Zum Dreh ins Weltall
Milliardäre, Touristen und Chinesen: Ein Rückblick auf das durchaus bewegte Raumfahrtjahr 2021.
Milliardäre, Touristen und Chinesen: Ein Rückblick auf das durchaus bewegte Raumfahrtjahr 2021.
Der Flugzeughersteller zieht zwei Großaufträge an Land – und sticht in beiden Fällen Boeing aus. Derweil wurde in Hamburg der letzte A380 ausgeliefert.
Lufthansa wartet auf ihr neues Flaggschiff 777-9. Um Wogen durch die Verspätung zu glätten, schaute Boeing nun kurz mit einem Prototypen vorbei.
Fast acht Jahre nach dem Verschwinden des Fluges MH370 will ein Ingenieur anhand von Amateurfunksignalen die Absturzstelle des vermissten Flugzeugs gefunden haben. Nicht nur andere Hobbyermittler sind skeptisch.
Vor 50 Jahren sprang ein Flugzeugentführer aus einem Flugzeug und ward nie mehr gesehen. Das FBI hat den Fall geschlossen, doch Hobbyermittler suchen bis heute nach dem mysteriösen Täter.
Die Boeing 777-900 wird das neue Flaggschiff der Lufthansa. Die Maschine ist das längste Flugzeug der zivilen Luftfahrt und bietet Platz für bis zu 400 Passagiere. Ihr CO2-Ausstoß liegt dabei 40 Prozent unter dem einer Boeing 747-400.
Airbus verschiebt mit seinem Kurzstreckenjet A 321 Grenzen. Künftig soll er bis zu 10 Stunden in der Luft bleiben können. Mit einem Gang, zwei Motoren und fünf Tanks. Aber bitte nicht mit 244 Plätzen.
Die Branche trifft sich zur ersten Messe seit Beginn der Pandemie. Ein Amerikaner lässt Airbus frohlocken. Davon profitieren nicht zuletzt die Beschäftigten in Hamburg.
Der Konzern kämpft sich zurück aus der Krise – und strebt nicht nur mehr Gewinn an. Doch gerade im Langstreckengeschäft ist Airbus noch lange nicht da, wo man vor der Pandemie stand.
346 Menschen kamen bei zwei Flugzeugabstürzen der Boeing 737 Max ums Leben, Schuld hatte eine fehlerhafte Software. Nun muss sich der ehemalige Chef-Testpilot verantworten – er soll unvollständige Angaben gemacht haben.
Noch nicht ausgelieferte Flugzeuge des Typs 787 sollen überarbeitet werden, nachdem ein Zulieferer über Probleme bei einem Bauteilen informiert hat. Ein Sicherheitsrisiko soll nach Angaben des Konzerns aber nicht bestehen.
US-Präsident Joe Biden hatte Boeing und andere Auftragnehmer von US-Behörden verpflichtet, ihre Mitarbeiter impfen zu lassen.
Bis zum 8. Dezember müssen die Angestellten des Konzerns einen Impfnachweis vorlegen. Damit hält sich das Unternehmen an die Frist des Präsidenten.
Anfang November sollen Geimpfte wieder von Kanada und Mexiko in die USA reisen können. Die seit eineinhalb Jahren geltenden Einreiseverbote waren auch in den USA zuletzt zunehmend umstritten.
Zwei alte Boeings 707 werden in Einzelteilen versteigert. Eine der Maschinen flog zum letzten mal als US-Präsidentenmaschine „Air Force One“ – in einem Film.
Ein früherer Testpilot soll die US-Flugaufsichtsbehörde FAA im Zulassungsverfahren für die 737 MAX getäuscht haben. Jetzt droht ihm laut einem Medienbericht die Anklage.
Die erste bemannte Privatmission von Elon Musks Raumfahrtunternehmen ist erfolgreich gestartet. Die Besatzung wird nun tagelang die Erde umkreisen.
Das Frachtgeschäft der Lufthansa wurde viele Jahre von markanten Dreistrahlern des Typs MD-11 getragen. Nun trennt sich die Kranich-Linie endgültig von diesem besonderen Flugzeug.
Zum Glück kommt es nur selten vor, dass sämtliche Turbinen eines Flugzeugs ausfallen. Aber es passiert. Dann müssen Crew und Jet die Kunst des Segelfliegens beherrschen.
Amerikas Luftwaffe hat mit nur einem einzigen Flug rund 640 Afghanen ausgeflogen. Die Menschen hatten sich in die Maschine gedrängt. Und die Crew entschied offenbar spontan, sie mitzunehmen.
„Die Zukunft von Condor beginnt heute“, jubelt der Chef. Die Airline hat einen neuen Haupteigner und bestellt im Eiltempo Ersatz für alte Jets. Doch es steht auch ein Wettkampf mit Lufthansa bevor.
Die Flugbranche steckt in ihrer größten Krise. Und investiert trotzdem in nachhaltiges Fliegen. Klimaneutraler Treibstoff wird immer öfter eingesetzt. Und Boeing hat angekündigt, dass seine Jets bis 2030 nur noch mit Bio-Kerosin fliegen sollen.
die US-Aufsichtsbehörde FAA einen Antrag von Boeing zur Freigabe der Maschine bereits im Mai ab. Auch bei einem größeren Software-Update gebe es noch zu viele Unklarheiten,
Am Flughafen Genf waren am Mittwoch gleich zwei der berühmtesten und geheimnisvollsten Flugzeuge der Welt zu sehen: Die Air Force One des amerikanischen Präsidenten und die Iljuschin 96-300 PU seines russischen Kollegen.
Das erste Treffen der EU-Spitze mit Präsident Biden hat gezeigt, dass mit dem neuen Mann im Weißen Haus nicht auf einen Schlag alles besser wird. Es gab Fortschritte, aber nicht alle Konflikte wurden gelöst.
Das Aussetzen der Zölle im Airbus-Boeing-Streit ist eine gute Nachricht. Doch die Divergenzen zwischen der EU und den USA bleiben groß.
Die Beseitigung des lange anhaltenden Konflikts solle ein neues Kapitel im transatlantischen Verhältnis aufschlagen, sagte von der Leyen. Der amerikanische Präsident Joe Biden habe durch sein Entgegenkommen in Handelsfragen zur Einigung beigetragen.
Am Dienstag trifft der amerikanische Präsident die Spitzen der EU. Die Europäer wollen endlich Trumps Strafzölle loswerden, doch Biden zögert das hinaus. Fortschritte gibt es dagegen auf anderen Feldern.
Die EU und die USA können sich im Streit um die Flugzeugsubventionen nicht auf eine Deckelung der staatlichen Hilfen einigen – und legen die Diskussion deshalb um des lieben Friedens willen erst einmal auf Eis.
Überall öffnen Unterkünfte, Bars, Restaurants und Freizeiteinrichtungen: Millionen Menschen wollen endlich wieder in den Urlaub. Davon profitieren viele Unternehmen aus Tourismus, Luftfahrt – und Anleger.
Die Privatjet-Branche ist im Aufwind: Zu den Vermögenden gesellen sich jene, die angesichts von Corona keine Lust haben, mit mehr als 100 Fremden in einer fliegenden Röhre zu sitzen.
Ryanair will seinem „traumatischen“ Corona-Verlust trotzen. Die Fluggesellschaft zeigt sich bereit für den erwarteten Urlaubsansturm – und verhandelt über einen Großdeal.
Boeings 737 Max blieb lange auf dem Boden. Mit den genehmigten Nachbesserungen soll die Maschine bald wieder abheben.
Die FAA hat Reparaturen an mehr als 100 Flugzeugen angeordnet. Zusätzlich zu den Jets im Flugbetrieb müssen allerdings auch noch Hunderte 737 Max repariert werden, die der Konzern seit 2019 gebaut und noch nicht an Kunden übergeben hat.
Der Zulieferer von Airbus und Boeing will bis zu 400 Millionen Euro an Kapital einsammeln. Das Debüt ist für das zweite Quartal dieses Jahres angedacht.
Wegen möglicher neuer Defekte beim Unglücksflieger 737 Max mussten vor einer Woche Dutzende Jets aus dem Verkehr gezogen. Statt einer schnellen Lösung wurden nun weitere Mängel gefunden.