Ministerin Dorn kritisiert Klimaaktivisten
Seit Monaten machen Klimaaktivisten mit Aktionen in Museen auf sich aufmerksam. Hessens Kunstministerin Dorn bezeichnet solche Aktionen als „völlig verfehlt“.
Seit Monaten machen Klimaaktivisten mit Aktionen in Museen auf sich aufmerksam. Hessens Kunstministerin Dorn bezeichnet solche Aktionen als „völlig verfehlt“.
Die Grünen im hessischen Landtag müssen künftig auf zwei Politiker mit Regierungsverantwortung verzichten. Hinz und Klose treten bei der nächsten Wahl nicht mehr an. Die Grünen-Spitze bekundet Bedauern.
Zurück in die Zukunft: Im Kampf um die Bewahrung der Artenvielfalt setzen Wissenschaftler der Frankfurter Senckenberg-Gesellschaft auf die Erforschung der Vergangenheit.
In die Hängepartie um den neuen Zukunftsvertrag für das in Finanznöten befindliche privatisierte Uni-Klinikum Gießen und Marburg kommt etwas Bewegung.
Seit dem Spätsommer herrscht Stillstand in den Verhandlungen um den neuen Zukunftsvertrag für das privatisierte Uni-Klinikum Gießen und Marburg. Nun gibt es aber ein Signal vom Mehrheitseigner.
Bis zu 100 Millionen Euro würde die Stadt Marburg in das Uni-Klinikum Gießen und Marburg stecken – den Rückkauf durch das Land vorausgesetzt. Das lässt OB Spies wissen. Wissenschaftsministerin Dorn antwortet umgehend.
Zwei Frauen folgen auf Uwe Eric Laufenberg: Das Hessische Staatstheater Wiesbaden erhält eine Doppelspitze. Dorothea Hartmann und Beate Heine sollen das Haus künftig leiten.
Mit einer Änderung des Energiegesetzes will die schwarz-grüne Koalition in Hessen klarstellen, dass die Förderung erneuerbarer Energien „im überragenden öffentlichen Interesse“ liegt.
Mehr Regalmeter, Lesegarten und Café: Die Stadtbücherei und das Stadtarchiv sind in ein neues, größeres Gebäude gezogen.
Hessens Kunstministerin Angela Dorn sieht im Interview die Hauptursache für den Antisemitismus-Skandal bei der Documenta in „verteilter Verantwortungslosigkeit“.
Erst die Zusage für einen Medizin-Studienplatz, dann die Absage: Nach der Panne bei der Platzvergabe an der Goethe-Universität Frankfurt arbeiten Hochschulen bundesweit an einer Lösung.
Die Burg Frankenstein in Südhessen kennt man wegen Mary Shelleys Roman und eines Festivals zu Halloween. Mit dem aber könnte es bald vorbei sein.
Ein Plakat zur NS-Verstrickung des Wagner-Clans schlägt im Staatstheater Wiesbaden hohe Wellen. Gleichzeitig werden dort interne Konflikte auf hoher Ebene ausgetragen, die möglicherweise mit diesem Skandal zusammenhängen.
Schon kurz nach seiner Einberufung übt ein neues Gremium zur wissenschaftlichen Begleitung der Documenta in Kassel deutliche Kritik an der Leitung. Die Fachleute für Antisemitismus fühlen sich bevormundet.
Das privatisierte Uniklinikum Gießen und Marburg braucht dringend Geld. Die Gesellschafter sind sich in grundsätzlichen Fragen uneins. Streiks kommen hinzu.
Die Documenta fifteen wird künftig von sieben Experten fachwissenschaftlich begleitet. Das teilten die Gesellschafter der Ausstellung am Montag mit. Die kuratorische Verantwortung liege weiterhin bei Ruangrupa.
Lebensmittelkontrolleure haben Fliegenlarven in Dry-Aged-Rind entdeckt. Die Abi-Bestnoten erfreuen nicht jeden. Frankfurt bereitet sich auf die EM-Fußballerinnen vor. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Kunstministerin Angela Dorn widerspricht der Forderung der FDP-Fraktion im hessischen Landtag, die Documenta zu schließen, und will „mit Hochdruck“ aufarbeiten lassen.
Die Documenta-Generaldirektorin Sabine Schormann muss gehen. Auf einer Sitzung hat der Documenta-Aufsichtsrat damit die Konsequenzen aus dem Antisemitismus-Eklat der letzten Wochen gezogen.
Professoren: Übereinkunft zu Finanzierung ist Prüfstein für Tragfähigkeit der Privatisierung des UKGM
Die hessische Kunstministerin Angela Dorn springt ihrer Berliner Parteifreundin Claudia Roth bei: Sie fordert Platz für den Bund im Aufsichtsrat der Kasseler Kunstschau.
In den Streit um Investitionsmittel für das privatisierte Uni-Klinikum Gießen und Marburg schalten sich nun Dutzende Klinikdirektoren ein. Sie erheben fünf Forderungen an die Eigentümer Rhön AG und Land Hessen.
Der Streit zwischen der hessischen Regierungskoalition und Rhön über die Zukunft des privatisierten Klinikums eskaliert. Die Grünen unterstellen dem Vorstandsvorsitzenden Höftberger Zynismus.
Von allen deutschen Städten bietet Frankfurt die beste Lebensqualität. Und Oberbürgermeister Peter Feldmann sorgt mal wieder für Gesprächsstoff. Die F.A.Z-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Angela Dorn heißt die Forderung der Bundeskulturbeauftragten gut, neue Strukturen für die Documenta zu schaffen. Und fordert Generaldirektorin Sabine Schormann unmissverständlich zum Handeln auf.
Bad Vilbel möchte keine Straßenbahn nach Frankfurt. Hessens Politik ist fassungslos wegen des antisemitischen Bilds bei der Documenta. Die F.A.Z-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Muss die Leitung der Documenta angesichts des antisemitischen Skandals gehen? Die kontroverse Debatte der hessischen Politiker hat gerade erst angefangen.
Die Eintracht hat einen weltmeisterlichen Coup gelandet. Derweil läuft in Frankfurt ein Messe-Triple und bei der Documenta geht der Antisemitismus-Skandal weiter. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die festgefahrenen Verhandlungen zwischen dem Land und Rhön über die Zukunft der einzigen privatisierten Uniklinik Hessens sollen weitergehen. Darin sind sich beide Seiten einig.
Auch die hessische Kunstministerin Angela Dorn (Die Grünen) hat sich dafür ausgesprochen, das mit Stoff verdeckte Banner des indonesischen Künstlerkollektivs Taring Padi auf der documenta schnellstmöglich zu entfernen.
Ein antisemitisches Werk wird erst nicht erkannt und dann lange nicht abgebaut: Was muss noch passieren, bis Konsequenzen gezogen werden?
Von der Documenta kommen nur verhalten Erklärungen zum heftig umstrittenen Werk des Künstlerkollektivs Taring Padi, dem Antisemitismus vorgeworfen wird. Die Debatte aber muss jetzt geführt werden.
Das antisemitische Wandbild des indonesischen Künstlerkollektivs Taring Padi wird abgehängt. Zuvor hatte es für massive Kritik gesorgt.
Das Rhön-Klinikum hält an der Absichtserklärung fest, mit dem Land ein Zukunftspapier für das UKGM auszuhandeln. Vorwürfe von Dorn weist es zurück.
In Hessen können die früheren Fachhochschulen auf besonders forschungsstarken Gebieten Doktortitel vergeben. Nach Ansicht einer wissenschaftlichen Kommission hat sich das Verfahren grundsätzlich bewährt. Einiges lasse sich aber noch verbessern.
Die hessische FDP meint, dass unter den Kuratoren und Teilnehmern der Documenta Antisemiten seien. Die zuständige Landesministerin Angela Dorn hält sich bedeckt.