo erhöhen.
Die Regierung will eine von Siemens entwickelte Technik prüfen und vielleicht bald Lastwagen an Oberleitungen testen lassen. Die Realisierung würde mehr als 12 Milliarden Euro kosten.
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Grosse-Brömer soll neuer Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der Unionsfraktion werden. Eine Sprecherin des Umweltministeriums wies unterdessen Berichte zurück, nach denen Röttgen sich zu seiner Entlassung äußern werde.
Am kommenden Dienstag soll Norbert Röttgen seine Entlassungsurkunde und sein Nachfolger Altmaier die Ernennungsurkunde erhalten. Eine „Veränderung energiepolitischer Zuständigkeiten“ wird es laut Bundesregierung nicht geben.
Nach der Entlassung von Bundesumweltminister Röttgen ist in der CDU Kritik am Vorgehen von Kanzlerin Merkel laut geworden: „Wenn jemand am Boden liegt, muss man nicht noch drauftreten.“ Auch die Opposition spart nicht mit Häme.
Nach Wiesbaden plant jetzt auch Mainz schärfere Vorgaben für den Autoverkehr. Die Regelungen könnten Anfang 2013 eingeführt werden.
Norbert Röttgen willl sich weiter nicht festlegen, ob er auch als Oppositionsführer nach Düsseldorf wechselt. Im Falle eines Wahlsieges will er seine Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Ursula Heinen-Esser, mit an den Rhein nehmen.
Wenn es um die Zukunft des stillgelegten Atomkraftwerks Biblis geht, sind sich die Fraktionen im hessischen Landtag einig. Sie fordern den Abriss, auch Rückbau genannt.
Hessen hinkt bei der Nutzung der Windenergie nach wie vor hinter zahlreichen anderen Bundesländern her. Im Ländervergleich liegt es nur auf Platz zehn.
Das Londoner Umweltministerium hat die strengen Regelungen für Haustiere aus dem Ausland aufgehoben: Die Briten lassen jetzt auch Tiere auf ihre Insel, die vorher nicht in mehrmonatiger Quarantäne waren.
Die Umsetzung der Energiewende liegt noch vor uns. Der wichtigste Hebel ist die Energieeffizienz. Die Transformation zu einer „neuen Energieversorgung“ ist eine historische Aufgabe.
Die Kommunen sehen dem Energiegipfel mit Spannung entgegen.
Gartenbesitzer sollten es mit dem Beseitigen von Laub nicht übertreiben. Den Igel können sich unter den Blättern zum Winterschlaf zurückziehen.
In den hessischen Weinbaugebieten Rheingau und Bergstraße sowie im Ried ist das Grundwasser am stärksten mit Nitraten belastet. Dort werden die Grenzwerte häufiger übertroffen.
Nach der Atomkatastrophe in Fukushima hat Japans Regierung um Hilfe aus dem Ausland gebeten. Es klang dringend: Die Regierung arbeitet an der Dekontaminierung.
rike./Her./now. BERLIN/ABU DHABI/ BRÜSSEL, 29. September. Wenn am Donnerstag die Maschine der Flugbereitschaft vom Flughafen Berlin-Tegel Richtung Athen abhebt, werden die Manager aus der Erneuerbaren-Energien-Branche die größte ...
KÖLN. Die Pläne der rot-grünen Landesregierung für ein Nachtflugverbot am Flughafen Köln-Bonn werden vom Bundesumweltministerium unterstützt. Dessen Staatssekretärin Ursula Heinen (CDU) sagte dem "Kölner Stadt-Anzeiger", sie kenne ...
ami. BERLIN, 26. August. Ein 45 Jahre alter Block des Kohlekraftwerks Mannheim (GKM) soll als sogenannte Kaltreserve für etwaige Engpässe in der Stromversorgung zur Verfügung gestellt werden. Das Umweltministerium von Baden-Württemberg ...