Immer Ärger mit Astra
Der Impfstoff Vaxzevria – besser bekannt als AstraZeneca – ist nach wie vor unbeliebt. Niedergelassene Mediziner bekommen das in ihren Praxen deutlich zu spüren.
Der Impfstoff Vaxzevria – besser bekannt als AstraZeneca – ist nach wie vor unbeliebt. Niedergelassene Mediziner bekommen das in ihren Praxen deutlich zu spüren.
Rafael Laguna de la Vera soll für die Bundesregierung bahnbrechende Erfindungen fördern. Hier erzählt er, was passiert, wenn Innovation auf Bürokratie trifft.
Gegen Wohnungen auf Flächen der Mainzer Generalfeldzeugmeister-Kaserne wendet sich die CDU. Begründung: Das Vorhaben schränke das Entwicklungspotential von BioNTech enorm ein.
Die EU-Arzneimittelbehörde hat den Corona-Impfstoff von BioNTech für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren zugelassen. Mit der EMA-Entscheidung steht in der EU erstmals ein Impfstoff für Kinder zur Verfügung.
Das Vakzin von BioNTech ist damit der erste Impfstoff in der EU, der auch für Menschen unter Sechzehn empfohlen wird. Die EU-Kommission muss der Erweiterung der Zulassung noch zustimmen. Das gilt aber als Formsache.
Auch Jugendliche ab zwölf Jahren können ab Juni geimpft werden. Deutschland setzt den Petersberger Dialog mit Russland aus. Und die Fußball-Nationalmannschaft reist in ihr EM-Trainingslager nach Österreich. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Sollen Kinder gegen Corona geimpft werden oder nicht? Die Entscheidung über die Zulassung eines Impfstoffs rückt näher – damit könnte auch der Druck auf die Eltern wachsen.
Die Altersgruppe von 12 bis 15 Jahren könnte sich mit der Aufhebung der Priorisierung dann ebenfalls um einen Impftermin bemühen. Zunächst aber ist die Europäische Arzneimittelbehörde am Zug.
Die Corona-Impfungen von Kindern ab zwölf Jahren sollen in Deutschland am 7. Juni starten. Sofern die EMA den Impfstoff von Biontech/Pfizer für die Jugendlichen zulasse, könnten sie sich ab diesem Tag um einen Impftermin bemühen, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nach Beratungen mit den Bundesländern.
Taiwan macht China für fehlende Impfstoff-Lieferungen verantwortlich. Vorwürfe macht die Regierung auch dem Mainzer Unternehmen BioNTech.
Trotz Kritik will Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) so viele Einheiten reservieren, dass alle Minderjährigen bis zum Ende der Sommerferien eine Impfung erhalten können.
Patente anzumelden, ist das einzige Vernünftige. Das weiß nicht nur der BioNTech-Gründer. Doch wie teuer ist das? Und wo gibt es den besten Schutz?
Der Medizinprofessor David Martin rät Eltern zur Entspannung, wenn es um die Corona-Impfung für die Kinder geht. Der Politik wirft er bei dem Thema Faktenverzerrung vor.
Am Donnerstag wollen Bund und Länder darüber sprechen, wann und wie Kinder immunisiert werden. Gesundheitsminister Jens Spahn will den Rat der Fachleute notfalls ignorieren – doch einige Länder sperren sich dagegen.
Mehrere Influencer erhalten ein mysteriöses Angebot: Sie sollen auf angeblich hohe Todeszahlen des Impfstoffes von BioNTech/Pfizer hinweisen. Die Spur des Absenders führt nach Moskau.
BioNTech will in Mainz bis zu 2000 zusätzliche Stellen in Forschung und Verwaltung schaffen. Daran knüpft die Stadt so manche Hoffnung. Passenderweise steht ein Kasernengelände zur Verfügung.
Vor dem Impfgipfel streiten Politiker und Virologen über die Corona-Impfung für Kinder und Jugendliche. Die Ständige Impfkommission will sie offenbar nicht empfehlen. Gesundheitsminister Spahn will trotzdem „ein Angebot machen“.
In Hongkong muss die Regierung womöglich bald Vakzine wegwerfen, wenn ihre Haltbarkeit ausläuft. Warum ist gerade dort die Impfskepsis so groß?
Die EU hofft auf ein schnelles Ende der Covid-Beschränkungen. Fast die Hälfte der Erwachsenen soll bis Ende Mai mindestens einmal geimpft sein.
Der Mainzer Impfstoffentwickler BioNTech denkt groß. Er soll rund um seinen Firmensitz zusätzliches Gelände für einen Wissenschaftscampus erhalten.
Nach den Sommerferien sollen in manchen Ländern Kinder ab 12 Jahren bereits gegen Corona immunisiert sein – Ärzte äußern starke Bedenken. Die Kinder in die Impfzentren zu schicken, halten sie für falsch.
Die EU reagiert auf die erzwungene Landung in Minsk, Russland lobt Lukaschenko. Forderungen nach Impfungen für Kinder, und nach dem Seilbahnunfall ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen fahrlässiger Tötung. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Im Vergleich zur Vorwoche sinkt die Zahl der positiv auf das Coronavirus Getesteten wieder deutlich. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz geht laut RKI zurück auf 64,5.
Die Corona-Immunisierung der Deutschen nimmt Fahrt auf. Im Juni endet die Priorisierung, und auch die Betriebsärzte verabreichen dann Spritzen. Die Zuversicht wächst, doch Unsicherheit bleibt.
Schwer klingt es nicht, eine Spritze aufzuziehen und einen Menschen zu impfen. Aber da steckt weit mehr dahinter. Eine Arztfachhelferin und ein Verwaltungsmann berichten über die Arbeit im Impfzentrum.
Von Juni an sollen auch die Betriebsärzte gegen Corona impfen. Zunächst kann jeder Arzt bis zu 804 Einheiten des BioNTech-Impfstoffs bestellen – doch wer früh dabei sein will, muss schnell ordern.
Die Impfstoffe wirken, doch langlebig ist der Immunschutz eher nicht. An einer Impf-Auffrischung führt kaum ein Weg vorbei.
Kanzlerin Merkel will noch im Mai über Impfungen für Kinder beraten. Die EU findet keine einheitliche Linie zum Nahost-Konflikt. Und Joachim Löw benennt seinen EM-Kader. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Wichtige Entscheidung für BioNTech: Dank der Zustimmung des Regierungspräsidiums Gießen ist die Chance da, die geplante Jahreskapazität von bis zu einer Milliarde Impfstoffdosen am Standort Marburg zu erreichen.
Vom 7. Juni an soll die Priorisierung bestimmter Gruppen für Impftermine nicht mehr gelten. Alle über 16-Jährigen können sich dann um einen Termin bemühen.
Die hessische Landesregierung will, dass auch Schüler noch vor den Sommerferien einen Impftermin bekommen. Dazu werden die Impfzentren weiter gebraucht.
Der bessere Weg aus der Pandemie und für die Zeit danach: Gehen wir das Risiko ein und organisieren wir in Deutschland und in der EU die Entwicklung neuer Medikamente und Therapieansätze. Ein Gastbeitrag.