Bidens mobile Befehlszentrale
Die Air Force One von US-Präsident Joe Biden ist zum G-7-Treffen in München eingetroffen. Das Modell zählt zu den teuersten und bestgeschützten Flugzeugen der Welt. Im Notfall lässt sie sich sogar in der Luft betanken.
Die Air Force One von US-Präsident Joe Biden ist zum G-7-Treffen in München eingetroffen. Das Modell zählt zu den teuersten und bestgeschützten Flugzeugen der Welt. Im Notfall lässt sie sich sogar in der Luft betanken.
Erleben Billigairlines auf der Langstrecke eine Renaissance? In Deutschland landen nun die ersten Anbieter am Hauptstadtflughafen.
Vielleicht kehrt der A380 nach Frankfurt zurück. Ganz weg war der Riese bei der Lufthansa ohnehin nie und auch andere Fluggesellschaften verkehren am Frankfurter Flughafen mit Großraumflugzeugen.
Luftfahrtmanager sehen für Chancen für eine Rückkehr des Doppelstock-Airbus. Auf der Flugmesse ILA geht es um Wachstum und das zu schützende Klima.
Der Absturz einer Passagiermaschine zeigt, wie gefährlich das Fliegen in Nepal ist. Das verunglückte Flugzeugmodell gilt zwar als robust, doch die Navigation im Himalaya-Gebirge ist so schwierig, dass es eine ganze Reihe von möglichen Unfallursachen gibt.
Nach 24 Stunden ist die Kapsel sicher an der Raumstation angedockt. Dabei handelte es sich jedoch nur um einen Testflug, weil es bei vorherigen Tests wiederholt zu Problemen kam. Eigentlich sollen mit der Kapsel auch Astronauten zur Station fliegen.
Mit jahrelanger Verzögerung und gewaltigem Rückstand auf den Wettbewerber SpaceX hat Boeing einen Meilenstein in seinem Raumfahrtgeschäft erreicht.
Boeings unbemannte Raumkapsel ist nach langen Verzögerungen auf dem Weg zur Internationalen Raumstation. Bald sollen anstatt einer Schaufensterpuppe Menschen in der Kapsel sitzen.
Schon 2019 hatte der British-Airways-Mutterkonzern Kaufabsichten erklärt, lange folgte darauf nichts. Doch nun kommt der Auftrag - in einer Zeit, in der andere Modelle mehr Ärger bereiten als die 737 Max.
Die Frachttochter der Lufthansa hat 2021 wesentlich zur Erholung des schwer gebeutelten Kranichs beigetragen. Dafür gibt es nun zehn neue, sparsame Jets.
Der Luftfahrtkonzern sucht die Nähe zur amerikanischen Regierung - und zieht in einen Vorort der US-Hauptstadt.
Krisenmanagement war gestern, nun gehe es wieder in die Offensive, sagt Chef Carsten Spohr. Eine Prognose für 2022 bleibt Lufthansa aber wegen der Ölpreisentwicklung schuldig.
Die Hiobsbotschaften für den US-Flugzeughersteller Boeing reißen nicht ab. Auch Lufthansa ist betroffen. Und ein Auftrag des Weißen Hauses, der noch unter Trump geschlossen wurde, wird für Boeing sehr teuer.
Kaum ein neues Boeing-Modell startet ohne Verspätung, die in Jahren zu bemessen ist. Leidtragende sind Airlines - darunter Lufthansa. Wegen politischer Klimaschutzpläne wäre jedes neues Flugzeug, das weniger emittiert, für sie sehr wichtig.
Anfang April haben Piloten kurzzeitig die Kontrolle über eine Boeing 777 im Anflug auf Paris verloren. Inzwischen kann die französische Luftfahrtbehörde ein technisches Problem ausschließen.
Internetkonzern gibt schwachen Ausblick
Nach dem Absturz einer Boeing 737-800 Ende März hat China Eastern Airlines die Flugzeuge des Typs wieder in Betrieb genommen. Die Ursache für das Unglück mit 132 Toten ist indes weiterhin unklar.
Der Nachholbedarf bei Fernreisen scheint enorm, die Lust auf Beinfreiheit auch. Um diesen Markt ringen jetzt zwei deutsche Ferienflieger.
Die meisten Flugzeuge haben die Gesellschaften außer Landes gebracht. Nicht nur zum Schutz, sie suchen neue Kunden. Russlands Aeroflot plant derweil, wie sie wieder ins Ausland fliegen kann.
Der Luftraum über Russland ist dicht. Deshalb entdeckt die Lufthansa einen neuen, alten Weg aus Asien: die Polarroute. Wie damals 1964.
Beinahe zwei Jahre haben die EU und die Vereinigten Staaten darüber verhandelt, wie der Schutz persönlicher Daten von EU-Bürgern beim Transfer über den Atlantik sichergestellt werden kann. Nun gibt es eine Lösung.
Zwei Tage nach dem Absturz einer Boeing 737 in China ist die Unglücksursache weiter unklar. Antworten erhofft man sich unter anderem aus den Flugschreibern, von denen nun einer entdeckt wurde.
Ein Flugzeug der Fluggesellschaft China Eastern Airlines ist in der südchinesischen Region Guangxi abgestürzt. Es befanden sich 132 Menschen an Bord – vermutlich sind alle ums Leben gekommen.
In Texas wird erstmals eine strafrechtliche Anklage im Zusammenhang mit den Abstürzen verhandelt. Einem früheren Boeing-Piloten wird Betrug vorgeworfen.
Die meisten russischen Passagierjets sind in Bermuda registriert. Die Inselgruppe setzt deren Zulassungen aus. Moskau müht sich, zumindest den innerrussischen Verkehr aufrecht zu halten.
Der Konzern macht Verlust, die Frachtsparte verdoppelt den Gewinn. Dorothea von Boxberg führt Lufthansa Cargo – ihr Posten diente schon anderen als Sprungbrett im Konzern.
Russland ist der große Verlierer der Globalisierung: Statt in Technologie investierte die Elite in Luxuskonsum. Nun hat das Land nichts, was die Welt kaufen will, außer Rohstoffe. Ein Gastbeitrag.
Vor zwei Jahren steckte der Luftfahrtkonzern in einer existenzbedrohenden Krise, heute steht er wieder gut da. Das liegt nicht nur an glücklichen Umständen.
Die Ukraine-Krise zeigt: Europa muss sich auf seine militärischen und wirtschaftlichen Fähigkeiten besinnen, sagt Michael Schöllhorn, Chef der Verteidigungssparte von Airbus – und erklärt, in welcher Rolle er Deutschland sieht.
Guillaume Faury: „Die Leute wollen wieder fliegen“
Der Luftfahrtkonzern Airbus kämpft sich zurück aus der Corona-Krise – und distanziert seinen Erzrivalen Boeing. Den Aktionären ist jedoch nicht nach Feiern zumute.
Tierische Jacke, große Boeing, teure Kerze, frühe Bundesbahn und verbessertes Mailprogramm: Das sind unsere Neuigkeiten aus der Technikkiste.
Fluggesellschaft kauft Jets für 27 Milliarden Dollar
Gute Nachrichten für den amerikanischen Flugzeugbauer im Kampf gegen Airbus: 20 Milliarden Dollar sollen für den Deal fließen. Außerdem wurde eine Absichtserklärung zum Kauf des Skandal-Flugzeugtypen 737 MAX unterzeichnet.
Mit iPhones und anderen Produkten hat der amerikanische Elektronikkonzern innerhalb weniger Jahre seinen Börsenwert auf nun 3 Billionen Dollar vervielfacht. Doch erste Analysten warnen vor einem Ende des langen Laufs.