Die US-Armee bekämpft Drogenbanden nun auch in Ecuador
Bisher zielte die US-Armee mit ihrer „Operation Southern Spear“ gegen Rauschgiftschmuggel in der Karibik. Jetzt weitet sie ihre Aktionen aus – zusammen mit Ecuador.
Sie bietet Schutz und Nahrung für Meeresbewohner, bringt aber auch die Ökosysteme an den Küsten ins Wanken: die Braunalge Sargassum. Das zeigt eine neue Ausstellung im Frankfurter Senckenberg-Museum.
Bisher zielte die US-Armee mit ihrer „Operation Southern Spear“ gegen Rauschgiftschmuggel in der Karibik. Jetzt weitet sie ihre Aktionen aus – zusammen mit Ecuador.
Offene Rechnungen in Taka-Tuka-Land: Für Prime Video haben die Russo-Brüder ein spektakuläres Piratinnen-Epos produziert. Viel Blut, aber wenig Seele.
Die Antillen-Insel La Désirade liegt abseits der großen Besucherströme. Gartenliebhaber finden hier auf kleinster Fläche ein reiches Pflanzenuniversum.
USA und Lateinamerika +++ Organspende +++ Der Betriebswirt +++ Heinrich von Kleist +++ Kerr-Oper in Mainz +++ Potential des Konservatismus
Auf einer Insel vor der Südwestküste Englands liegt ein außergewöhnliches Gartenreich. Hier trifft mediterrane auf tropische Pracht.
Die USA nehmen zusammen mit Venezuelas Interimsbehörden Öltanker ins Visier, die Sanktionen umgehen. Mit falschen Signalen und wechselnden Identitäten versuchen die Schiffe, sich unsichtbar zu machen.
In Düsseldorf präsentieren die Bootsbauer ihre Neuheiten. Wer da noch an Land verbleibt, dem ist nicht mehr zu helfen.
Peking zeigt sich erschüttert über die Gefangennahme Maduros. Der wichtigste Handelspartner Venezuelas reagiert scharf.
Christoph Kolumbus nannte sie „Die Ersehnte“. Dabei wusste er gar nichts vom lange gehüteten Geheimnis der Karibik-Insel La Désirade: Edelsteine säumen den Weg.
Der größte Flugzeugträger der Welt, Marineinfanteristen mit amphibischen Angriffsschiffen und 15.000 Soldaten: Trump ordnete die größte Mobilisierung in der Karibik seit Jahrzehnten an.
Die Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Venezuela haben seit Wochen immer weiter zugenommen. Dahinter stehen strategische Interessen Washingtons.
Amerika schickt seine Armee in den Krieg gegen den Rauschgifthandel. Dabei hat Repression diesen schon früher nicht geschwächt. Im Gegenteil.
Im UN-Sicherheitsrat prallen die Kontrahenten rhetorisch aufeinander. Venezuela, Russland und China sprechen von völkerrechtswidriger Aggression in der Karibik. Die USA wiederholen ihre Argumentation.
Lange wurde um die Freigabe der Epstein-Akten gerungen, nun sind Abertausende weitere Dokumente öffentlich. Worum geht es? Was hatte Donald Trump mit Epstein zu tun? Und welche Namen fallen noch?
Einsame Buchten statt großer Hotels, den ältesten geschützten Regenwald der Westlichen Hemisphäre und Insulaner, die Touristen spontan zum Geburtstag einladen: Wie konnte Tobago seine Unberührtheit bewahren?
Die Angriffe auf angebliche Schmugglerboote beeindrucken kaum noch. Bald lässt sich die Militäroperation der USA in der Karibik nur noch mit dem Sturz Maduros rechtfertigen.
Die neue Sicherheitsstrategie der Vereinigten Staaten betont, dass Lateinamerika wieder exklusiv dem eigenen Einflussbereich unterstellt wird. Dies richtet sich gegen Europa, aber auch gegen China und Russland.
Eine schwedische Geschäftsfrau machte den Sexualstraftäter auf das „kleine, hübsche Mädchen“ aufmerksam. Epstein lud Prinzessin Sofia daraufhin auf seine Karibik-Insel ein.
Nach der heftigen Kritik an einem tödlichen zweiten Angriff auf ein angebliches Schmugglerboot verweist das Weiße Haus auf den zuständigen Admiral. Verteidigungsminister Hegseth habe ihn mit dem Angriff betraut.
Amerikas Präsident verschärft den Ton gegenüber Venezuela. Kongressabgeordnete beider Parteien sehen die Angriffe auf angebliche Drogenboote mittlerweile kritisch.
US-Präsident Donald Trump droht dem Regime in Venezuela, mehrere Fluggesellschaften fliegen das südamerikanische Land nicht mehr an. Caracas reagiert mit Truppenübungen. Die Gefahr eines bewaffneten Konflikts nimmt zu. Der Überblick.
Curaçao steht unter Trainer Dick Advocaat vor einer der größten Sensationen der WM-Geschichte. Nur ein Unentschieden trennt den kleinen Inselstaat noch von der Endrunde 2026. Wie ist das nur möglich?
Die US-amerikanischen Angriffe auf angebliche Drogenboote in der Karibik sind völkerrechtswidrig. Die von der Trump-Regierung angeführten Rechtfertigungsgründe überzeugen nicht.
Das US-Militär will mit dem Einsatz angeblich gegen Drogenkartelle vorgehen. Verteidigungsminister Pete Hegseth hatte jüngst eine Militäroperation angekündigt. Venezuela spricht von Drohgebärden der Trump-Administration.
Curaçao gewinnt 7:0 auf den Bermudas und nähert sich seinem großen Ziel. Schafft die kleine Karibikinsel den historischen Sprung zur Fußball-WM? Entscheidend ist nun das Spiel auf Jamaika.
Der Parteinachwuchs der Union debattiert über die Rente. Der Kölner Hauptbahnhof wird für 10 Tage gesperrt. Und die DFB-Männer treffen im vorletzten WM-Qualifikationsspiel auf Luxemburg. Der F.A.Z. Newsletter.
„Kriegsminister“ Pete Hegseth gibt den US-Militärschlägen gegen mutmaßliche Drogenschmuggler-Boote nun einen Namen: Operation „südlicher Speer“. Was sich genau dahinter verbirgt, ist unklar.
Die USA treiben in der Karibik die größte Mobilisierung seit Jahrzehnten voran. Dass sie damit nur Schmuggler jagen wollen, wird nicht nur in Venezuela bezweifelt.
Seit Wochen greifen die USA mutmaßliche Schmuggelboote an. Großbritannien hat deswegen die Übermittlung von Geheimdiensterkenntnissen teilweise eingestellt.
Der französische Außenminister Jean-Noel Barrot zeigt sich besorgt über Angriffe der USA auf mutmaßliche Drogenboote. Die Militäroperation in der Karibik sei völkerrechtswidrig.
Bei der Weltklimakonferenz in Brasilien steigt der Druck auf viele Länder, eigene Klimaziele aufzugeben. Das liege auch an der Politik der US-Regierung, erläutert der Klimaforscher Niklas Höhne. Er sieht aber auch Fehler der deutschen Regierung.
Buchen direkt bei ChatGPT: Künstliche Intelligenz werde den Reisevertrieb bald umkrempeln, sagt der TUI-Vorstandschef. Besorgt ist Sebastian Ebel aber nicht wegen neuer Technik – sondern wegen der deutschen Politik.
Wirbelsturm „Melissa“ hat auf Jamaika verheerende Schäden angerichtet. Viele sind in Not: Hilfsgüter erreichen abgeschnittene Orte kaum, Nahrungsmittel werden knapp, Tausende Touristen sitzen fest.
Zerstörte Häuser, verzweifelte Inselbewohner – und Retter, die mit Macheten blockierte Straßen freiräumen: Hurrikan „Melissa“ hinterlässt in gleich mehreren Karibikstaaten eine Spur der Verwüstung.
In mehreren Karibikstaaten kommen Menschen ums Leben. Häuser, Brücken und Bananenplantagen sind zerstört. Nun zieht der Sturm über die Bahamas. US-Präsident Trump kündigt Hilfen für die Region an.