Weitere Einigung im Schuldenstreit
Im Rechtsstreit um alte Anleiheschulden hat Argentinien offenbar einen Kompromiss mit amerikanischen Hedgefonds gefunden.
Im Rechtsstreit um alte Anleiheschulden hat Argentinien offenbar einen Kompromiss mit amerikanischen Hedgefonds gefunden.
Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) unterstützt Brasilien im Einsatz gegen Zika-Moskitos – mit einem Bestrahlungsgerät, dass die Fortpflanzung der Mücken verhindert. Brasilien will das Gerät zunächst in 15 Gemeinden einsetzen.
Apple-Chef Tim Cook will mit Präsident Obama über den iPhone-Streit sprechen. Die ’Abwrackprämie’ für Kühlschränke bleibt hinter den Erwartungen zurück.
Die Pflanzengeographie Ecuadors, riskanter Ultraschall, soziale Haie, versteckte Galaxien und Hepatitis - das sind die Themen in unserer Mittwochsbeilage „Natur und Wissenschaft“.
Auf Kuba wurden bislang noch keine Zika-Fälle registriert. Dennoch setzt Staatschef Raúl Castro nun die Armee ein, um den Inselstaat vor dem Virus zu schützen.
Die Mehrheit der Bolivianer lehnt laut Hochrechnungen eine weitere Amtszeit von Präsident Evo Morales ab. Doch die Regierung will sich noch nicht geschlagen geben.
In einer deutschen Siedlung in Chile wurden Menschen über Jahre missbraucht, gefoltert und als Zwangsarbeiter eingesetzt. Die deutsche Justiz tut sich mit der Aufarbeitung seit vielen Jahren schwer. Doch nun scheint in Krefeld Bewegung in die Sache zu kommen.
Die Vereinigten Staaten und Kuba nähern sich vorsichtig an. Und die Wirtschaft geht in Habachtstellung. Das zeigt der wieder aufflammende Streit um die kubanische Rum-Marke „Havana Club“.
Touristen heben einen Baby-Delfin aus seichtem Wasser und beginnen an einem Badestrand, Fotos zu machen. „Gebt es zurück“, rufen einige Besucher. Doch niemand tut es.
Barack Obamas Amtszeit neigt sich dem Ende zu - was wird bleiben? Wenn er Pech hat, nur wenig.
Der Ölpreis ist wieder gestiegen. Allerdings wird er auch in Zukunft niedrig bleiben. Auch wenn es Spekulationen um eine Begrenzung der Förderung gab, kam aus Teheran eine ganz andere Botschaft.
Seit fast neun Jahrzehnten war kein amtierender amerikanischer Präsident mehr auf Kuba. Nun will Barack Obama nach Havanna reisen. Die Republikaner kritisieren das Vorhaben.
S&P senkt die Bewertung von Saudi-Arabien, Bahrain und Brasilien. Mexikos Zentralbank erhöht überraschend den Leitzins und Chinas Erzeugerpreise fallen schon das vierte Jahr in Folge.
Nirgendwo auf der Welt kann man so billig tanken wie in Venezuela, Wasser kostet mehr als ein voller Tank. Doch das Land steht vor dem Ruin, erstmals seit 20 Jahren wird Benzin teurer.
Die WHO hat wieder mal den Notstand ausgerufen. Der Grund ist das grassierende Zika-Virus. Doch anders als bei Ebola besteht dieses Mal die berechtigte Hoffnung, dass bald ein Impfstoff gefunden wird.
Auf Pleiten spezialisierte Hedgefonds haben Argentinien vor Gericht gestellt. Nach vielen Jahren sind sich beiden Seiten nun offenbar einig geworden, zumindest teilweise.
Die Vereinigten Staaten und Kuba vereinbaren die Genehmigung von bis zu 110 Linienflügen am Tag. Im Sommer könnte es losgehen.
Apple sammelt abermals Milliarden am Anleihemarkt ein. Die chinesische Regierung sieht keine Anzeichen einer Kapitalflucht. Die Anleger in Fernost zeigen sich verunsichert.
Die mit Spannung erwarteten Gespräche zwischen Russland und Saudi-Arabien über Ölförderkürzungen haben nur ein bescheidenes Ergebnis gebracht. Ölpreis und Aktienkurse fallen wieder, der Goldpreis steigt.
Große Handelsunternehmen wie H&M und Media Markt planen die Erhebung einer Gebühr auf Plastiktüten. Die Anleger in Fernost sind wieder risikofreudiger.
Zu den Olympischen Spielen im August wird die Welt auf Brasilien schauen. Da kommt das Zika-Virus noch ungelegener als ohnehin schon. Seit dem Wochenende zieht das Militär nun in den Kampf gegen die Mücken, zunächst mit Flugblättern.
Eine verloren gegangene Hellfire-Rakete ist zurück in den Vereinigten Staaten. Die moderne Lenkwaffe war versehentlich nach Kuba geschickt worden.
Vor wenigen Jahren noch undenkbar, im Herbst soll es so weit sein: Amerikanische Touristen können ohne Umweg auf die sozialistische Insel fliegen. Die Zahl der Maschinen ist noch begrenzt.
Erstmals seit fast 1000 Jahren treffen sich ein Papst und ein russisch-orthodoxer Patriarch. Der Ort ist ungewöhnlich: Ein Flughafengebäude im sozialistischen Kuba. Die Botschaft klar: Die Christenheit soll in Zeiten von Krieg und Terror zusammenrücken.
Der russische Patriarch Kirill trifft sich an diesem Freitag in Havanna mit Papst Franziskus. Das historische Treffen liegt ganz im Interesse des Kremls - denn Kirche und Politik sind unter Putin zu einer Einheit verschmolzen.
Der Papst reist am diesem Freitag nach Lateinamerika. In Mexiko wird er die Drogenmetropole Juárez besuchen. Das brisanteste Gespräch aber hat er mit einem Russen. Den Patriarchen Kirill trifft er in Kuba. Putin freut das.
Argentiniens neuer konservativer Präsident Macri hat die Außenpolitik seines Landes umgekrempelt und sucht die Nähe Washingtons. Auch Deutschland hofft, davon wirtschaftlich zu profitieren.
Der Ölpreis sinkt seit Monaten beinahe kontinuierlich. Förderkürzungen könnten den Preis stabilisieren - doch ein abgestimmtes Vorgehen der Produzenten ist bislang nicht erkennbar.
In Kolumbien ist die Zahl der Infektionen mit dem Zika-Virus bei Schwangeren abermals angestiegen. Das Land ist nach Brasilien am härtesten vom Ausbruch des Virus betroffen.
Seit 14 Jahren streiten Argentinien und mehrere Hedgefonds in den Vereinigten Staaten um die Rückzahlung von Schulden in Milliardenhöhe. Nun hat die neue Regierung ein Angebot vorgelegt, das den Streit beenden könnte.
Für Wikileaks-Gründer Assange ist das Votum des UN-Gremiums ein eindeutiger Sieg. Großbritannien und Schweden müssen jetzt einlenken, sagte er. Großbritanniens Außenminister aber findet das Ergebnis „lächerlich“.
Ein UN-Gremium stuft den Zwangsaufenthalt von Wikileaks-Gründer Assange in Ecuadors Botschaft in London als „willkürliche Inhaftierung“ ein. London und Stockholm sind empört.
Was das Zika-Virus mit fehlgebildeten Säuglingen zu tun hat, bleibt unklar. Die Zahlen der brasilianischen Regierung geraten unter Beschuss. Eine neue Studie nährt die Zweifel an der Viren-These.
Alleine im Bundesstaat Rio de Janeiro sollen 71.000 Soldaten zum Einsatz kommen. Sie sollen vorerst vor allem Informationsmaterial verteilen. Trotz Zika erwartet Rio de Janeiro zum Karneval eine Million Touristen.
Brasilien gehört immer die Zukunft, auch wenn es gerade untergeht. Misha Glenny zeigt mit einer außergewöhnlichen Recherche über einen Drogenboss das Land am Scheideweg. Ein Sachbuch-Krimi.
Das Zika-Virus in Lateinamerika befeuert die Debatte um ein Verbot des Schwangerschaftsabbruchs. Denn in den meisten Staaten ist Abtreibung äußerst streng geregelt - und unter sicheren Umständen kann die sich nur die Oberschicht leisten.