Co-Working in Swakopmund
Digitale Nomaden ziehen durch die Welt und arbeiten von überall. Warum Afrika als Ziel im Trend liegt – und warum es viele ausgerechnet nach Namibia zieht.
Digitale Nomaden ziehen durch die Welt und arbeiten von überall. Warum Afrika als Ziel im Trend liegt – und warum es viele ausgerechnet nach Namibia zieht.
In Namibia macht man sich längst nicht mehr nur auf die Suche nach den Big Five. Es gibt dort nämlich noch ganz andere Quintette.
Die Kläger fordern, die sogenannte „Gemeinsame Erklärung“ der beiden Staaten für ungültig zu erklären und aufzuheben. Bei einem Erfolg müssten neue Verhandlungen beginnen.
In Namibia hat das deutsche Kolonialerbe die Zeit überdauert, besonders in der Küstenstadt Swakopmund. Und in einer deutschen Buchhandlung gibt es die Geschichten dazu.
Der Wirtschaftsminister sucht neue Partner für die Energiewende und sieht großes Potential
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck reist nach Namibia und Südafrika. Vor allem das Thema grüner Wasserstoff regt große Erwartungen bei Investoren.
Jahrelang gab es Streit, nun sollen im Afrikanischen Viertel in Wedding ein Platz und eine Straße umbenannt werden. Fortan werden dort afrikanische Widerstandskämpfer geehrt, die sich gegen den deutschen Kolonialismus wandten.
Im Nordwesten Namibias tauchen seit einigen Jahren skurrile Skulpturen auf. Wer sie geschaffen hat, ist ein Rätsel – ein sehr anziehendes: Kunstfreunde und Touristen sind auf der Suche.
Durch welche Effekte könnte der Klimawandel sich selbst verstärken – und was kann man dagegen tun? Wir schauen auf die Moore im Kongo und auf eine ganz andere Folge von Wasserknappheit in Namibia.
Die San bewohnten jahrtausendelang als Jäger und Sammler das südliche Afrika. In Namibia leben sie heute am Rande der Gesellschaft, und ihr wertvolles Wissen über die Natur verschwindet. Lässt es sich bewahren?
Der Weg der Aussöhnung zwischen der einstigen Kolonialmacht Deutschland und Namibia ist lang. Ein entsprechendes Abkommen wurde immer noch nicht unterzeichnet. Nun könnten Juristen versuchen, es zu kippen.
Die Tiere wurden aus Namibia nach Indien gebracht und im Nationalpark in Madhya Pradesh freigelassen. Es sei die erste Umsiedlung von Geparden von einem Kontinent auf den anderen.
Elf Jahre spielte Collin Benjamin beim HSV. 2016 kam er zurück nach Namibia. Im Interview spricht der Nationaltrainer über marode Stadien, soziale Ungleichheit und die Chance auf Wandel durch Fußball.
Reisebuch
Dreiundzwanzig Objekte sind schon da: In Namibia zeigt sich, wie Restitution praktisch gelingen kann – jenseits aller ideologischen Aufregung.
Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz will eine kostbare Statue an ein Volk im nordwestlichen Kamerun zurückgeben. Tansania empfängt Beutestücke aus dem Maji-Maji-Aufstand in der ehemaligen Kolonie Deutsch-Ostafrika.
Das Erbgut der Wüstenpflanze Welwitschia mirabilis ist entschlüsselt worden. Das liefert reichlich Ideen, wie Pflanzen der Klimakrise trotzen können.
„Die Musik ist mein Leben“, sagt Dirigentin Cornelia von Kerssenbrock. Die Münchnerin mag rockige Barockmusik, ihr Projekt in Namibia und ihr Saxofon.
In Namibia soll ein gewaltiges Wasserstoffwerk entstehen. Helfen sollen dabei ein deutsches Unternehmen und Milliardeninvestitionen. Doch der Plan ist umstritten.
Laufen als Meditation und Rückkehr ins glückliche Leben: Tanja Schönenborn und Rafael Fuchsgruber sprechen über ihren Lauf durch 1000 Kilometer namibische Wüste und die Gefahren, die dort lauern.
Die Omikron-Variante von Covid-19 ist in Hessen angekommen, Reisende aus Südafrika und Namibia werden bei Ankunft getestet. Die Weihnachtseinkäufe in Frankfurt haben begonnen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Staaten beschlossen den Schritt am Freitagnachmittag in einer Dringlichkeitssitzung. Das Verbot trifft sieben Länder, darunter Südafrika, Simbabwe und Namibia. Die Auswirkungen auf den Flugverkehr sind immens. Die wichtigsten Antworten.
Der koloniale Völkermord an den Herero und Nama ist bis heute in Namibia gegenwärtig. Viele Nachfahren der Opfer wollen die Aussöhnung nicht annehmen, die Berlin ihnen angeboten hat. Eine Reportage.
Die Leben der Athleten bei den Paralympics sind kaum zu vergleichen. Am Ziel aber ist allen eines gemeinsam: Ihr Weg war extrem weit. Die Geschichten sind so faszinierend wie bedrückend.
Elefanten in Namibia leiden derzeit unter einer Dürre und kommen bei ihrer Suche nach Nahrung vermehrt mit Menschen in Konflikt. Deswegen wollte das südafrikanische Land 170 Tiere verkaufen. Das hat nicht geklappt.
Mit dem Projekt „Housing! for Future“ betreiben die Nassauische Heimstätte und die GWH Entwicklungshilfe in Namibia. Mit bezahlbarem Wohnraum wollen sie Hilfe zur Selbsthilfe schaffen.
Sie ist die erste Wassersportlerin aus Namibia, die es zu Olympischen Spielen schafft. Dort sorgt Maike Diekmann als Fahnenträgerin und mit vier guten Läufen im Ruder-Einer für Aufsehen.
Als allererste Ruderin überhaupt reist Maike Diekmann für Namibia zu den Olympischen Spielen. Die 27-Jährige hat Medaillenchancen – aber auch ohne Edelmetall wird sie in der Heimat bejubelt.
Stephan Hock hat seine Sachen gepackt und ist ausgewandert. Nach Namibia. 15 Jahre ist das her. In der neuen Heimat hat er ein Restaurant aufgebaut, das zu den besten des Landes gehört.
Es fehlt an fast allem: medizinischem Sauerstoff, Schutzkleidung, Masken und Impfstoffen. In Namibia verschärft sich die Corona-Lage dramatisch – auch Deutschland hilft.
Christine Mboma galt als nahezu unumstrittene Favoritin auf den Olympiasieg über 400 Meter. Nun sind sie und ihre auch achtzehn Jahre alte Trainingspartnerin Beatrice Masilingi ausgeschlossen worden.
Soziale Netzwerke bei Geparden: Alle 23 Kilometer suchen sie sich ein „Kommunikationszentrum“. Wie ein deutsch-namibisches Projekt damit eine Friedensstrategie zwischen Farmer und Raubkatzen entwickelte.
Aus- und aneinander, keinesfalls jedoch miteinander: Die Schau „Sprachlosigkeit“ in Dresden verspricht sich von den Darstellungen historischer Traumata ein Gesprächsangebot.
Sechs Jahre haben Deutschland und Namibia über ein Versöhnungsabkommen verhandelt. Nun liegt ein Angebot vor. Doch jetzt sind viele erst recht empört.
Der oberste Herero kündigt Massenproteste gegen den Besuch von Frank-Walter Steinmeier in Namibia an, falls der Bundespräsident im Parlament in Windhoek für den Völkermord an den Herero und Nama um Vergebung bitten sollte.
Das Gespräch über die Kolonialgeschichte sollte nicht mit dem geplanten Abkommen enden. Es wäre gut, wenn Berlin und Windhoek einen gemeinsamen Blick auf die Vergangenheit finden.