Deutsche Tennisfrauen erreichen Finalrunde
Auch ohne einen Einsatz von Angelique Kerber siegt Deutschland im Billie Jean King Cup mit 3:1 in Brasilien. Die 36-Jährige tritt nun beim Turnier in Stuttgart an und fürchtet bereits den Jetlag.
Auch ohne einen Einsatz von Angelique Kerber siegt Deutschland im Billie Jean King Cup mit 3:1 in Brasilien. Die 36-Jährige tritt nun beim Turnier in Stuttgart an und fürchtet bereits den Jetlag.
Die Klage Nicaraguas gegen Deutschland ist zwar durchschaubar, aber zugleich Ausdruck einer neuen Realität: Berlin ist mit seiner Parteinahme für Israel in die Defensive geraten. In der EU musste es den Kurs schon korrigieren.
Ein Gericht in Ecuador hat geurteilt, dass die Festnahme von Ex-Vizepräsident Glas rechtswidrig und willkürlich gewesen war. Anfang April hatte die Polizei die mexikanische Botschaft in Quito gestürmt und Glas dort festgenommen.
Beim Billie Jean King Cup in Brasilien gewinnen Laura Siegemund und Tatjana Maria ihre Auftakteinzel. Das deutsche Tennis-Team steht kurz vor dem Einzug in die Finalrunde.
Es ist einer der weitreichendsten Spionagefälle der USA: Unter Präsident Bill Clinton war Manuel Rocha Mitglied im Nationalen Sicherheitsrat, später war er Botschafter in Bolivien. Dabei war er ein Agent Kubas.
Tech-Unternehmer Elon Musk und der argentinische Präsident Javier Milei verstehen sich offenbar blendend: In Austin haben sie die Förderung freier Märkte und potentielle Lithiumprojekte besprochen.
Um ein Planetensystem zu entwickeln, braucht ein Stern eine ruhige Umgebung. Massenreiche Riesensterne in der Nachbarschaft stören da eher, wie ein Beispiel aus dem Orionnebel zeigt.
Die von Akira Iriye und Jürgen Osterhammel herausgegebene Reihe zur Weltgeschichte ist nun abgeschlossen. An den sechs Bänden lassen sich Stärken und Schwächen der Disziplin gut aufzeigen.
Ein Berufungsgericht in Argentinien hat den Bombenanschlag auf ein jüdisches Gemeindezentrum im Jahr 1994 in Buenos Aires als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ bezeichnet. Dahinter stecke die iranische Regierung.
Nach dem Sturm auf seine Botschaft in Ecuador hatte Mexiko sämtliche diplomatische Beziehungen abgebrochen. Nun fordert das Land vor dem Weltgerichtshof schärfere Konsequenzen.
Nachdem Argentiniens Präsident Javier Milei Sparmaßnahmen eingeführt hat und tausende Beschäftigte im öffentlichen Dienst entlassen wurden, gingen Menschen dagegen auf die Straße. Die Polizei setzte Wasserwerfer und Tränengas gegen die Demonstranten ein.
Die Erstürmung der mexikanischen Botschaft in Ecuador hat zum Abbruch der diplomatischen Beziehungen beider Länder geführt. Im Mittelpunkt steht der verhaftete frühere Vizepräsident Jorge Glas.
Nicaragua beschuldigt Deutschland der Beihilfe zum Völkermord im Gazastreifen durch die Lieferung von Waffen an Israel. Nun hat der mittelamerikanische Staat seine Botschaft in Berlin endgültig geschlossen.
Nach den Kanada- und Frankreich-Geschäften gibt die Großbank nun ihre Argentinien-Filialen auf. Auch Mexiko könnte sie abstoßen.
Die Stadt Bad Nauheim will Gründer mit dem ersten Pop-up-Laden am Ort unterstützen. Mit „Aufgemacht“ verfolgt sie außerdem eine Reihe weiterer Ziele.
Nicaragua ist gegen Deutschland wegen des Kriegs in Gaza vor den Internationalen Gerichtshof gezogen. Dort hat sich die Bundesregierung am Dienstag verteidigt – und zu den Rüstungsexporten an Israel Stellung bezogen.
Seit dieser Woche stehen die beiden Kanzleigründer von Mossack Fonseca und ehemalige Mitarbeiter der Kanzlei wegen des Vorwurfs der Geldwäsche vor Gericht.
Aurea Pereira Steberl hat sich ihr Leben erkämpft: gegen Armut, Gewalt und Rassismus, erst in Brasilien, dann in Deutschland. Jetzt hat die Frankfurterin ihre Geschichte zusammen mit Paula Macedo Weiß aufgeschrieben.
„Deutschland tut sein Bestes, um seiner Verantwortung gerecht zu werden, gegenüber der israelischen und der palästinensischen Bevölkerung“, so die Rechtsberaterin des Auswärtigen Amtes. Nicaragua wirft der Bundesrepublik vor, durch den Verkauf von Waffen an Israel einen Völkermord im Gazastreifen zu unterstützen.
Glas wurde in seiner Zelle mit Symptomen eines möglichen Kreislaufzusammenbruchs vorgefunden. Ecuadorianische Polizisten hatten ihn zuvor in der mexikanischen Botschaft verhaftet.
Deutschland verteidigt sich vor dem Internationalen Gerichtshof. Verletzen Staaten Menschenrechte, wenn sie den Klimaschutz vernachlässigen? Und: Wie schlägt sich der FC Bayern bei Arsenal London? Der F.A.Z.-Newsletter.
Nona Fernández erzählt in ihrem Roman „Twilight Zone“ von der diktatorischen Vergangenheit in Chile.
Der Internationale Gerichtshof verhandelt über den Gazakrieg. Auf der Anklagebank sitzt dieses Mal Deutschland. Nicaragua wirft Berlin vor, durch die Unterstützung Israels gegen internationales Recht zu verstoßen.
Nach Südafrikas Klage gegen Israel klagt nun Nicaragua Deutschland am Internationalen Gerichthof an, wegen Unterstützung Israels Beihilfe zum Völkermord zu leisten. Deutschland bereitet eine detaillierte Widerlegung vor.
Die Diplomaten kehrten „erhobenen Hauptes“ heim, sagt die Außenministerin. Das Land will wegen der Festnahme des früheren Vizepräsidenten Ecuadors in der Botschaft vor dem Internationalen Gerichtshof klagen.
Nicaraguas Machthaber Ortega wirft den Deutschen Beihilfe zum Genozid im Gazastreifen vor. Er selbst regiert sein Land mit harter Hand. Die trifft Oppositionelle, Bischöfe – und sogar die Miss Universe.
Auf X griff Musk einen der obersten Richter Brasiliens persönlich an. Dieser hatte die Sperrung von Konten angeordnet. Bei der Untersuchung gegen Musk geht es ihm auch um die Macht der Milliardäre hinter sozialen Netzwerken.
Ein Syrer gründet einen kulinarisch-kulturellen Austausch in Berlin
Sicherheitskräfte stürmen die mexikanische Botschaft in Quito.
Sicherheitskräfte haben am Freitag die mexikanische Botschaft in Quito gestürmt. Sie nahmen den dort verschanzten früheren Vizepräsidenten Ecuadors fest. Mexiko hat die Beziehungen zu dem Andenstaat postwendend ausgesetzt.
Eigentlich gilt die diplomatische Vertretung eines anderen Staates als geschützter Raum. Mexiko reagiert verärgert – und bricht die diplomatischen Beziehungen ab.
Insgesamt drei Personen werden nach dem Lawinenabgang vermisst. Die Bedingungen für eine Bergung in 5700 Metern Höhe seien „nicht optimal“.
In Guatemala steht ein 91 Jahre alter ehemaliger General vor Gericht. Der Vorwurf: Völkermord. Schon einmal wurde er zu 58 Jahren Haft verurteilt.
Für dieses Destillat werden zwei Brennverfahren benutzt, danach durchläuft der Blend noch eine Solera. So ergibt sich ein intensiver und eleganter Rum.
Venezuela schafft einen neuen Bundesstaat – zumindest per Gesetz. Dieser liegt jedoch im Nachbarland Guyana. Präsident Nicolás Maduro heizt den Konflikt auch rethorisch weiter an.
Der Verlust an tropischen Urwäldern ist in Brasilien im vergangenen Jahr laut einem Bericht von Global Forest Watch deutlich zurückgegangen. Das kompensieren dafür nun andere Länder.