In der Diva steckt Pioniergeist
St. Moritz ist ein Refugium der Reichen. Hinter der schillernden Fassade verbirgt sich jedoch mehr, als die Dichte an Pelzmänteln, schnellen Autos und Luxushotels vermuten lässt. Die Serie „Superlative der Alpen“.
Höhere Lawinengefahr, mehr Übernachtungen, weniger Tagesgäste: In einer ersten Bilanz zeichnen die alpinen Wintersportorte ein gemischtes Bild der noch laufenden Saison.
St. Moritz ist ein Refugium der Reichen. Hinter der schillernden Fassade verbirgt sich jedoch mehr, als die Dichte an Pelzmänteln, schnellen Autos und Luxushotels vermuten lässt. Die Serie „Superlative der Alpen“.
Im Schweizer Val Müstair spalten Pläne für eine neue Seilbahn und ein Luxusresort das Tal.
Präzise und persönlich: Trotz Wetter-Apps und Internet nutzen Langläufer in der Schweiz lieber eine tagesaktuelle Ansage auf Band.
Nirgendwo sonst in den Alpen geht es für Skifahrer höher hinauf als am Klein Matterhorn in Zermatt. Und das ist längst nicht der einzige Superlativ in diesem Wintersportgebiet von Weltrang.
Winterthur verblüfft mit seiner Museumslandschaft voller hochkarätiger europäischer Malerei. Sie ist ein Erbe der industriell geprägten Stadtgeschichte und zeigt mustergültig, wie Wohlstand in Kunstsinn münden kann.
Das ist nicht einfach nur ein Pilz, das ist ein Ereignis: Unterwegs in der Westschweiz auf der Suche nach Trüffeln.
Während sich auf dem Jakobsweg längst die Massen drängen, findet man auf der Via Francigena in Italien noch Einsamkeit und Ruhe: 1052 Kilometer von der Schweiz nach Rom zeigen, warum Arkadien kein Ort ist, sondern ein Zustand.
Basel ist eine aufregende Architekturstadt. Neu in der Liste der Orte, die man gesehen haben muss, ist das Grandhotel Les Trois Rois. Herzog & de Meuron haben einen Teil des Hotels spektakulär umgebaut.
In der Schweiz haben sich 61 Hotels zu einem Club historischer Häuser zusammengetan. Bedingung: alt, authentisch, architektonisch interessant und von tadelloser Gastlichkeit.
Barrierefreiheit und neue Bike-Trails: Der Herbst lockt in den Alpen mit innovativen Outdoor-Erlebnissen. Auch Familien kommen auf ihre Kosten.
Kein Land in Europa wird weniger besucht als Liechtenstein. Warum eigentlich? Wir haben uns auf den Weg gemacht und nachgeschaut.
Sommerserie Grenzgänge, letzter Teil: Es sind zwei Nationalparks im grenzübergreifenden Gleichschritt. Und so sorgt in der Sächsischen und der Böhmischen Schweiz die Liebe zur Natur bei Menschen und Institutionen für bestes Einverständnis.
Hier ist „Farm to Table“ mehr als nur ein Marketingspruch: Das Culinarium Alpinum in Stans zeigt, wie ein großer Garten zu einem kulinarischen Schlaraffenland werden kann.
Das Markgräflerland im äußersten Südwesten Deutschlands hat alle Schrecken der Geschichte erlebt und die richtigen Lehren daraus gezogen. Jetzt können wir in diesem Dreiländereck lernen, was gute Nachbarschaft ist.
Den Bernern wird eine gewisse Bedächtigkeit nachgesagt. Auch ihre Brauer nehmen sich viel Zeit und produzieren hochwertige Gerstensäfte, die ihre Stadt und ihren Kanton zum Bier-Epizentrum der Schweiz gemacht haben.
500 Euro pro Person für ein verlängertes Ski-Wochenende in der Schweiz, noch dazu im Nobelort St. Moritz – funktioniert das, und wenn ja, wie?
Nicht nur für rüstige Rentner: Langlaufen liegt im Trend – der Sport ist naturnah, nachhaltig und wahnsinnig gesund. Wo könnte man ihn besser lernen als von einem Olympiasieger im Schweizer Langlaufzentrum Davos?
Mehr als ein Aprilscherz auf Beinen: Es gibt Menschen, die schwören, dass sie Elwetritsche, Chupacabras und Drop Bears gesehen haben. Wir verraten Ihnen, welche Wesen sich hinter diesen Namen verbergen und wo auf der Welt man sie angeblich beobachten kann.
Kann das für alle gut gehen? Das Dorf San Bernardino in der Schweiz soll komplett umgekrempelt werden
Im Winter ist das fast menschenleere Schweizer S-charltal nur zu Fuß oder mit der Pferdekutsche erreichbar. Umso ruhiger hat man es beim Schneeschuhwandern und Skitourengehen.
Winterserie „Alles außer Abfahrt“, erster Teil: Schlemmen statt Skifahren - kaum irgendwo kann man das besser als in Bad Ragaz und der Bündner Herrschaft in der Schweiz, nicht nur wegen Europas ältestem Weingut, sondern auch wegen sechs Michelin-Sternen unter einem einzigen Dach.
Im Zürich jenseits der Bahnhofstraße kann man eine ganz andere Schweiz finden und für einen guten Zweck einkaufen: im Brockenhaus.
Das Grandhotel Giessbach über dem Brienzer See war einmal zum Abriss freigegeben. Heute ist es eins der ersten Häuser der Schweiz und ein Gesamtkunstwerk aus der Belle Époque.
„Der Zauberberg“ wird im November hundert Jahre alt. Hans Castorp, die Hauptfigur des Romans, suchte auf den Gipfeln über Davos nach dem Sinn des Lebens. Wir sind ihm und seinem Autor nachgegangen, Schritt für Schritt.
Erich von Däniken hat Millionenauflagen mit seinen Büchern über Außerirdische erreicht. Sein Wohnort Beatenberg im Kanton Bern zeichnet mit einem wohlwollenden Stationen-Weg Leben und Wirken des Querkopfes nach, der bis heute seinen kruden Thesen treu geblieben ist.
Vier Quellen auf einen Streich: Der gleichnamige Wanderweg führt zu den Ursprüngen von Rhein, Reuss, Ticino und Rhone im Gotthardmassiv und zeigt sich dabei mal verträumt, dann wieder rauh und am Ende wehmütig.
Bahnfahren kann tatsächlich verzaubern: Der Golden Pass Express von Interlaken nach Montreux führt durch eine atemberaubende Landschaft.
Im abgelegenen Adelboden in der Schweiz geht es seit bald 100 Jahren sehr modern zu. Das restaurierte Gruebibad und das Parkhotel Bellevue bezeugen das auf strahlende Art und Weise.
Die Schweiz will das nachhaltigste Reiseziel der Welt werden. Eine Initiative unterstützt Bahnen, Schiffe und Gastronomie bei der Wende.
Zwischen Basejumpern, Instagramspots und Tagestouristenströmen: Wie der Schweizer Bilderbuchort Lauterbrunnen versucht, seiner Gäste Herr zu werden.
Der Ort Corippo in den Tessiner Bergen drohte auszusterben. Zuletzt wohnte nur noch eine Handvoll Menschen dort. Doch ein Hotelprojekt und eine junge Pächterfamilie hauchen dem Steindorf wieder Leben ein.
Neue Reisebücher über alte Postkarten, hohe Berge, französische Häuser und das Weltnaturerbe.
Nach der Saison blicken die Skigebiete mit gemischten Gefühlen in die Zukunft: Kleine Gebiete in niedrigen Lagen stehen vor dem Aus, andere profitieren davon.
Früher probte die Schweizer Armee in Andermatt für den Ernstfall, heute speisen die Gäste im Sternerestaurant an der Bergstation. Wie wurde aus dem sterbenden Dorf ein Ziel für reiche Touristen?
Weitwandern ist eine besonders nachhaltige Form des Wintersports. Im Unterengadin lernt man dabei gleich noch eine andere Seite der Schweiz kennen.
Livigno in der Lombardei ist so schneereich wie abgeschieden. In zwei Jahren werden die Olympischen Winterspiele in der einst bitterarmen Einöde ausgetragen. Kann sich der Ort trotzdem treu bleiben?