Paris sperrt alte Abgasschleudern aus
Bald dürfen betagte Autos, Lastwagen und Busse nicht mehr in die Pariser Innenstadt fahren. Stattdessen bekommen Autobesitzer 400 Euro für ein Fahrrad oder ein Jahresticket für die Métro.
Bald dürfen betagte Autos, Lastwagen und Busse nicht mehr in die Pariser Innenstadt fahren. Stattdessen bekommen Autobesitzer 400 Euro für ein Fahrrad oder ein Jahresticket für die Métro.
Er ist der Deutschen liebster Franzose: Alfons, der Reporter mit dem Puschelmikrofon. Er gibt sich so arglos, dass er den Menschen finsterste Wahrheiten entlockt. Was denkt so einer bloß über uns?
Über den Inhalt des Gesprächs zwischen Merkel, Hollande und Putin in Moskau ist bislang wenig nach außen gedrungen. Die F.A.S. erfuhr, was diskutiert und was ausgeklammert wurde.
Ein Stiefkind der Kulturpolitik: Dem Museum für die Geschichte der Einwanderung fehlen Besucher und Ideen – da hilft auch die schönste Modeausstellung nichts.
59 Oldtimer aus dem sensationellen Fund in einer Scheune werden in Paris versteigert - und erzielen bei Sammlern hohe Preise. Dem Laien erschließen sich Wert und Schönheit der schrottreifen Wägen nicht immer.
59 Oldtimer aus dem sensationellen Fund in einer Scheune werden in Paris versteigert - und erzielen bei Sammlern hohe Preise. Dem Laien erschließen sich Wert und Schönheit der schrottreifen Wägen nicht immer.
Die Angst vor Terror in Deutschland nimmt zu. Um einen Anschlag zu verhindern sind viele Deutsche sogar bereit, die Regeln für Bundeswehreinsätze im Innern zu lockern.
Die Bundeskanzlerin und der französische Staatspräsident starten überraschend eine diplomatische Offensive zur friedlichen Lösung der Ukraine-Krise. Noch an diesem Donnerstag reisen sie gemeinsam nach Kiew, am Freitag geht es weiter nach Moskau.
Restaurierungsprojekte, ein Ehren-Bär und ein Film für die Zukunft, Oscar-Nominierung und Retrospektive in New York: Wim Wenders ist der Mann der Stunde. Im Sommer wird er siebzig. Ein Gespräch.
Leben wie ein Gourmet in Frankreich: Über den Gaumen will die Regierung in Paris den Ruf des Landes in der Welt verbessern. Ihr Ziel: Bald sollen mehr als 100 Millionen Touristen zu Besuch kommen.
Ein Angreifer hat vor dem Gebäude der israelitischen Kultusgemeinde von Nizza drei französische Soldaten attackiert. Die Ermittler prüfen Verbindungen zum Pariser Attentäter Amédy Coulibaly.
Sie stehen im Verdacht, für den „heiligen Krieg“ in Syrien geworben zu haben: Französische Sicherheitskräfte haben nahe Paris und Lyon acht mutmaßliche Islamisten festgenommen.
Im Krieg gegen Boko Haram greift Tschad jetzt offen in Nigeria ein. Ob das abgesprochen wurde, darf bezweifelt werden. Paris allerdings ist bestens informiert.
Griechenlands Finanzminister Giannis Varoufakis wird in Paris zum geschmeidigen Diplomaten. Die Griechen wollen auf die nächste Kredittranche verzichten, kündigte er an. Äußerst moderat äußerte er sich auch gegenüber Deutschland. In Kürze will er sich mit Finanzminister Schäuble treffen.
Drei Wochen nach den Anschlägen von Paris schwelgt die Haute Couture in Blumenphantasien. Die hohe Schneiderkunst wirkt wie ein Abwehrzauber: Mit magischer Mode hält man die bösen Geister fern.
Einer der Pariser Terroristen hat den Anschlag mit einer GoPro-Kamera gefilmt. Medienberichten zufolge konnte er die Aufnahmen an eine Kontaktperson senden, bevor die Polizei ihn tötete.
Köln räumt ein, dass die öffentliche Abstimmung zum „Charlie-Hebdo“-Wagen ein Fehler war, und präsentiert die Motive, die nun wirklich gebaut werden. Der Erzrivale Düsseldorf lässt derweil offen, ob die Stadt den Terror von Paris thematisieren wird.
Nicht hohe Preise dominieren, sondern Vielseitigkeit prägt den Auktionsmarkt in Paris. Die französische Auktionsbilanz 2014 weist einige hervorragende Ergebnisse auf.
Schon seit Jahren zieht es junge japanische Köche nach Frankreich. Dort lernen sie nicht nur, was französische Spitzenküche ist – sie verändern diese auch. Wie genau, zeigt ein neues Buch.
Solidarisierung ja, aber nicht um den Preis der Kränkung anderer. In Amerika will man nach den Anschlägen von Paris nur drucken, was „safe to print“ ist. Doch gibt, wer die Charlie-Karikaturen ablehnt, gleich die Pressefreiheit preis?
Die Länder suchen nach Wegen, junge Menschen schon an den Schulen vom Extremismus abzuhalten. Dazu müssen auch die Lehrer viel lernen.
Hanau will, aber kann nicht - das Land Hessen kann, wartet aber ab. Ob und wo die Karikaturen-Ausstellung der Zeichner Achim Greser und Heribert Lenz in Hessen gezeigt wird, ist drei Wochen nach den Anschlägen von Paris weiter unklar.
Die Handhabung des „Blasphemie“-Paragraphen 166 durch die Justiz ist völlig unbefriedigend. Diffamierung von Religion im Namen von Meinungs-, Presse- und Kunstfreiheit kennt in Deutschland praktisch keine Grenzen.
Kann ein Staat einfach bestimmen, wer Verschlüsselungstechniken anwenden darf? Über Generalverdacht im Kampf gegen den Terror und den heimlichen staatlichen Zweitschlüssel.
Fremde sind in der Banlieue Grigny bei Paris nicht willkommen. Journalisten erst recht nicht. Wer über den tristen Ort, in dem der Pariser Attentäter Amedy Coulibaly aufwuchs, berichten will, wird von den Rauschgiftbanden bedroht, die die Banlieue beherrschen.
Wissen Sie, wie viele Journalisten im letzten Jahr ermordet wurden? Und wie viele verhaftet und gefoltert? Wer die Meinungsfreiheit erhalten will, muss mehr tun, als die Toten von „Charlie Hebdo“ zu betrauern.
Unsere Gewaltethik: Wer mit Mord droht, den bekämpfe notfalls mit Gewalt, also töte (nicht morde!) den Mörder, damit dieser nicht weiter morde.
Die Spaßgesellschaft, die nichts ernst nimmt und der nichts heilig ist, stößt auf heiligen Ernst, der keinen Spaß versteht und der sie für gottlos und dekadent hält.
Auch die Franzosen erwischt der Januar gelegentlich recht kalt. Und das auch noch völlig unerwartet. Das wärmeverliebte und -gewohnte Frankreich staunt über den Schnee.
Die Modewelt hat gerade ein Lieblingsthema: Nachfolgeregelungen bei großen Häusern. Die Männerschauen in Paris zeigen, dass es gute Gründe gibt, auf Stardesigner zu setzen.
Die Behörden beobachten nach den Anschlägen von Paris die Salafisten in Deutschland so intensiv wie nie zuvor. Das führt zu neuen Bewertungen mancher Gefährder.
Was tun wir, um die Freiheit der Presse zu erhalten? Das Attentat von Paris und die Pegida-Demonstrationen stellt auch den Rundfunk auf die Probe. Ein Gespräch mit dem ARD-Vorsitzenden und NDR-Intendanten.
In Iran, Pakistan und Afghanistan protestieren zehntausende Gläubige nach dem Freitagsgebet gegen Mohammed-Karikaturen in der Zeitschrift „Charlie Hebdo“. In Kabul fallen vor der französischen Botschaft Warnschüsse.
Zum Auftakt des Rennwochenendes am Hahnenkamm gewinnt Dominik Paris den Super-G vor dem Österreicher Mayer. Die Kombination entscheidet Alexis Pinturault für sich. Nach dem schweren Sturz des Schweizers Gisin geben die Ärzte Entwarnung.
Europas größter Billigfluganbieter will künftig Zubringer für die etablierten Konkurrenten werden. Doch noch landet die Fluggesellschaft nicht an den großen Drehkreuzen - und es gibt auch andere Hürden.
Auf die Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen in einer dänischen Zeitung im Jahr 2006 hatten islamische Theologen zu einem „Tag des Zorns“ aufgerufen. Nach dem Anschlag auf „Charlie Hebdo“ sind die Reaktionen zurückhaltender.