Rousseffs Regierungspartner verlässt Koalition
Neue Probleme für die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff: Ein Teil des Volks protestiert, und nun lässt sie auch ihr Koalitionspartner in Stich. Wie lange kann sie sich noch im Amt halten?
Neue Probleme für die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff: Ein Teil des Volks protestiert, und nun lässt sie auch ihr Koalitionspartner in Stich. Wie lange kann sie sich noch im Amt halten?
Um Europameister zu werden, braucht es Qualität und Mentalität. Das DFB-Team sollte gewarnt sein. Denn Gegner wie Frankreich, Belgien, England oder Italien haben einen Vorteil.
Barca-Torwart kokettiert mit Wechsel ++ Suarez ärgert Brasilien beim Comeback ++ Probleme bei Benatia ++ Augsburg ohne Trochowski ++ Bayern-Frauen siegen ++ Fußball kompakt am Samstag.
Beim Klassiker gegen Deutschland fehlt Wayne Rooney. Längst laufen in England heiße Debatten um den Kapitän. Denn Trainer Hodgson hat vor der EM einige starke Stürmer in der Hinterhand.
Niedrige Preise, lässiger Lebensstil – wer in Brasilien Immobilien erwerben will, für den ist die Gelegenheit günstig. Doch der Immobilienkauf hat seine Tücken.
Der Rasen von Rio ist inzwischen getestet und für gut befunden – aber am Modus des olympischen Turniers haben die Golfer etwas auszusetzen.
Atempause für die Präsidentin: Dilma Rousseff erhält am Freitag in zahlreichen Städten Brasiliens Unterstützung von Demonstranten. Dazu darf ihr Vorgänger sein neues Amt antreten – zumindest vorerst.
Mit der Ernennung des früheren Präsidenten Lula da Silva zum Kabinettschef wollte Rousseff ihre Regierung retten – nun hat sich die Krise noch verschäft: Am Donnerstag wurde gegen sie ein Amtsenthebungsverfahren eingeleitet.
Der frühere brasilianische Präsident Lula soll seiner Nachfolgerin dabei helfen, im Amt zu bleiben – und wird mit einflussreichen Kompetenzen ausgestattet. Dazu schützt ihn der neue Posten vor einem Korruptionsprozess.
Der Amtsvorgänger der angeschlagenen brasilianischen Präsidentin Dilma Rousseff könnte wieder in die Regierung eintreten und so versuchen, ihr den Rücken zu stärken. Ganz uneigennützig wäre sein Einsatz aber nicht.
Das IOC stattet für die Olympischen Spiele im Sommer ein Flüchtlings-Team aus. Das Gastgeberland Brasilien befindet sich derweil in der finalen Vorbereitungsphase.
In Brasilien hat die Korruptionsaffäre um den Petrobras-Konzern nun auch Lula da Silva erreicht: Der populäre Ex-Präsident wurde vier Stunden lang verhört, sein Haus durchsucht. Ermittler sprechen von „belastbaren Beweisen“.
Brasilien steckt in der Rezession, die Politik ist gelähmt: Dennoch erlebt die Börse gerade einen erstaunlichen Höhenflug. Woran liegt das?
Nach der schlimmsten Umweltkatastrophe in Brasiliens Geschichte zahlt das für den Dammbruch in einem Eisenerzbergwerk verantwortliche Unternehmen rund 4,6 Milliarden Euro Schadenersatz. Präsidentin Dilma Rousseff spricht von einem „historischen Abkommen“.
Brasiliens Gesundheitsministerium hat Zahlen zur Zika-Epidemie veröffentlicht: Die Infektionen bei Babys haben stark zugenommen, die Zahl aller Zika-Erkrankungen wird auf 1,5 Millionen geschätzt.
Der Konzern soll sich geweigert haben den Behörden einen WhatsApp-Gesprächsverlauf zur Verfügung zu stellen. Einen ähnlichen Fall gab es schon einmal. Damals ging die Justiz noch drastischer vor.
Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) unterstützt Brasilien im Einsatz gegen Zika-Moskitos – mit einem Bestrahlungsgerät, dass die Fortpflanzung der Mücken verhindert. Brasilien will das Gerät zunächst in 15 Gemeinden einsetzen.
Apple-Chef Tim Cook will mit Präsident Obama über den iPhone-Streit sprechen. Die ’Abwrackprämie’ für Kühlschränke bleibt hinter den Erwartungen zurück.
S&P senkt die Bewertung von Saudi-Arabien, Bahrain und Brasilien. Mexikos Zentralbank erhöht überraschend den Leitzins und Chinas Erzeugerpreise fallen schon das vierte Jahr in Folge.
Die WHO hat wieder mal den Notstand ausgerufen. Der Grund ist das grassierende Zika-Virus. Doch anders als bei Ebola besteht dieses Mal die berechtigte Hoffnung, dass bald ein Impfstoff gefunden wird.
Zu den Olympischen Spielen im August wird die Welt auf Brasilien schauen. Da kommt das Zika-Virus noch ungelegener als ohnehin schon. Seit dem Wochenende zieht das Militär nun in den Kampf gegen die Mücken, zunächst mit Flugblättern.
Argentiniens neuer konservativer Präsident Macri hat die Außenpolitik seines Landes umgekrempelt und sucht die Nähe Washingtons. Auch Deutschland hofft, davon wirtschaftlich zu profitieren.
Was das Zika-Virus mit fehlgebildeten Säuglingen zu tun hat, bleibt unklar. Die Zahlen der brasilianischen Regierung geraten unter Beschuss. Eine neue Studie nährt die Zweifel an der Viren-These.
Alleine im Bundesstaat Rio de Janeiro sollen 71.000 Soldaten zum Einsatz kommen. Sie sollen vorerst vor allem Informationsmaterial verteilen. Trotz Zika erwartet Rio de Janeiro zum Karneval eine Million Touristen.
Brasilien gehört immer die Zukunft, auch wenn es gerade untergeht. Misha Glenny zeigt mit einer außergewöhnlichen Recherche über einen Drogenboss das Land am Scheideweg. Ein Sachbuch-Krimi.
Das Zika-Virus in Lateinamerika befeuert die Debatte um ein Verbot des Schwangerschaftsabbruchs. Denn in den meisten Staaten ist Abtreibung äußerst streng geregelt - und unter sicheren Umständen kann die sich nur die Oberschicht leisten.
Die Internationalen Atomenergiebehörde in Wien bestrahlt in ihrem Labor männliche Mücken und macht sie damit zeugungsunfähig. Wieder ausgesetzt, können sie sich nicht vermehren – das hilft auch gegen Zika.
Immer mehr Babys erleiden schwere körperliche Fehlbildungen, die zu geistigen Behinderungen oder zum Tod führen können. Noch ist unklar, ob das Zika-Virus dafür verantwortlich ist. Eine Menge spricht aber dafür.
Verändert der „Gesundheitsnotstand“ den Kampf gegen das Zika-Virus? Für die Experten muss es jetzt vor allem um den Vernichtungsfeldzug gegen die Überträgermücken gehen. Dabei werden auch ungewöhnliche Maßnahmen erwogen.
Das Zika-Virus beunruhigt die Welt. Auch der deutsche Olympia-Arzt Bernd Wolfarth würde Schwangeren im Moment abraten, nach Brasilien zu fahren. Für die Spiele im August baut er auf wissenschaftlichen Fortschritt.
Brasilien kämpft vor den Olympischen Spielen in Rio mit dem sich rasant ausbreitenden Zika-Virus. Schwangere sollen das Land meiden. Der DOSB beobachtet die Entwicklung besorgt, die Athleten sind verunsichert.
Zika kann bei Ungeborenen schweren Fehlbildungen hervorrufen. Viele Frauen, die sich mit dem Virus infiziert haben, beenden deswegen einem Bericht zufolge ihre Schwangerschaften vorzeitig.
Kann das sich immens schnell vermehrende Zika-Virus eingedämmt werden? Rasch soll nun ein Impfstoff entwickelt werden. Derweil setzen die Olympia-Organisatoren in Rio auf etwas anderes.
Schweinegrippe, Ebola, jetzt auch die Zika-Epidemie? Die Weltgesundheitsorganisation erwägt die Ausrufung einer globalen Gesundheitskrise. Noch ist aber nichts entschieden.
Tausende Neugeborene, deren Mütter sich in Brasilien mit dem Zika-Virus infiziert hatten, sind mit Fehlbildungen zur Welt gekommen. Die Regierung hat nun Soldaten mobilisiert, um die mysteriöse Krankheit einzudämmen – auch mit Blick auf die Olympischen Spiele.
Das Virus, das Babys im Mutterleib missbilden soll, verbreitet Angst und Schrecken in warmen Gegenden. Amerika ist alarmiert. Schwangere sollen durch Mückenbekämpfung geschützt werden, ein Impfstoff muss her.