New Yorker „Bügeleisen-Gebäude“ für 161 Millionen Dollar versteigert
Das Flatiron Building gehört zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten New Yorks. Jetzt kam es zum zweiten Mal unter den Hammer. Die erste Auktion im Frühjahr war geplatzt.
Das Flatiron Building gehört zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten New Yorks. Jetzt kam es zum zweiten Mal unter den Hammer. Die erste Auktion im Frühjahr war geplatzt.
Verloren geglaubte Wandbilder aus dem Empire State Building gehören zu den Highlights der TEFAF. Sie bleibt das „Schmuckkästchen“ unter den New Yorker Kunstmessen im Mai.
Eine Stunde ohne Licht - in vielen Ländern gibt es auch in diesem Jahr wieder die Protestaktion „Earth Hour“. Doch die geopolitische Lage macht sich bemerkbar: Russland verweigert explizit die Teilnahme - mit einer bemerkenswerten Begründung.
Fußball, Formel 1, Golf, Boxen: Saudi-Arabien investiert Milliarden in den Sport. Das verändert das System – und hat längst nicht nur mit Sportwashing zu tun.
Die Eltern aufgefressen, das Kind mit Wirbellosen unterwegs: So unerhört diese Geschichte ist, so fest ist sie in der Gegenwart des Autors angesiedelt. Roald Dahls „James und der Riesenpfirsich“ in neuer Übersetzung.
Unternehmen in der ersten und zweiten Börsenliga kaufen besonders gerne in der Techbranche zu. Und in Amerika.
Die Fernseh-Bilder des Kölner Künstlers Matthias Groebel werden im Düsseldorfer Kunstverein wiederentdeckt. Sie fangen die Aura der Kathodenstrahlröhre wirkungsvoll ein.
MadC ist eine der bekanntesten Künstlerinnen in der von Männern dominierten Welt der Graffiti. Ihre Werke zeigen die Energie der Straße – und das Lebensgefühl der Szene.
Euphoriker des Bewegtbilds, Weltbürger, Avantgardist – eine große Schau zum Werk von Jonas Mekas im Berliner Kino Arsenal
Der Baukunst des Menschen scheinen kaum Grenzen gesetzt. Gebäude werden nicht nur immer höher oder umfangreicher. Manchmal geht es auch darum, das schlankste Haus zu haben oder eines, das auf den ersten Blick wie ein Bilderrahmen aussieht.
Technisches Weltwunder der Moderne: Das Sperrwerk Oosterschelde schützt nicht nur vor Sturmfluten, sondern sorgt auch für ein intaktes Ökosystem im größten niederländischen Nationalpark.
Auferstanden aus der Krise: New York ist nicht wiederzuerkennen, sagen die einen. Ganz die alte, meinen andere. Beides ist richtig. Die Stadt bleibt unberechenbar.
Der Teil Brooklyns, der Manhattan gegenüberliegt, war lange heruntergekommen. Jetzt ist er fast ganz gentrifiziert. Touristen finden das toll, Anwohner nicht immer.
Das Emirat beteiligt sich mit seinen Gaseinnahmen an Autoherstellern, Banken und Fußballklubs. Welche Strategie steckt hinter dem Engagement in Deutschland, Frankreich und Großbritannien?
Der friedlichen Kernenergie lässt sich einiges abgewinnen. Dass ihr Abfall aber noch rumliegt, wenn wir alle längst nicht mehr leben, lässt einen doch ein wenig frösteln.
Der spanisch-schweizerische Stararchitekt Santiago Calatrava stellt in München seine skulpturalen Interpretationen trojanischer Tempelfiguren aus. Und verrät im Gespräch, warum Kreise in der Architektur schwierig sind.
Unser Universum entstand nach einem Urknall. Soviel wissen wir. Doch an diesem Moment selbst stößt die Naturwissenschaft an eine harte Grenze der Erkenntnis. Sie könnte unüberwindlich sein.
Das höchste Gebäude der Welt, eine ganze Stadt in einem Turm – und das mitten in der Taunus-Provinz: Davon träumte ein Architekt in den sechziger Jahren. Seine Pläne scheiterten. Ganz vergessen hat man ihn aber nicht.
Tobende Kinder in den Straßen New Yorks und tratschende Frauen auf den Treppenstufen: Eine großartige Ausstellung fächert das Werk von Helen Levitt auf.
Auch andere Städte haben schöne Häuser: Von günstigen Hotels in New York und bezahlbaren Fünfsternehäusern in Europa
Er hat Karl Ströher beraten und damit für den Grundstock des Frankfurter Museums für Moderne Kunst gesorgt. Jetzt gibt der Galerist Franz Dahlem erstmals Auskunft in einem Buch.
Eigentlich hatte unsere Autorin nicht das Gefühl, viel zu vermissen in den vergangenen zwei Jahren. Sie war gesund, ihr ging es gut. Aber eine Sache hat ihr doch gefehlt.
Unterwegs zwischen Farbenlehre und Naturansichten: Dem Künstler Willy Puchner zum siebzigsten Geburtstag
Amerikanische Banken versuchen abermals, ihre Mitarbeiter ins Büro in New York zurückzuholen. Dieses Mal soll es klappen.
Bereits zum fünften Mal leuchtet die Paulskirche anlässlich des Tags der Menschenrechte in blauem Licht. Auch vier weitere Wahrzeichen in Deutschland erinnern so an die Unterzeichnung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.
Ein ungewöhnlicher Komponist mit einer Liebe zum Gewöhnlichen: Paul McCartney erzählt anhand seiner Lieder selbstbewusst und zugleich bescheiden von seinem Leben.
Familienaufstellung: Matthias Nawrat schildert in seinem Roman „Reise nach Maine“ ein kleines Unglück, das einen großen Konflikt offenbart. So wird die Reise zu einer Lockerungsübung.
Wai Ching Soh hat die 86 Stockwerke des Empire State Building bei einem Wettkampf am schnellsten absolviert. Ganz zufrieden war er aber nicht.
Niemand kann so gut Herzschmerz besingen wie die Britin Adele. Nach sechs Jahren Pause ist sie mit einer neuen Single und einer Albumankündigung zurück. Und?
Noppensteine und Nostalgie: Lego hat einen Bausatz für eine mechanische Schreibmaschine herausgebracht, eine kleine Hommage an die Fünfziger in Mintgrün. Klingt buchstäblich gut.
Ein riesiges Glasfenster am Flughafen LaGuardia zeigt, wie New York immer schon mit mittelalterlichen Formen die Zukunft beschworen hat.
New York sucht in der Krise einen neuen Bürgermeister. Das Feld der Bewerber ist groß. Wer macht das Rennen um das Chefbüro in der City Hall?
Der Mutterkonzern der Dating-Plattformen Tinder, Hinge, OkCupid und Match.com rechnet ab Jahresmitte mit glänzenden Geschäften. Das Ende des Abstandsgebots werde eine Ära der Romantik einläuten.
Einst galt es als das höchste Gebäude der Welt. Heute ist das anders. Doch die Geschichte des Wolkenkratzers ist umso bunter. Ein Kurzporträt des Empire State Building.
Bisher ist es nicht gelungen, das Containerschiff mit Baggern und Schleppern freizulegen. Arbeiter bereiten sich daher jetzt auf eine mögliche Teilentladung des Schiffs vor.
Sex, Tod und Religion: Von Andy Warhol meint man alles zu kennen – ein Trugschluss, wie nun das Museum Ludwig Köln mit hundert teils seit siebzig Jahren nicht mehr gesehenen Werken zeigt.