Zorn an der Basis
Die Mitglieder der Awo Frankfurt-Nied sind verärgert über die Verfehlungen und Verflechtungen der Kreisverbände Frankfurt und Wiesbaden. Sie fordern eine aktive Aufarbeitung.
Die Mitglieder der Awo Frankfurt-Nied sind verärgert über die Verfehlungen und Verflechtungen der Kreisverbände Frankfurt und Wiesbaden. Sie fordern eine aktive Aufarbeitung.
Zübeyde Feldmann, die Ehefrau des Frankfurter Rathauschefs, soll nun einen Teil der Kosten für die umstrittene Nutzung ihres Dienstwagens tragen. Das teilt die Awo als ihr Arbeitgeber mit und nennt weitere Details.
Aus Sicht der CDU im Rathaus Römer lässt der Frankfurter Oberbürgermeister die Bürger „mit ihren berechtigten Fragen allein“. Die kleine BFF-Fraktion fordert einen Rücktritt oder die Abwahl von Peter Feldmann.
Mit einem charmanten Witz und einer einfachen Strategie versucht Frankfurts Oberbürgermeister, die Affäre um die Vergütung seiner Frau zu umgehen. Das ist zu leicht. Der SPD-Politiker hätte darauf achten müssen, alle Prinzipien einzuhalten.
Nach Tagen des Schweigens äußert sich Peter Feldmann zur Kita-Affäre. Dabei nimmt der Frankfurter Oberbürgermeister seine Frau in Schutz. Für die CDU-Fraktion im Römer ist das Verhalten ein Affront.
Erstmals hat sich Frankfurts Oberbürgermeister zu den Vorwürfen der hohen Bezahlung seiner Frau als Leiterin einer Kita geäußert. Laut Peter Feldmann habe diese ihren Job nicht aus Gefälligkeit bekommen. Er selbst habe ihr Gehalt nicht kontrolliert.
Lange hat Frankfurts Oberbürgermeister zu den Vorwürfen der hohen Bezahlung seiner Frau als Leiterin einer Kita geschwiegen. Zu lange, wenn es nach den Koalitionspartnern des SPD-Politikers geht. Nun aber will sich Peter Feldmann äußern.
Die Frankfurter Awo nimmt ihren Namen ernst, was ihre eigenen Mitarbeiter angeht. Ob der Frankfurter Fernbahntunnel kommt, wird frühestens Ende 2020 entschieden. Und das Frankfurter Umweltamt rät zu Sand und Schippen. Die F.A.Z.-Hauptwache.
Der Frankfurter Oberbürgermeister steht in der Kritik: Er äußert sich nicht zu Vorwürfen, seine Frau werde als Kita-Leiterin zu hoch entlohnt. Jetzt springt die SPD-Fraktionschefin Ursula Busch für ihn in die Bresche.
Mit mehr Offenheit will die Frankfurter Arbeiterwohlfahrt wieder in ruhigeres Fahrwasser und aus den Schlagzeilen kommen. Ein Ombudsmann soll Ansprechpartner für auch anonyme Hinweise werden.
Die Kontroverse um Peter Feldmann zur Kita-Affäre reißt nicht ab. Das Frankfurter Stadtoberhaupt und die Arbeiterwohlfahrt schweigen zu allen Vorwürfen. Dafür melden sich jetzt andere zu Wort.
Die Frankfurter Grünen kritisieren Feldmanns Schweigen zur Kita-Affäre scharf. Es stellen sich weitere Fragen zu Myrella Dorns Posten bei der Awo und mögliche Bevorzugung.
Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann schweigt weiter zu den Vorwürfen rund um eine überhöhte Entlohnung seiner Frau durch die Arbeiterwohlfahrt. Einem der beiden Koalitionspartner des SPD-Politikers im Römer reicht es nun.
Öffentliche Auftritte bestreitet Peter Feldmann guter Dinge. Zum Gehalt seiner Frau schweigt er. Tarifexperten sind sich einig, dass ihr Lohn nicht zu rechtfertigen sei.
Weil die Arbeiterwohlfahrt seine Ehefrau zu ungewöhnlich guten Konditionen beschäftigt haben soll, steht Peter Feldmann stark unter Druck. Die Awo rechtfertigt derweil die hohe Bezahlung der Frau des Frankfurter Oberbürgermeisters – und hat noch in einem anderen Fall Probleme.
Wegen des „Verdachts des Betruges und der Untreue mit Geldern der Stadt“ ermittelt die Staatsanwaltschaft Frankfurt gegen die örtliche AWO. Es geht um Millionenbeträge für die Flüchtlingshilfe. Der Verband hat sich schon geäußert.
Die Frau des Frankfurter Rathauschefs Peter Feldmann soll als Kita-Leiterin außer einem Dienstwagen auch ein erhöhtes Gehalt beziehen. Eine politische Affäre wird daraus, falls Feldmann Einfluss genommen hat.
Der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann könnte seiner Frau ein ungewöhnlich hohes Gehalt beschafft haben. Frankfurt will junge Touristen locken – dabei setzt die Stadt auf Orte, an denen diese bequem Bilder für Instagram schießen können. Die F.A.Z.-Hauptwache.
Die Arbeiterwohlfahrt in Frankfurt soll der Frau von Oberbürgermeister Peter Feldmann ein bedeutend höheres Gehalt gezahlt haben als üblich. Doch das ist nicht der einzige Grund, warum die Awo in der Kritik steht.
Ein Sozialverband macht aus einem Pflegeheim eine Flüchtlingsunterkunft. Weil die in der Nähe des Frankfurter Flughafens liegt, klagt er auf Entschädigung wegen Fluglärms. Jetzt hat der Verwaltungsgerichtshof entschieden.
Heimkosten für Angehörige sollen künftig nur diejenigen bezahlen müssen, die mindestens 100.000 Euro brutto verdienen. Die Kommunen kritisieren das Gesetz, denn sie werden künftig dafür zur Kasse gebeten.
Unterhaltung, Service und die Verbindung zur Welt – all das bietet das Internet. Doch viele Altenheim-Bewohner können nicht ins Netz. Immer mehr wünschen sich einen Zugang.
Obwohl immer mehr ältere Menschen das Internet nutzen, bieten viele Altenpflegeheime kein W-Lan an. Dabei würde ein Internetzugang älteren Menschen neue soziale Teilhabe ermöglichen.
In Cafés, Kaufhäusern und an belebten Plätzen ist ein kabelloser Internetzugang Standard. In Seniorenheimen fristete die Technik dagegen ein Nischendasein. Doch die Pflegeeinrichtungen denken um.
Der Druck auf Impfgegner wächst. Kinderärzte und Kita-Träger unterstützen den Vorstoß der Berliner Koalition, die Masern-Impfungen für Kinder in Kitas und Schulen vorschreiben will.
Alle Sitzbänke auf dem Adelhochplatz im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen sind nun weg. Hunderte Anwohner sind verärgert. Doch die verantwortlichen Politiker sehen sich im Recht.
Die CSU verlor bei der Landtagswahl ausgerechnet Würzburg, wo sie sich doch von ihrer sanftesten Seite gezeigt hatte. Lernt die Partei aus ihren Fehlern?
Die Gesellschaft wird immer älter. Also müssten die Anbieter von „Essen auf Rädern“ im Rhein-Main-Gebiet expandieren, tatsächlich aber gehen die Bestellungen zurück.
Die hessische SPD verwendet ein neues Konzept: Sie stellt Einzelpersönlichkeiten aus dem Schattenkabinett vor. Doch welche Botschaft will die Partei damit verkünden?
Amanda Bruchmann und Lena Landrock arbeiten als Quartiersmanagerinnen im Gutleutviertel. Die Aufgabe ist nicht einfach, denn der Stadtteil verändert sich stark.
Pfleger sollen besser bezahlt werden. Darauf haben sich Union und SPD geeinigt und versprechen zudem 8.000 neue Fachkräfte. Für die Patienten wird es teurer.
Den Kirchen laufen die Mitglieder weg. Besonders schlimm ist die Lage im Bistum Essen. Bald könnte dort die Insolvenz drohen. Doch Not macht erfinderisch.
Weil sie während der Nachmittagsbetreuung von Schülern ein Kopftuch tragen wollte, hat die Arbeiterwohlfahrt eine Bewerberin abgelehnt. Die 26 Jahre alte Frau zog vor Gericht.
Der AfD-Bundesvorstand ist gegen Kontakte von Parteimitgliedern zu Rechtsextremen – die Angst vor Beobachtung durch den Verfassungsschutz ist groß. Mitglieder könnten, sollte es dazu kommen, Nachteile im Beruf haben.
Ehrenamtliche Helfer bleiben eine wichtige Stütze. Doch deren Aufgaben werden immer anspruchsvoller. Die Sozialverbände helfen mit Fortbildungen.
Droht breiten Schichten in Deutschland Armut im Alter? Die Frage steht im Mittelpunkt des neuen Renten-Streits. Das Statistische Bundesamt legt dazu eine wichtige Zahl vor.