Das Sein, der Schein, die Verwandlung
Sie war Supermodel zu einer Zeit, lange bevor es Supermodels gab: Vera Gräfin von Lehndorff wurde als „Veruschka“ berühmt. Jetzt erzählt sie ihr Leben.
Sie war Supermodel zu einer Zeit, lange bevor es Supermodels gab: Vera Gräfin von Lehndorff wurde als „Veruschka“ berühmt. Jetzt erzählt sie ihr Leben.
Unter dem Druck der Finanzminister der G-20-Länder mussten die europäischen Regierungen in Paris erklären, wie sie die Euro-Krise bewältigen wollen. Internationale Großbanken sollen mehr Kapital hinterlegen, der Internationale Währungsfonds soll gestärkt werden.
Höchst selten hat Peyo, der Schöpfer der Schlümpfe, seine Originalzeichnungen aus der Hand gegeben. Jetzt kommen sie in Paris zur Versteigerung. In Brüssel locken Blätter von „Alix“, mit denen Jacques Martin berühmt wurde.
Banken unter Druck: Eine Ratingagentur droht großen Instituten, die Bonitätsnote zu senken – auch der Deutschen Bank. Eurogruppenchef Juncker will Banken zur Not zwingen, Zahlungsausfälle hinzunehmen.
Lichtblitze aus dem Hinterhalt: Das neu gestaltete Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden sucht seinen Platz zwischen Avantgarde, Prunk und dem Ethos des militärischen Widerstands.
Die OECD fordert eine Abtrennung des Investmentbanking vom Filial- und Kreditgeschäft, um die Risiken auf den internationalen Finanzmärkten abzubauen.
Die Beatles waren keine Konkurrenz für ihn, ob allein oder mit seinem Freund Arthur zusammen. Er wollte mehr sein als ein Songfüllhorn: Dem Rockpoeten Paul Simon zum Siebzigsten
Für Banken ist künftig eine Kernkapitalquote von 9 Prozent im Gespräch. Dann bräuchten die 55 größten europäischen Banken 150 Milliarden Euro.
Vorteil für den Möchtegern-Oberbürgermeister Michael Paris: Seine Tochter Paulina unterstützt ihren Vater im Kampf um das höchste Amt der Stadt.
Nicht nur die Spracherkennung Siri ist ein Meilenstein: Auch ein schneller Prozessor und eine exzellente Kamera zeichnen das neue iPhone 4S aus. Nur das i-Tüpfelchen fehlt.
Mitten im europäischen Hagelsturm ist es Ministerpräsident Donald Tusk gelungen, in Polen in sein Amt zurückkehren. Sein Sieg steht für den Erfolg des europäischen Kernprojekts „Ost-Erweiterung“.
Deutschland und Frankreich wollen gemeinsam Europas Banken in der Euro-Schuldenkrise verteidigen. Das kündigten Bundeskanzlerin Merkel und Frankreichs Staatspräsident Sarkozy in Berlin an.
Was für eine Woche für Apple. Erst gab es ein neues iPhone. Kurz darauf starb nach langer Krankheit Steve Jobs. Der Computervisionär hat seinen Nachfolgern seine Markenbotschaft hinterlassen.
Vor drei Jahren hat Frankreichs Präsident Sarkozy seinen Vertrauten Pierre Mariani auf den Chefsessel der Dexia-Bank gehoben. Wenn Paris schon Steuergeld vergebe, dann müsse auch ein fähiger Landsmann das Steuer in die Hand nehmen. Jetzt steht die Bank vor der Zerschlagung.
Begegnungen mit Steve Jobs hatten eine bohrende Intensität, weil er seine Umgebung stets herausforderte. Eine persönliche Erinnerung.
Der Franzose Jacques-Antoine Granjon verkauft im Internet, was in den Geschäften liegenbleibt. Eine Idee, die ihn zum Millionär gemacht hat.
Mal wild, mal raffiniert zurückhaltend: Bei den Prêt-à-porter-Schauen in Paris zeigen die Designer ihre Mode-Kollektionen der Saison Frühjahr/Sommer 2012.
Abwarten und Champagner trinken als Daseinsform: Beim Prêt-à-porter herrschen zugleich Aufbruchstimmung und Unsicherheit. Notizen aus einer flauen Saison.
Ein Isländer in Paris widmet sich der unendlichen Fülle der Waren und Bilder: Die Ausstellung „Erró. Porträt und Landschaft“ in der Schirn.
Die Fußballspielerinnen des 1. FFC Frankfurt sind ins Achtelfinale der Champions League eingezogen. Nach dem 0:1 im Hinspiel gewannen sie im heimischen Stadion mit 4:1. Nun wartet Paris St. Germain.
Samsung greift Apple nach der Markteinführung des iPhone 4S Apple wieder an. Die Südkoreaner wollen in Frankreich und Italien den Vertrieb stoppen. Andere Länder könnten folgen.
Als Anteilseigner sichern die Regierungen der Bank Unterstützung zu. Doch die Märkte reagieren panisch - auch aus Angst vor einer europaweiten Bankenkrise.
Fast 30 Jahre nach dem Tod seiner Stieftochter muss sich ein deutscher Arzt vor einem Pariser Schwurgericht wegen Mordverdachts verantworten.
Die Auftragsbücher der Luft- und Raumfahrtbranche quellen über. Viele Unternehmen suchen dringend Ingenieure.
Auch mit 78 Jahren ist Karl Lagerfeld ein vielbeschäftigter Mann: Nach der Saison macht er weiter mit den Fotos für die Kampagnen. Der Erfolg gibt ihm Recht.
1975 siegte Star Appeal, nun gewinnt Danedream sensationell als zweites in Deutschland trainiertes Pferd den Prix de l'Arc de Triomphe. Die Nachmeldegebühr von 100.000 Euro rentiert sich. Der Triumph lässt die Besitzer träumen.
Jiří Kolář war einer der wichtigsten tschechischen Künstler des 20. Jahrhunderts. Auf dem Kunstmarkt ist sein Œuvre allerdings kaum geläufig. Die Galerie Schüppenhauer in Köln ändert das nun mit einer Einzelschau.
Morgen in der Premiere von Chabriers „L’Étoile“ an der Oper Frankfurt ist er König Ouf: ein Gespräch mit Christophe Mortagne.
Antonia S. Byatt schenkt uns einen phänomenalen Bildungsroman, drei Jahre nach dem Welterfolg „Der weiße Tiger“ vermasselt Aravind Adiga sein neuestes Werk, und Thea Sternheim gelingt das Kunststück, 10.000 fesselnde Seiten Tagebuch zu schreiben. Die F.A.Z.-Romane der Woche.
tagne kann zaubern. Nimmt zwei der blauen Zuckertütchen von der Untertasse seines Espressos, schließt mit leichter Geste eines von ihnen in die Hand seines Gegenüber, wedelt salopp durch die Luft, schaut schalkhaft bedeutungsvoll und bittet, die Hand zu öffnen.
mic. PARIS, 30. September. Als "arrogant", "selbstgefällig" und "kalt" hat die französische Autorin Tristane Banon den nach Paris zurückgekehrten Sozialisten Dominique Strauss-Kahn nach einer Gegenüberstellung in den Räumen der Kriminalpolizei in Paris beschrieben.
Antonia S. Byatt schenkt uns mit ihrem „Buch der Kinder“ einen historischen Roman über die Gegenwart.
chs. PARIS, 30. September. Air France will sich die Konkurrenz der Billigfluglinien nicht mehr länger tatenlos gefallen lassen, sondern geht mit einer neuen Organisation und einem eigenen Angebot zu günstigen Preisen in die Offensive.
Er war sicher einer der bedeutendsten Künstler Tschechiens in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Und dennoch ist Jirí Kolár auf den Kunstmärkten und in den großen Museen kaum noch präsent. Diese Tatsache hat mehr mit dem künstlerischen Zeitgeist zu tun als mit der Qualität seiner Arbeiten.
Uwe H. Brekers Auktionsfirma ist der Weltmarktführer für historische Kommunikationstechnik. Und niemand übertrifft seine Sammlung alter Apparate.
chs. PARIS, 29. September. Frankreich, Italien und Spanien haben ihre Verbote für Leerverkäufe von Finanztiteln verlängert. Frankreich und Italien haben sie bis zum 11. November untersagt, Spanien für unbestimmte Zeit.