In 90 Sekunden muss das Flugzeug leer sein
Lufthansa setzt auf neue Flugzeuge der Typen 787-9 und 777-9 von Boeing. Die Jets kommen später als geplant. Aber Trainingsgeräte für Crew und Piloten sind schon in Frankfurt.
Lufthansa setzt auf neue Flugzeuge der Typen 787-9 und 777-9 von Boeing. Die Jets kommen später als geplant. Aber Trainingsgeräte für Crew und Piloten sind schon in Frankfurt.
Bei einer Airshow im texanischen Dallas kollidierten am Samstag zwei ehemalige Militärflugzeuge aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Es gab sechs Tote an Bord der Maschinen.
Nach Krisenjahren will Boeing Erholungssignale senden. Das gelingt nur bedingt. Dass wieder mehr Flugzeuge ausgeliefert werden, hebt die Liquidität. Doch es bleiben viele offene Fragen.
Airbus rüstet einen Mittelstreckenjet für weitere Distanzen auf, Boeing hat keine Antwort darauf. Der US-Konzern liefert aber einen Lichtblick: Nach Problemjahren fließt 2022 wieder Geld zu.
Der europäische Flugzeughersteller bestätigt seine Jahresziele. Zugleich schwört der Vorstandschef seinen Konzern auf einen sportlichen Jahresendspurt ein.
Man habe in einem „komplexen operativen Umfeld“ eine solide Performance hingelegt, beteuert der Airbus-Chef – und schwört seinen Konzern auf einen sportlichen Jahresendspurt ein.
Amerikas Flugzeugbauer schreibt weiter rote Zahlen. Die neuen Maschinen für den amerikanischen Präsidenten sind teurer als erwartet, doch mit Donald Trump war ein Festpreis vereinbart worden.
Die Entscheidung eines US-Richters in Texas eröffnet den Hinterbliebenen der Absturzopfer neue Handlungsmöglichkeiten. Ein milliardenschwerer Vergleich hatte eine strafrechtliche Verfolgung von Boeing bislang ausgeschlossen.
Fünf Boeing 787 und vier A 350-900 mit asiatischen Wurzeln sollen die Lufthansa voranbringen. Aber die Umstellung klemmt. Wer damit fliegt, merkt: Noch hebt der Teilfremdkörper eher vom Imagekonto ab.
Die Boeing 787-9 spielt eine wichtige Rolle in der Flottenstrategie der Lufthansa. Die großen Zweistrahler werden die Jets mit vier Triebwerken ersetzen.
Die Lufthansa kauft Flugzeuge von asiatischen Airlines und rüstet sie in Frankfurt um. Fliegen werden sie nach Kanada und Amerika. An diesem Freitag wird die Boeing 787-9 offiziell vorgestellt. Wir haben sie vorher schon mal angeschaut.
Der Flieger war für die Atlantiküberquerung in der süditalienischen Stadt Tarent gestartet. In der Flugszene hatte der Vorfall für Aufsehen gesorgt – 11.000 Menschen verfolgten die Live-Flugdaten.
Die Langversion des Mittelstreckenjets 737 kommt wohl erst zum Sommer 2023. Problem: Zum Jahreswechsel läuft eine Frist aus, danach sind Nachrüstungen nötig.
Die Börsenaufsicht SEC hat dem Konzern Täuschung von Investoren vorgeworfen. Nach dem Absturz einer Maschine hat er nicht nach seinem damaligen Wissensstand informiert. Jetzt muss er 200 Millionen Dollar zahlen.
Boeing hat mit seinem Verhalten nach den Flugzeugabstürzen ein Lehrstück für erbärmliches Krisenmanagement geliefert. Das wird dem Konzern noch lange anhaften.
Die US-Börsenaufsicht wirft dem Konzern und dessen Chef Muilenburg vor, Investoren über Sicherheitsmängel an der 737 Max im Unklaren gelassen zu haben. Ein Fehlverhalten geben Boeing und Muilenberg zwar nicht zu, zahlen werden sie dennoch.
In Hessen ist die erste Anklage gegen eine IS-Rückkehrerin auch wegen Verletzung der Fürsorgepflicht erhoben worden. Fatiha B. soll ihre neun Monate alte Tochter bewusst mit in das Gebiet der Terrororganisation genommen haben.
Schlagende Mühle, schmale Uhren, limitierte Harleys, zweistrahlige Boeing und tabletartiges Notebook: Das sind unsere Neuigkeiten aus der Technikkiste.
Wegen Mängelrügen der US-Luftaufsicht musste die Lufthansa lange auf den Dreamliner von Boeing warten. Nun ist der erste sparsame und leise Jet in Frankfurt.
Lange hat die Lufthansa darauf gewartet, jetzt schickt Boeing sein erstes Langstreckenflugzeug vom Typ 787-9 nach Frankfurt.
Die malaysische Fluggesellschaft wird von Krisen geplagt. Nun sollen neue Maschinen helfen, voranzukommen. Boeing hat das Nachsehen.
Airbus verhandelt schon über die Lieferung von Flugzeugen für die Zeit nach dem Jahr 2030. Für den Finanzchef ist der Weg zu umweltfreundlicheren Fliegern und Motoren mit alternativem Treibstoff aber noch ziemlich weit.
Die westlichen Sanktionen hindern russische Fluggesellschaften an der Beschaffung neuer Ersatzteile. Um möglichst viele Flugzeuge in der Luft zu halten, schlachtet Russland laut Insidern nun neue Maschinen aus.
Die US-Aufsichtsbehörde FAA sieht alle „notwendigen Änderungen vorgenommen“ und erlaubt Boeing nach mehr als einem Jahr wieder die Auslieferung des 787 Dreamliners. Konkurrent Airbus kämpft derweil mit Engpässen der Zulieferer.
Aus der Ukraine wird scharfe Kritik am Altkanzler laut. Präsident Wolodymyr Selenskyj kritisiert zudem die globale Sicherheitsarchitektur und zweifelt am Verhandlungswillen Russlands. Der Überblick.
Die amerikanische Flugaufsicht macht den Weg für Boeing frei, das Modell 787 wieder auszuliefern. Bis zur früheren Normalität ist es aber noch weit.
Seit 18 Monaten darf der Dreamliner nicht mehr abheben. Nun soll die amerikanische Luftfahrtbehörde einen Prüfplan genehmigt haben, so ein Insider.
Die Fluggesellschaft bestellt 41 weitere neue Flugzeuge von Airbus. 2028 dürfte damit der Einsatz von Boeing-Fliegern bei Condor enden.
Nach der Corona-Pause blieb es eher ruhig auf der Farnborough-Messe. Boeing bekam Großaufträge, doch Airbus verweist auf volle Auftragsbücher.
Die erste Boeing 787-9 für die Lufthansa ist überfällig. Der Simulator arbeitet schon in Frankfurt. Er steht nicht nur Piloten zur Verfügung.
Zwei Klimaprojekte begleiten den Auftakt der Flugmesse im britischen Farnborough. An einem ist Boeing beteiligt, am anderen Airbus - und die Ansätze sind unterschiedlich.
Der Flugzeugbauer kämpft an vielen Fronten. Vorstandschef Dave Calhoun gibt Fehler zu, will aber Grundsatzkritik an der Ingenieurskultur nicht gelten lassen.
Inmitten einer Reihe von Schwierigkeiten hat der amerikanische Flugzeugbauer Boeing auf der Luftfahrtmesse im britischen Farnborough einen Erfolg verbucht.
Nach Corona-Pause trifft sich die Industrie wieder. Airbus liegt derzeit vor Boeing. Eine Hitzewelle dürfte aber Besucher abschrecken.
Der ukrainische Präsident sagte, Moskau setze Falschnachrichten als Waffe ein, um die Moral der Ukrainer zu unterwandern. Moskau hat unterdessen angekündigt, die Angriffe auf die Ukraine ausweiten zu wollen. Der Überblick.
Nach Abstürzen erfülle man nun alle Voraussetzungen, sagt der Boeing-Konzernchef. Bis zum Jahresende müssten die Behörden grünes Licht geben. Sonst könnte es das Ende des Modells bedeuten, für das 600 Vorbestellungen vorliegen.