Lesenswert widersprüchlich
Vor Russlands Überfällen auf die Ukraine war Jugoslawien Schauplatz der letzten europäischen Kriege nach 1945. Ein Buch analysiert den Verlauf der Kämpfe.
Vor Russlands Überfällen auf die Ukraine war Jugoslawien Schauplatz der letzten europäischen Kriege nach 1945. Ein Buch analysiert den Verlauf der Kämpfe.
Kroatien bekommt den Euro. Die Wirtschaft feiert. Doch bei den Bürgern herrscht „Aufrundungsangst“.
Freiheit ist die Grenze: der slowenische Künstler und die Stadtgalerie in Ptuj.
Immer mehr Migranten reisen illegal über die Schweiz nach Deutschland ein. Die Regierung in Bern weist den Vorwurf zurück, dass sie Flüchtlinge gezielt nach Norden weiterschickt.
Millionen Osteuropäer hatten auf billige Franken-Kredite gesetzt, ohne eine Aufwertung einzuplanen. Banken sollen nun haften. Aber das ist nicht immer rechtens.
Der slowenische Mosaikkünstler Marko Ivan Rupnik wurde vom Jesuitenorden und vom Papst protegiert. Missbrauchsermittlungen sollen verschleppt worden sein.
Die 17 Jahre alte Triathletin aus Slowenien trainiert hart und reißt im Jahr eine Strecke von Ljubljana bis Peking runter
Sie ist die erste Frau im Präsidentenamt in Laibach. Ohne Hilfe einer Partei und ohne politische Karriere hat Nataša Pirc Musar die Wahl in Slowenien klar gewonnen. Ein Porträt
Natasa Pirc-Musar hat in der Stichwahl gewonnen: Sie wird die neue Präsidentin Sloweniens. Damit konnte sie sich gegen den ehemaligen Außenminister Anze Logar durchsetzen.
Die russische Regierung zeigt angebliche Belege für seine Vorwürfe gegen die Ukraine – und legt dabei offenbar Bilder alter Rauchmelder vor. Der ukrainische Präsident Selenskyj beklagt den anhaltenden Energieterror. Der Überblick.
In den fünf Jahren bis zur Übersetzung ins Deutsche ist er noch aktueller geworden: Aleš Štegers Roman „Neverend“.
Das kleine Land sammelt Literatur wie Insekten den Nektar für ihren Honig: 2023 präsentiert sich Slowenien als Ehrengast der Frankfurter Buchmesse unter dem Motto „Waben der Worte“.
Das Parlament in Ljubljana hat mit einer deutlichen Mehrheit von 48 Stimmen für die Gesetzesänderung gestimmt – als erstes osteuropäisches Land. Der Entscheidung ging ein Urteil des Verfassungsgerichts voraus.
Footgolf international im slowenischen Ptuj. Wer alle 18 Löcher spielt, legt drei Kilometer zurück und braucht durchschnittlich 72 Versuche, um den Fußball in alle Löcher zu schießen.
Ein Ort paradiesischer Schönheit und der besten Weißweine auf der Welt zieht trotz Corona immer mehr Touristen an. Nicht nur das Klima ist hier einzigartig.
Dank eines Flüssiggasterminals braucht Kroatien kein Gas mehr aus Russland – und kann die Nachbarn gleich mitversorgen. Während die Vereinigten Staaten stark für das Projekt warben, wäre der Bau fast an Moskau gescheitert.
Motiviert durch gruselige Erfahrungen in armen Ländern: Eine Studentin aus Slowenien gründet das Projekt „Physiotherapeuten ohne Grenzen“.
Eine Begegnung mit Borut Pahor. Sloweniens Staatspräsident über Schulstreiche, Modeln und die besondere Verbindung seines Landes zu Deutschland
Der neue slowenische Ministerpräsident Robert Golob will einiges anders machen als sein nationalkonservativer Vorgänger Janez Janša. Der bleibt angriffslustig – und hat nun vor Gericht einen Dämpfer erhalten.
In der Bienenzucht ist Slowenien eine Großmacht: Kein Land hat mehr Imker pro Einwohner als der kleine Staat zwischen Alpen und Adria.
Die Wahl im eigenen Land war für den ungarischen Regierungschef unerwartet erfolgreich. Aber Orbáns Verbündete in Frankreich und Slowenien haben verloren. In Europa wird es einsam um ihn.
Kein Land Zentral- und Südosteuropas hat besser Anschluss an die EU gefunden als Slowenien. Dennoch wartet auf den neuen Regierungschef viel Arbeit.
Die „Freiheitsbewegung“ von Robert Golob siegte bei der Parlamentswahl in Slowenien aus dem Stand heraus. Anders als frühere Regierungen braucht der Quereinsteiger nur einen Partner für eine Mehrheit im Parlament.
Der bisherige Chef eines Stromunternehmens hat mit einer neugebildeten grün-liberalen Partei aus dem Stand die Wahl in dem kleinen EU-Land Slowenien gewonnen.
In einer ersten Prognose am Abend der Parlamentswahl in Slowenien zeichnet sich ein Regierungswechsel ab. Wer ist der politische Neuling Robert Golob – und warum verzichtet er auf Twitter?
Umfragen sagen in Slowenien ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem konservativen Ministerpräsidenten Janša und dem grün-liberalen Polit-Neuling Golob voraus. Entscheidend wird aber sein, wer genug Partner findet.
Slowenien soll eine große Zahl seiner alten Kampfpanzer an die Ukraine abgeben und aus Deutschland den Schützenpanzer Marder und den Radpanzer Fuchs erhalten.
Slowenien stellt der Ukraine T-72-Panzer zur Verfügung. Dafür soll es von Deutschland Schützenpanzer vom Typ Marder bekommen. Die Verteidigungsministerin verteidigt die deutsche Linie.
Mit ihrer Zugfahrt ins ukrainische Kriegsgebiet zeigen die Ministerpräsidenten aus Ljubljana, Warschau und Prag neue osteuropäische Einheit. Auffällig ist, wer fehlt: Ungarns Regierungschef Viktor Orbán bleibt außen vor.
Der polnische Vize-Regierungschef Kaczynski fordert eine NATO-Mission in der Ukraine. Die solle „humanitäre und friedliche Hilfe“ leisten. Bundeskanzler Scholz lehnt einen Einsatz der Allianz ab.
Die Regierungschefs von Polen, Tschechien und Slowenien sind „unter strengster Geheimhaltung“ mit einem Sonderzug nach Kiew gefahren. Sie nutzen ihre Reise auch für einen Seitenhieb gegen Brüssel.
Die Regierungschefs von Polen, Tschechien und Slowenien fahren in die ukrainische Hauptstadt. Dort wollen sie ein „Paket umfassender Unterstützung“ vorstellen.
Verschlusssache Jugoslawien +++ Johann Georg Reißmüller +++ Das IOC +++ Platz in den Geschichtsbüchern +++ Keine „Weltgemeinschaft“
Die EU-Staaten haben sich auf einen Schritt mit großer Symbolkraft geeinigt: Sie beginnen offiziell mit der Prüfung des Beitrittsantrags aus der Ukraine. Auch die Bewerbungen Georgiens und Moldaus werden nun durchleuchtet.
Seit drei Jahrzehnten hält sich die Legende, Deutschland habe 1991 die Auflösung Jugoslawiens betrieben. Die F.A.Z. hat Dokumente des Auswärtigen Amts ausgewertet, die jetzt zugänglich geworden sind.
Slowenische Politiker planen ein besonderes Wahlgeschenk: Banken sollen rückwirkend Wechselkursrisiken für Kredite in Schweizer Franken ausgleichen. Diese sind empört.