Vorsicht, atomare Spaltung!
WIESBADEN, 21. Mai. Es wird ein neues Gefühl für die Grünen sein, an diesem Mittwoch ganz allein im Hessischen Landtag zu stehen - ohne SPD und Linkspartei an ...
WIESBADEN, 21. Mai. Es wird ein neues Gefühl für die Grünen sein, an diesem Mittwoch ganz allein im Hessischen Landtag zu stehen - ohne SPD und Linkspartei an ...
Die Reaktion der rot-grünen Opposition im Hessischen Landtag zum Urteil des Verwaltungsgerichtshofs betreffs Stilllegung des AKW Biblis im März 2011 ist an
ler. WIESBADEN. Umweltministerin Lucia Puttrich (CDU) hat gestern angedeutet, dass das Land das Urteil des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs zur Stilllegung ...
Im Streit um den rechtswidrigen Stopp des Atomkraftwerks Biblis im März 2011 hat die Landesregierung erneut dem Bund die Verantwortung gegeben. „Das Land hatte schlicht umzusetzen“, sagt Umweltministerin Lucia Puttrich (CDU).
hs. Wiesbaden. Die Opposition im Landtag wirft Umweltministerin Lucia Puttrich (CDU) vor, bei der Entscheidung, im März 2011 das Atomkraftwerk Biblis ...
Die Hessen-SPD nimmt die Begründung des VGH-Urteils zum Aus für das Atomkraftwerk Biblis zum Anlass, abermals den Rücktritt von Ministerin Puttrich zu fordern. Die CDU sieht darin „pure Heuchelei“.
Der Hessische Verwaltungsgerichtshof hat erhebliche Fehler in dem Moratorium für die beiden Blöcke in Biblis festgestellt, das vom hessischen Umweltministerium am 18.März 2011 verhängt worden war.
hs. Kassel/Wiesbaden. Das hessische Umweltministerium will anhand der inzwischen vorliegenden Urteilsgründe sorgfältig prüfen, ob es gegen die ...
jrau. GROSS-GERAU. Droht der atomare Gau durch das Erdwärmekraftwerk, das das Überlandwerk Groß-Gerau (ÜWG) in den nächsten Jahren im Kreis errichten möchte? ...
Die Landesregierung will die Niederlage vor dem Verwaltungsgerichtshof in Sachen Biblis nicht ohne weiteres hinnehmen. Umweltministerin Puttrich kündigte eine rechtliche Überprüfung an.
Muss Hessen wegen der Stilllegung der Kernkraftwerke Biblis A und B Schadensersatz an RWE zahlen? Das nach dem Reaktorunfall von Fukushima im März 2010 verkündete Atommoratorium könnte dem Land nun teuer zu stehen kommen.
Nach der Schlappe vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof um das Aus des Atomkraftwerks Biblis deutet die Landesregierung auf den Bund. Die Opposition wirft ihr aber Schlamperei vor.
RWE wird sich gut überlegen, weiterhin auf eine harte Linie bei der Abwicklung einer Technologie zu setzen, die spätestens seit Fukushima nicht mehr gewollt ist. In Zeiten der Energiewende gibt es viel zu verteilen.
Der Energiekonzern RWE hat das Abschalten seines Atomkraftwerkes Biblis vor zwei Jahren nicht kampflos hingenommen - und nun vor Gericht gewonnen. Jetzt kann der Konzern Schadenersatz verlangen.
Im abgeschalteten Atomkraftwerk Biblis B ist eine undichte Stelle entdeckt worden. Laut RWE besteht aber keinerlei Gefahr für Personal und Anwohner.
Als ich 1970 vom damaligen hessischen Wirtschaftsminister Rudi Arndt als energiepolitischer Referent der Landesregierung eingestellt wurde, war die
WIESBADEN, 12. November. Vor dem Reaktorunglück von Fukushima im März 2011 war die Energiewende für den hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier (CDU) ...
Wie geht es nach dem Ende des Atomkraftwerkes in Biblis weiter? Diese Frage wird in der Gemeinde heiß diskutiert. Die Bürger wurden nun gefragt, was sie wollen. Geld vom Bund, heißt die Antwort.
Das Kernkraftwerk in Biblis soll „direkt“ abgebaut werden. Was mindestens bis zum Jahr 2025 dauert.
RWE darf auf Schadenersatz in Millionenhöhe wegen einer zeitweisen Stilllegung der Atomkraftwerke Biblis A und B hoffen. Das Land Hessen hatte angeordnet, die Meiler wegen der Atom-Katastrophe in Fukushima vom Netz zu nehmen.
Der Energiekonzern RWE darf für die vorübergehende Stilllegung der Atomkraftwerke Biblis A und B auf Schadenersatz hoffen
Die Distanzierung Volker Bouffiers vom Turbo-Abitur von G8 fügt sich in ein Muster. Auch beiden Themen Studiengebühren, Atomausstieg, Nachtflugverbot und Privatisierung rückt der Ministerpräsident von seinem Vorgänger ab.
Wenn es um die Zukunft des stillgelegten Atomkraftwerks Biblis geht, sind sich die Fraktionen im hessischen Landtag einig. Sie fordern den Abriss, auch Rückbau genannt.
Die Grünen meinen, RWE schüre Ängste. Aber es schürt überhaupt niemand Ängste.
Durch den Atomausstieg stehen in Biblis rund 1000 Stellen auf dem Spiel. Eine Entscheidung, was mit dem Atomkraftwerk geschehen soll, kündigte Betreiber RWE für die nächsten Monate an.
Der Atomreaktor Biblis B soll nicht als Reserve für Engpässe bei der Stromversorgung dienen. Darüber sind sich Landtag und Regierung einig. Am besten, so Abgeordnete und Umweltministerin Puttrich, sollte überhaupt kein Kernkraftwerk als "Kaltreserve" dienen.
Nach dem Willen von Landtag und Landesregierung soll der hessische Atomreaktor Biblis B nicht als als Reserve für mögliche Engpässe bei der Stromversorgung genutzt werden. Die endgültige Entscheidung trifft aber die Bundesnetzagentur.