EFSF-Anleihen sind keine Renner
Der europäische Rettungsfonds EFSF hat es schwer, Anleger für seine Anleihen zu finden. Die durch die Schuldenkrisen geprägte unsichere Marktlage lässt Investoren zurückschrecken.
Der europäische Rettungsfonds EFSF hat es schwer, Anleger für seine Anleihen zu finden. Die durch die Schuldenkrisen geprägte unsichere Marktlage lässt Investoren zurückschrecken.
In Argentinien ist ein großes Ölvorkommen entdeckt worden. In dem Feld in der südargentinischen Provinz Neuquen lagerten etwa eine Milliarde Barrel förderbaren Öls, teilte der Energiekonzern Repsol YPF mit.
Der berühmteste Gefangene Frankreichs steht seit Montag in Paris vor Gericht: Der Terrorist llich Ramirez Sanchez, genannt „der Schakal“, ist wegen vier Sprengstoffanschlägen auf Züge und Bahnhöfe in Frankreich zu Beginn der achtziger Jahre angeklagt.
Hinter Nicaraguas wiedergewähltem Präsidenten Ortega steht eine Machtfrau: seine Gattin Rosario Murillo. Sie sitzt im Kabinett an seiner Seite, hält Pressekonferenzen und verfasst Kommuniqués. Seine Wandlung vom Berufsrevolutionär zum lammfrommen Anführer einer „Revolution der Liebe“ hat sie angestoßen.
In Nicaragua ist Präsident Daniel Ortega mit 64 Prozent der Stimmen wiedergewählt worden. Die Opposition bezeichnete die Wahl als „illegitim, illegal und verfassungswidrig“. In Guatemala siegte der ehemalige General Pérez.
Nach der CDU-Wende zum Mindestlohn kann man sich einmal mehr fragen: Worin unterscheiden sich die Volksparteien noch? Und wie wollen sie Wahlkampf führen?
Nach dem Tod Alfonso Canos könnte sich der Zerfall der kolumbianischen Guerrilla-Organisation „Farc“ beschleunigen. Cano war ein Intellektueller, der den Anschein vermitteln konnte, die vom Drogenhandel korrumpierten Farc verfolgten politische Ziele.
Hut und Kanal: Das ist unser Bild von Panama. Der Rest bleibt seltsam unkonkret - ein schöner Name, eine Chiffre für Sehnsucht, ein Land aus Phantasie. Und was sagt die Wirklichkeit dazu?
Übers Internet werden magische Diätpillen aus Brasilien mit hochgefährlichen Inhaltsstoffen wie Amphetaminen angeboten. Experten beobachten die Entwicklung mit Sorge.
Dass die Chinesen überschuldeten Euro-Ländern wie Griechenland mit riesigen Summen zur Hilfe eilen, halten viele Ökonomen für Wunschdenken. Vor einer Beteiligung des IWF am Euro-Rettungsfonds stehen hohe Hürden.
Sebastian Vettel rast vorneweg. Die anderen Teams arbeiten an einer Lösung des Problems. Ferrari konnte offenbar das Geheimnis vom biegsamen Red-Bull-Frontflügel lüften, und Mercedes hat eine eigene Idee.
Sie haben nicht Deutschland, sondern die Türkei gerettet: Warum vor fünfzig Jahren die ersten türkischen Gastarbeiter kamen und sie keine Opfer waren.
Brasilien ist Gastgeber gleich zweier Großveranstaltungen der nahen Zukunft: Die Fußball-WM 2014 und die Olympischen Spiele 2016 finden in Südamerika statt. Nun wird der brasilianische Sport abermals von einem Skandal erschüttert.
Timo Boll ist wieder Tischtennis-Europameister geworden. Mehr noch als in Deutschland ist er in China ein Star. Nun hat er ein Buch über seine Erlebnisse im Tischtennis-Mutterland vorgestellt.
Felipe und Juan sind zwei Gastschüler aus Spanien. In Deutschland loben sie die Sicherheit und Freiheit, aber sie bringen auch einige Klischees mit hierher.
Fünf Verletzte, viele verzweifelte Urlauber: Am Algarve-Airport von Faro ist ein Hallendach teilweise eingestürzt. Stundenlanges Durcheinander an dem beliebten Touristenziel war die Folge.
Reemtsma-Entführer Thomas Drach führt im Gerichtssaal das große Wort und bestreitet seine Tat mit wirren Aussagen. Ein psychatrischer Gutachter hält ihn für voll schuldfähig.
Die argentinische Präsidentin Cristina Kirchner ist wie erwartet mit einer deutlichen Mehrheit wiedergewählt worden. Sie ist nun mit einer persönlichen Machtfülle ausgestattet wie kaum je ein anderer Präsident Argentiniens.
Die Politiker sind nicht die Schurken, sagt Euro-Ökonom Paul de Grauwe: Schuld am ganzen Schlamassel sind die privaten Schuldner.
Mit dem Finale zwischen Gastgeber Neuseeland und Frankreich findet die Rugby-WM am Sonntag ihren Höhepunkt. Gerade in Deutschland hätte es dieser Sport verdient, genauer wahrgenommen zu werden.
Von São Paulo nach Rio de Janeiro - der Spielplan für die WM 2014 in Brasilien steht fest. Im Vergleich zum letzten Turnier in Südafrika gibt es zwei Änderungen.
Eine Fahrt im „Micro“ ist in Buenos Aires fast immer ein Abenteuer. Fahrpläne gibt es nicht, meist kommen drei Busse auf einmal und dann sehr lange gar keiner. Dafür fährt man fast zum Nulltarif.
Er machte aus dem Terrorismus ein Geschäft und wurde eine Figur im internationalen Machtspiel: Arte bahnt dem Film „Carlos“ von Olivier Assayas den Weg vom Kino ins Fernsehen.
Am Sonntag stellt sich Präsidentin Kirchner den Wählern. Trotz hoher Inflation ist sie gerade bei den Armen beliebt, an ihrer Wiederwahl gibt es kaum Zweifel.
Rückschritte im Integrationsprozess Europas seien gefährlich, warnt der scheidende Präsident der Europäischen Zentralbank. Trotz der eskalierenden Krise glaubt er an eine stabile Zukunft der Währungsunion. Ein Auszug aus dem F.A.Z.-Gespräch.
Schwere Unwetter in Mittel- und Südamerika haben mindestens 82 Menschen das Leben gekostet. Länder wie Honduras, El Salvador und Guatemala riefen bereits den Notstand aus.
Börsen, die selbst in diesen Zeiten starke Kursgewinne aufweisen, gibt es: In Venezuela zum Beispiel. Als Vorbild taugt der Aktienmarkt von Caracas aber nicht - eher als Beispiel einer Geisterbörse.
Das weltweit leistungsfähigste Teleskop für den Millimeter- und Submillimeter Bereich der Eso hat seinen Betrieb aufgenommen. Seine endgültige Fertigstellung wird aber erst in zwei Jahren sein.
Finale 2014 - Miroslav Klose will noch bis zum Weltturnier in Brasilien im DFB-Team spielen. Derzeit ist er in Topform. Für Lazio entscheidet er in letzter Minute das römische Derby.
Europas Banken haben großzügigere Kredite vergeben als amerikanische Banken. Eine Reduzierung dieses Geschäfts bedroht auch Schwellenländer.
Gute Unternehmensberichte, die Hoffnung auf eine Lösung der Euro-Krise und überraschend positive Wirtschaftsdaten treiben die Kurse. Finanzwerte bleiben hingegen unter Druck.
Es gibt wenige Börsen, an denen die Aktienkurse in diesem Jahr gestiegen sind. Beim Spitzenreiter Venezuela liegen sie jedoch 50 Prozent höher als im Vorjahr. An der Börse in Caracas gibt es allerdings kaum etwas zu kaufen.
Die diesjährigen Masernausbrüche in Europa und auf dem amerikanischen Kontinent stehen in Verbindung. Das gab jetzt die Weltgesundheitsorganisation bekannt.
Hans Otto Wesemann, erster Intendant der Deutschen Welle, wurde jüngst verdächtigt, für den KGB und die Gestapo spioniert und einen Juden entführt zu haben. Der Verdacht der Entführung ist falsch.
Nach dem starken Kursrückgang im dritten Quartal um rund ein Viertel schrecken Fondsmanager aber noch vor größeren Engagements zurück.
Nicht alle der vor einem Jahr verschütteten 33 Bergleute haben nach ihrer wundersamen Rettung aus der Mine wieder Tritt gefasst.