Von Mauern und Brücken
Bei ihrem Kurzbesuch in Argentinien und Mexiko wird Angela Merkel überall gefeiert. Dabei gab es durchaus schwierige Themen zu besprechen.
Bei ihrem Kurzbesuch in Argentinien und Mexiko wird Angela Merkel überall gefeiert. Dabei gab es durchaus schwierige Themen zu besprechen.
Vincenzo Macri, Sohn eines ’Ndrangheta-Bosses, ist im Südosten Brasiliens gefasst worden. Er koordinierte ein internationales Drogenschmuggler-Netz und wurde seit 2015 von Interpol gesucht.
Ganz knapp fiel die Entscheidung aus, die Michel Temer sein Amt rettete. Brasiliens Staatschef steht aber noch wegen anderer Vorwürfe unter Druck.
Die Albiceleste gewinnt mit neuem Trainer im fernen Australien das Prestigeduell gegen Brasilien. Sampaoli sieht vor fast 100.000 Zuschauern nur ein Tor im Cricketstadion.
Jorge Sampaoli hat eine schwere Aufgabe übernommen – er soll die Generation Messi zum Erfolg führen. Er weiß, wie schmal der Grat ist, auf dem er wandelt. Einen Plan hat er sich bereits zurecht gelegt.
Stielikes Südkoreaner spielen 0:0 gegen Irak +++ Italien gewinnt gegen Uruguay +++ Spanien rettet Remis +++ Ismaik will klagen +++ Fußball kompakt am Donnerstag.
Die Demonstrationen gegen Präsident Maduro ebben nicht ab. Ein 17 Jahre alter Mann wird dabei getötet. Zuvor hat der Verteidigungsminister erstmals eingestanden, dass es gewalttätige Übergriffe von Soldaten gibt.
Die amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley hat den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen scharf kritisiert. Als Beispiele nannte sie Kuba und Venezuela – und schlug Reformen vor.
Chile reist mit der A-Elf nach Russland +++ Dembele bereitet auch für Frankreich vor +++ Uefa-Präsident unterstützt Englands WM-Bewerbung +++ Fußball kompakt am Samstag.
Beim Beachvolleyball-Turnier in Moskau verlieren drei deutsche Teams nacheinander bei widrigen Bedingungen gegen zwei Amerikanerinnen, deren Namen auf besseres Wetter hoffen lassen.
Die Vorwürfe lauten Geldwäsche und Steuerflucht: Die berüchtigten Panama-Papers holen Jean-Claude Juncker ein. Nun muss der EU-Kommissionschef einem Untersuchungsausschuss Rede und Antwort stehen.
Sein Auf- und Abstieg waren eng mit dem Willen der Vereinigten Staaten verbunden. Mit harter Hand regierte Manuel Noriega Panama, bevor ihn seine einstigen Förderer stürzten. Nun ist er gestorben.
Internet ist in Kuba immens teuer. Technik-Freaks in einer Kleinstadt haben daher ihr eigenes gebaut.
Der riesige Campus bietet inmitten einer nervenaufreibenden Metropole Ruhe, viel Platz sowie exzellente Ausbildung – und das gebührenfrei. Aber die Sprachbarriere schreckt ab.
Zehntausende demonstrieren auf den Straßen der brasilianischen Hauptstadt gegen Präsident Temer. Die Proteste schlagen in Gewalt um, Regierungsgebäude werden evakuiert.
Brasiliens Präsident zieht den Einspruch gegen Ermittlungen gegen sich zurück. Sein Anwalt sagt: „Wir wollen, dass alles so schnell wie möglich geklärt wird.“
Der Weinmacher Gabriel Bloise ist ein Pionier des biodynamischen Anbaus in Argentinien. Wir haben mit ihm über Mikro-Terroirs, das Universum und Kuhhörner gesprochen – und Malbec getrunken.
Die politische Krise in Brasilien ist dramatisch. Die kafkaeske Bürokratie bildet den Nährboden für ausufernde Korruption. Aber wirtschaftliche Reformen sind endlich angestoßen.
Brasilien steckt in der tiefsten Rezession seiner Geschichte. Die Selbstzerfleischung von Politik und Wirtschaft erreicht eine neue Stufe.
In Brasiliens Regierungskrise geht Michel Temer zum Gegenangriff über. An Rücktritt denke er nicht, sagt er. Stattdessen spricht er von manipulierten Beweisen und wirft Gegnern „das perfekte Verbrechen“ vor.
Nach heftigen Straßenkämpfen ist die Armee in eine von Deutschen gegründete Gemeinde eingerückt, die noch heute aussieht wie ein Schwarzwald-Dorf. Im ganzen Land demonstrierten 200.000 Menschen gegen Präsident Maduro.
Brasilien steckt politisch in der Krise: Präsident Michel Temer ist in einen Korruptionsskandal verstrickt. Trotzdem lohnt sich für Anleger ein Blick in das Schwellenland.
In einer Rede auf dem Balkon der ecuadorianischen Botschaft in London teilt Wikileaks-Gründer Julian Assange kräftig aus. Er denkt offenbar nicht daran, die Botschaft zu verlassen. Sein Gastland fordert freies Geleit nach Ecuador.
Das Verfahren gegen Assange wegen Vergewaltigung ist eingestellt. Dennoch harrt der Wikileaks-Gründer in Ecuadors Botschaft aus. Denn das Risiko einer Auslieferung an Amerika ist immer noch da.
Wikileaks-Gründer Julian Assange hat sich in seiner Laufbahn als Whistleblower viele Feinde gemacht. Das Verfahren in Schweden wegen Vergewaltigung hat ihn in die ecuadorianische Botschaft verbannt. Eine Chronik.
Die schwedische Staatsanwaltschaft beendet ihre Ermittlungen gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange wegen Vergewaltigung. Das bedeutet nicht, dass er unschuldig wäre. Und frei ist Assange deshalb auch noch nicht.
Brasilien hat einen spektakulären Korruptionsskandal, in dessen Zentrum Präsident Michel Temer steht. Er soll Schweigegeldzahlungen zugestimmt haben. Die Ermittlungsmethoden sind nicht minder spektakulär.
In Brasilien spitzt sich die politische Lage zu: Staatspräsident Temer soll geholfen haben, Mitwisser in einem Korruptionsskandal gegen Geld zum Schweigen zu bringen. Landeswährung und Aktienmarkt brechen ein.
Die Karibikinsel Puerto Rico ist bankrott. Und Rettung ist nicht in Sicht. Dabei gäbe es ein paar Ideen.
Auf seiner furiosen Solofahrt den längsten Anstieg des Giro d’Italia hinauf kann keiner Quintana aufhalten. Der Parforceritt des Kolumbianers erinnert an Eddy Merckx. Wer soll seinen Freiheitsdrang noch aufhalten?
Die Regierung gesteht ihnen keine Rechte zu, Milizen der Agrarindustrie vertreiben sie: Ladio Veron, Führer der Guaraní-Kaiowá, spricht im Interview über den Kampf der Indigenen in Brasilien um ihr angestammtes Land.
Ermittlern in Südamerika ist ein empfindlicher Schlag gegen das internationale Drogenkartell gelungen: In einem Hafen in Ecuador stellten sie 5,5 Tonnen Kokain sicher – welches nach Europa und Amerika verschifft werden sollte.
Eine Fitnesstrainerin ist dank eines Fotos zur Ikone des Widerstands gegen das sozialistische Regime in Venezuela geworden. Nicht jedem gefällt das: Die wirklichen Heldinnen der venezolanischen Krise finde man woanders, sagen ihre Kritiker.
Mit Perücke und Rock verkleidet gibt sich ein Häftling in Honduras als Besucherin aus, um aus dem Gefängnis zu fliehen. Er kommt bis zum Ausgang – doch dann werden ihm die tiefe Stimme und sein staksiger Gang zum Verhängnis.
Er ist wieder da: Brasiliens früherer Präsident Lula kündigt an, noch einmal als für das höchste Amt in seinem Land zu kandidieren. Der einst hoch populäre Linkspolitiker will seine geschasste Nachfolgerin rächen – seine Chancen stehen gut.
Der Niedergang Venezuelas hat mehrere Gründe. Er liegt nicht nur am Verfall des Ölpreises. Er liegt an Präsident Maduro und seiner Clique von Generälen und Linksideologen.