Oppositionsführer prangert Verhaftungen von Militärangehörigen an
In Venezuela hat es nach Angaben der Opposition eine Verhaftungswelle im Militär gegeben. Seit Anfang April protestieren die Menschen gegen Präsident Maduro.
In Venezuela hat es nach Angaben der Opposition eine Verhaftungswelle im Militär gegeben. Seit Anfang April protestieren die Menschen gegen Präsident Maduro.
Häuser, Tiere, eigenes Ackerland: Ein Mann aus Venezuela hat einst armen Menschen im Breisgau das Paradies versprochen. Daran erinnert ein Verein.
Seit Wochen regen sich in Venezuela heftige Proteste gegen Staatschef Nicolás Maduro. Sein jüngster Plan: eine Verfassung ohne Beteiligung des Parlaments. Damit stößt er nicht nur in im eigenen Land auf Widerspruch.
Der Schweizer Historiker Daniele Ganser arbeitet gern mit Provokationen. Während er zum Beispiel gütige Worte für Gaddafi und Assad findet, verdächtigt er viele Entscheidungsträger in den Vereinigten Staaten und in Nato-Staaten, Kriegsverbrecher zu sein.
Venezuelas Präsident Maduro will mit einer neuen Volte das Blutvergießen in seinem Land stoppen. Handelt es sich bei seinem Plan um ein Dialogangebot oder ist es ein Weg in die Diktatur?
Die Lage in Venezuela ist angespannt. Präsident Maduro will die Bevölkerung mit mehr Geld beruhigen, doch gegenüber der Opposition bleibt er unversöhnlich. Jetzt schaltet sich auch Papst Franziskus ein.
Millionen Brasilianer haben gegen die Sparpläne der Regierung protestiert. Ihre zunächst friedlichen Kundgebungen schlugen in Gewalt um. Die Polizei setzte Tränengas ein.
Neuer Nationaltrainer für Argentinien +++ Aytekin pfeift in Berlin +++ Thiago verlängert beim FC Bayern +++ Freiburg verpflichtet Stenzel +++ Fifa-Funktionär gibt Korruption zu +++ Fußball kompakt am Freitag.
Die Lage in Venezuela eskaliert. Gewalt gegen Demonstranten, Inhaftierung von Oppositionellen, Entmachtung des Parlaments - das alles kritisiert die OAS scharf. Venezuelas Präsident Maduro sieht darin eine Einmischung in innere Angelegenheiten - und lässt den Austritt verkünden.
In Venezuela reißt die Gewalt bei Demonstrationen gegen das sozialistische Regime nicht ab. Der oppositionelle Parlamentspräsident sieht die Protestbewegung in einer Position der Stärke. Ein Interview.
Nach dem brutalen Millionen-Raub in Paraguay erzielt die Polizei erste Erfolge: einige Täter werden festgenommen, ein Teil des Geldes sichergestellt. Doch über die Höhe der Beute gibt es unterschiedliche Angaben.
Hinter dem brutalen Millionenraub in Paraguay steckt wohl Brasiliens größtes Verbrecherkartell. Seinen Einfluss in Südamerika baut es immer weiter aus.
Mit einem spektakulären Raubüberfall versetzen 50 Verbrecher eine ganze Stadt in Schrecken. Sie sprengen einen Tresor, erbeuten Millionen Dollar und flüchten über einen Fluss nach Brasilien. Dort treffen sie auf die Polizei.
Hunderttausende protestieren in Venezuela, es gibt Tote. Die Losung „Socialismo o Muerte“ bekommt traurige Aktualität, doch die Fronten sind verhärtet. Die Opposition will Präsident Maduro in die Knie zwingen.
Ein starkes Erdbeben hat die Küste Chiles erschüttert. Sofort werden Erinnerungen an das verheerende Beben von 2015 wach.
In Venezuela liegt die Wirtschaft am Boden, in den Supermärkten sind die Regale leer, die Energieversorgung schwächelt, an den Finanzmärkten werden die Wochen bis zum Staatsbankrott gezählt. Wie konnte es so weit kommen?
„Es war wie im Krieg“, berichtet ein Augenzeuge. Die Proteste gegen Venezuelas Präsident Maduro führen zu weiteren Todesopfern – einige davon sterben durch Schüsse.
Die Opposition in Venezuela kämpft weiter gegen die Regierung. Bei den Protesten gibt es mehrere Tote und Verletzte. Eine Einigung ist nicht in Sicht und auch Washington zeigt sich besorgt.
In Kolumbien sind nach heftigen Regenfällen bei einem Erdrutsch mehrere Menschen ums Leben gekommen. Erst vor wenigen Wochen hatte eine Schlammlawine mehr als 300 Menschen in den Tod gerissen.
Bei Ausschreitungen in Venezuela ist laut Regierung ein Mitglied der Nationalgarde getötet worden. Die Regierungsgegner rufen für Donnerstag zu weiteren Massenkundgebungen auf.
Die Lage in Venezuela eskaliert: Präsident Maduro lässt 500.000 Mitglieder der Milizen bewaffnen, und in Caracas kommt es zu blutigen Zusammenstößen bei einer Massendemonstration der Opposition.
Ganz neu auf Deutsch und denkbar unterschiedlich: eine Erzählungssammlung mit Sklavengeschichten und ein komprimierter Thriller, beide aus Brasilien, beide von derselben Frau nach in den deutschen Sprachraum vermittelt und übersetzt. Der Krimi „Tungstênio“ ist grandios, „Cumbe“ eher Mittelmaß.
Die angespannte Situation zwischen Nordkorea und den Vereinigten Staaten spitzt sich immer weiter zu. Amerikanische Medien ziehen bereits Analogien zum Jahr 1962 und schreiben von einer neuen „Kuba-Krise in Zeitlupe“. Doch es gibt Unterschiede.
Venezuelas Opposition hat für heute zu einer Riesendemo in Caracas aufgerufen – gegen den sozialistischen Präsidenten Nicolás Maduro. Der lässt Hunderttausende Milizionäre bewaffnen. Es droht ein Blutbad.
Die Abholzung der Regenwälder am Amazonas nimmt wieder zu. Brasiliens Regierung unterstützt die Siedler, aus Wald- werden Ackerflächen. Der Juruena-Nationalpark im Süden soll das Vordringen als natürliches Bollwerk verhindern.
Der Baukonzern Odebrecht ist in einen gigantischen Korruptionsskandal verstrickt, der sogar die brasilianische Regierung ins Wanken bringt. Nun hat ein amerikanisches Gericht eine Sanktion verhängt.
Der Fußball-Nationalspieler Amílcar Henríquez ist in Panama erschossen worden. Von den Tätern fehlt bisher jede Spur. Das Verbrechen ist in dem Land kein Einzelfall.
Generalstreik, hohe Geldentwertung, gewaltsame Proteste: Viele Länder Lateinamerikas stecken in tiefen politischen und wirtschaftlichen Krisen. Hohe Öleinnahmen erweisen sich mehr als Fluch denn als Segen. Doch das ist nicht das einzige Problem.
Ein britischer Forscher hat seiner Lieblingsband Tribut gezollt, als er eine neue Garnelenart entdeckte. Sie lebt vor der Küste Panamas und hat eine ungewöhnliche Methode, Beute zu erlegen.
Bei Protesten gegen Präsident Maduro sind abermals zwei Menschen getötet worden. Unter den Opfern ist auch ein Dreizehnjähriger, dem in den Bauch geschossen wurde.
Politiker im Visier: Die brasilianische Staatsanwaltschaft darf gegen mehr als 100 Personen wegen Korruption ermitteln. Darunter sind auch acht Mitglieder des aktuellen Kabinetts von Präsident Michel Temer.
Polizisten feuern Tränengas und Gummigeschosse in die Menge, Regierungsgegner schleudern Steine und Molotowcocktails. Wieder stirbt ein Demonstrant. In Venezuela bleiben alle Appelle ungehört.
Peru galt lange nicht als Hotspot für Spitzenköche. Das hat sich mittlerweile geändert. Nun will ein Sommelier mit seinem Restaurant Gourmet-Küche und erlesene Weine ins Armenviertel Limas bringen.
Argentinien entlässt den Trainer +++ Abhörskandal im griechischen Verband +++ Augsburg Coach Baum darf bleiben +++ Ende der Videobeweis-Testphase +++ Fußball kompakt am Dienstag.
Im Land mit den größten Ölreserven gärt es mächtig. Die venezolanische Opposition will Neuwahlen erzwingen. Die sozialistische Regierung klammert sich an die Macht.
Die Lage in Venezuela spitzt sich zu: Einer der Favoriten auf die Präsidentschaft 2018 ist von der Regierung für lange Zeit gesperrt worden. Daraufhin spricht Henrique Capriles eine offene Drohung in Richtung von Präsident Maduro aus.