Diese Straße verspricht das Glück
Vor siebzig Jahren machten acht französische Hotelliers aus der Not eine Tugend und gründeten „Relais & Châteaux“.
Vor siebzig Jahren machten acht französische Hotelliers aus der Not eine Tugend und gründeten „Relais & Châteaux“.
Unfertig, ungestüm, unangepasst: Das alles ist Marseille, die französische Stadt mit dem notorischsten Widerstandsgeist. Und genau diese anarchische Wildheit zieht immer mehr Besucher in ihren Bann.
Warum das Baguette eine französische Ikone ist, die nun sogar auf einer duftenden Sonderbriefmarke gelandet ist.
Dem Leben einfach den Zwirn bieten: In der Republik Kongo wird die Straße zum Laufsteg, wenn die legendären Sapeurs sie betreten
Museen nicht mehr gratis, Kreuzfahrt der Superlative, Paris wird deutlich teurer und keine Einreise ohne Visa.
Leben im Tidenhub: „Pêche à pied“ – wörtlich übersetzt: das Fischen oder Angeln zu Fuß – hat am französischen Atlantik eine lang zurückreichende Tradition.
Mayotte ist Frankreichs 101. Département, mehr als 8000 Kilometer von Paris entfernt. Vieles funktioniert wie auf dem Festland – aber ganz bestimmt nicht die Hochzeiten.
Cidre, Apfelsaft, Calvados und Pommeau: Unterwegs in der Normandie, auf der „Route du Cidre“ – die seit 50 Jahren den Apfel zelebriert
Kein anderer afrokaribischer Dichter prägte seine Heimat politisch so sehr wie Aimé Césaire. Eine Spurensuche auf der französischen Antilleninsel Martinique.
Das Tölzer Land ist ein eher unbekanntes Stück Oberbayern, aber es muss sich zwischen dem mondänen Tegernsee und der mächtigen Zugspitze wahrlich nicht verstecken.
Paris jenseits des großen Restauranttheaters: In den Vororten der französischen Hauptstadt hat sich eine ebenso ausgefallene wie aufregende Kochkunst entwickelt. Sie macht als La Cuisine faubourgeoise Furore.
Nach der Saison blicken die Skigebiete mit gemischten Gefühlen in die Zukunft: Kleine Gebiete in niedrigen Lagen stehen vor dem Aus, andere profitieren davon.
Jeder kennt Chantilly wegen der berühmten Crème. Dabei hat das Schlossstädtchen weit mehr zu bieten, etwa fürstliche Reittraditionen, kostbare Gemälde und einen prügelnden Guignol.
Im Jahr 1878 wanderte der schottische Dichter Robert Louis Stevenson mit einer Eselin durch die Cevennen. Wer seiner Route folgt, erlebt den rauen Charme eines dünn besiedelten Landstrichs, der Hippies und Hipstern zur Heimat geworden ist.
Die Suche nach der Street-Art des Künstlers „Invader“ kann einen Familienurlaub retten – in Paris, Köln oder München
Einladung zum Flanieren: Das Saarlandmuseum in Saarbrücken führt den Besucher mit zweihundert Fotografien durch Paris und seine Geschichte.
Das Lutetia ist mehr als das einzige Palasthotel der Rive Gauche. Es ist nationales Monument, Treffpunkt der Hautevolee aus Kunst und Kultur – und es erinnert an Glanz wie Grauen des zwanzigsten Jahrhunderts.
Olympische Spiele und der 250. Todestag von Ludwig XV. – 2024 gibt es viele gute Gründe, an den Ort in Frankreich zu reisen, an dem das moderne Europa seinen Anfang nahm: ins Schloss von Versailles.
Im Schlingerkurs von der Côte d’Azur hinauf in die Voralpen: Mit dem altertümlichen Pinienzapfenzug rumpelt man wunderbar entspannt durch das Hinterland der Provence.
Dieses Expeditionsschiff überwindet sogar 183 Höhenmeter: Unterwegs mit der Hanseatic Inspiration auf den Großen Seen – und weit zurück in die Geschichte Nordamerikas.
Dass Kreuzfahrten keine Umweltsünde sein müssen, zeigt eine Tour auf dem Segelschiff Sea Cloud Spirit durchs westliche Mittelmeer. Für Nachhaltigkeit sorgt auf dieser Reise nicht nur die geringe CO₂-Emission.
Matsusaka gilt den Japanern als bestes Rindfleisch überhaupt, jedem Kobe haushoch überlegen. Bisher konnte man es nur in ihrem Land essen, doch damit ist nun zum Glück Schluss. Ein Weltpremierenbesuch in Paris.
Während der Olympischen Spiele, die nächsten Sommer in Paris stattfinden, sollen die Stadt und ganz Frankreich auch touristisch vermarktet werden
Seit das Tal der Semois zum ersten Nationalpark der Wallonie erklärt wurde, ist es mit dem Dornröschenschlaf in der einst gottverlassenen Gegend vorbei – sehr zum Gefallen ihrer Einwohner.
Über die Seine nach Paris zu schippern und die Île-de-France auf dem Rad zu erkunden gleicht einer Reise in die Vergangenheit. Erholung gibt es inklusive.
Einberufung zu Sommerfrischemanövern: Die Bewohner der Hauptstadt fuhren schon immer gern weg – und versuchten gleichzeitig, Berlin wie Paris oder die Karibik aussehen zu lassen. Eine literarische Spurensuche über die Kunst, die Ferne zuhause zu finden
Wem der Trubel in Marseille zu viel wird, muss in die Vororte: nach Les Goudes, in den Tuba Club, wo die Wellen wilder brechen und die Austern frischer schmecken.
Mit Tempo 300 nach Frankreich: neue Verbindungen von Deutscher Bahn und SNCF mit attraktiven Zwischenstopps
Insulaner aus Prinzip: Guernsey und Sark gehören nicht zum Vereinigten Königreich und könnten doch britischer nicht sein.
Durch den Südwesten Frankreichs fließt einer der letzten naturbelassenen Flüsse Europas: die Drôme. An ihr trifft die Orchidee auf den Wiesensalbei, der Feldhase auf die Gämse – und die Geologie auf die Patisserie.
Sie waren das berühmteste männliche Liebespaar der Literaturgeschichte und stammten beide aus den Ardennen. Arthur Rimbaud und Paul Verlaine hassten ihre Heimat und doch zog es sie immer wieder dorthin zurück.
Die normannische Opalküste ist mit ihren herrlichen Stränden und Steilküsten ein Bindeglied zwischen England und Frankreich. Über einen Landstrich, an dem sich Idylle und Umweltkatastrophe sehr nahe kommen.
Ob es nun ein Wiener war, der im Österreich des 19. Jahrhunderts das Baguette erfand
Reise in die französische Vergangenheit: Im Traditionsgeschäft Maison Empereur in Marseille gibt es großartige Dinge zu kaufen – jetzt kann man dort sogar übernachten
Im Dreiländereck Frankreich-Luxemburg-Deutschland sind die Grenzen sogar in den Köpfen verschwunden. Das Beste aus drei Ländern bringt schließlich viele Vorteile. Ein Besuch.
Der Bankier und Philanthrop Albert Kahn ließ die ganze Welt in Farbfotografien festhalten. Sein einzigartiges „Archiv des Planeten“ kann man in Boulogne-Billancourt bei Paris bestaunen.