„Ich glaube Herrn Schäfer-Gümbel kein Wort“
Der Fraktionschef der Union warnt vor einem rot-grün-roten Bündnis. Er wirft dem SPD-Spitzenkandidaten „Wahlbetrug mit Ansage“ vor.
Der Fraktionschef der Union warnt vor einem rot-grün-roten Bündnis. Er wirft dem SPD-Spitzenkandidaten „Wahlbetrug mit Ansage“ vor.
Macht Schäfer-Gümbel die „Ypsilanti“? Zwei Wochen vor der Landtagswahl in Hessen schließt der SPD-Spitzenkandidat eine rot-rot-grüne Koalition aus. Schäfer-Gümbel bereite wie seine Vorgängerin einen „Wortbruch“ vor, sagt dagegen FDP-Landeschef Hahn.
Thorsten Schäfer-Gümbel wurde wegen seiner Brille verhöhnt. Er machte einfach weiter. Jetzt ist er Spitzenkandidat der hessischen SPD und steht nicht nur bei den Wählern hoch im Kurs.
WIESBADEN, im August. Andrea Schobes und ihr Mann Frank sind Eltern, die sich jeder Bildungspolitiker wünscht. Die 50 Jahre alte Sozialarbeiterin engagiert ...
Das tapfere Schneiderlein erlegte sieben Fliegen mit einem Schlag, stickte sich den Spruch „Sieben auf einen Streich“ auf eine Schärpe und stolzierte in die
Die Spitzen der Landtagsparteien haben die richtige Schlussfolgerung aus dem Fall Ypsilanti gezogen und der „Ausschließeritis“ weitgehend entsagt. Demokratisch gewählte Kräfte müssen grundsätzlich miteinander bündnisfähig sein.
Die Geschichte von Andrea Ypsilantis Aufstieg und Fall ist zum Lehrstück für ehrgeizige Politiker in Deutschland geworden. Künftig dürften bestimmte Konstellationen nicht mehr kategorisch ausgeschlossen werden, hieß es nun unisono.
Die hessische Linkspartei bietet SPD und Grünen eine Koalition an. Doch die Genossen erinnern sich ungern an den Wortbruch ihrer früheren Vorsitzenden Andrea Ypsilanti im Jahr 2008.
Mit seinem Schattenkabinett will der hessische SPD-Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel allen Lagern in seiner Partei gerecht werden. Besonders setzt er auf die Kraft der Frauen.
Die Spitzen von CDU und CSU spielen die möglichen Szenarien nach der Bundestagswahl durch. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, aber in einer Sache sind sie sich sicher: Angela Merkel wird Bundeskanzlerin bleiben.
Mit großer Geschlossenheit schickt die Hessen-SPD ihren Vorsitzenden Thorsten Schäfer-Gümbel als Spitzenkandidaten in die Landtagswahl im September. Sein gutes Ergebnis nennt er einen „Super-Vertrauensvorschuss“.
WIESBADEN, 26. April. Fast scheint es, als ob die vor vier Jahren dank Andrea Ypsilantis Wortbruch abgestürzte Hessen-SPD dem Kanzlerkandidaten und der ...
Die SPD-Landtagsabgeordnete Andrea Ypsilanti und die beiden nördlichen SPD-Ortsvereine Nieder-Erlenbach und Harheim lehnen den SPD-Vorschlag für einen neuen
Wenn es so aussieht, als sei alles umsonst gewesen: Katja Kraus, einst Managerin beim HSV, hat ein Buch über prominente Abstiege und Leute geschrieben, die von der Erfolgsspur abgekommen sind.
Gut vier Jahre nach dem Ypsilanti-Debakel: Die SPD hat wieder Hoffnung auf die Macht. Thorsten Schäfer-Gümbel soll den Wechsel schaffen, mit Hilfe der Grünen.
Es wäre einfach zu schön gewesen. Radio FFH will die Plenarsitzungen des Landtags vom nächsten Jahr an in voller Länge live übertragen! Doch gemach: Der ...
Kämpfertyp aus Offenbach: Tarek Al-Wazir steht wohl vor dem letzten Anlauf, an der Spitze der hessischen Grünen Regierungsverantwortung zu übernehmen.
WIESBADEN, 8. November. Vor genau vier Jahren schlug die Stunde von Thorsten Schäfer-Gümbel. Auf Vorschlag der dramatisch an sich selbst und vier ...
Es war eine Nacht im April 2011, als Silke Tesch im Wintergarten ihres Hauses saß. Bei den Nachbarn brannte längst kein Licht mehr.
Im Falle einer rot-grünen Minderheitsregierung Ende 2008 wäre sie in einem von Andrea Ypsilanti geführten Kabinett hessische Justizministerin geworden.
Die hessische SPD profitiert von der Feldmann-Wahl und glaubt an die Nach-Ypsilanti-Konsolidierung. Eines ihrer erklärten Ziele ist weiter die Überwindung der sozialen Spaltung.
Peter Feldmann hat einen langen Lauf bis ins Oberbürgermeister-Amt von Frankfurt hinter sich. Als Vorbild diente ihm Andrea Ypsilanti, seine Partei hat ihn erst am Ende unterstützt.
Erstmals seit fast drei Jahren ist wieder so etwas wie Siegeswille und Zuversicht sichtbar: Die hessische SPD präsentiert sich auf ihrem Kasseler Parteitag mit neuem Selbstbewusstsein.
Er galt in Hessen so lange als der natürliche Nachfolger Roland Kochs, bis keiner mehr daran glaubte, dass Bouffier noch Ministerpräsident werden könnte. Nun ist er es - und macht seine Sache durchaus anders als sein Vorgänger.