Zwischen Dramatisierung und Entdramatisierung
Der Brexit ist weitgehend aus den Schlagzeilen verschwunden. In diesen Tagen reden dafür alle über einen Virus. Sandra Maischberger machte natürlich keine Ausnahme.
Der Brexit ist weitgehend aus den Schlagzeilen verschwunden. In diesen Tagen reden dafür alle über einen Virus. Sandra Maischberger machte natürlich keine Ausnahme.
Aus Angst vor einer Pandemie schotten sich immer mehr Länder ab und holen Landsleute nach Hause zurück. Die WHO will zudem abermals zu einer Notfallsitzung zusammenkommen. In Frankreich hat sich eine weitere Person angesteckt.
Während Mediziner noch diskutieren, wie gefährlich das Coronavirus ist, reagieren Unternehmen in aller Welt auf dessen Ausbreitung. Die große Frage lautet: Wann reißen die Lieferketten?
Die Lufthansa setzt wegen der sich ausbreitenden Coronavirus-Infektion ihre Flüge vom und zum chinesischen Festland aus. Die WHO ruft abermals ihr Notfallkomitee ein.
Die Vorbereitungen für die Rückholaktion von etwa 100 Deutschen aus Wuhan sind laut Jens Spahn „auf gutem Wege“. Der Rückflug ist wohl für Samstag geplant. Derweil gab es an Bord eines Lufthansa-Flugzeugs einen Verdachtsfall.
Etwa 100 deutsche Reisende aus der Risikoregion Wuhan werden am Frankfurter Flughafen erwartet. Derweil sorgt die Angst vor dem Coronavirus für Unsicherheit. Experten mahnen aber vor Panikmache.
Forscher in Australien haben den Erreger im Labor zu Forschungszwecken nachgezüchtet. Die Universität Melbourne teilte mit, damit könnte nun die Suche nach Gegenmitteln beschleunigt werden.
Die ersten Länder haben damit begonnen, ihre Bürger aus Wuhan auszufliegen. Für die politische Führung in Peking wird die Lage kritisch, viele Chinesen rufen nach Konsequenzen. Dafür geht es dem ersten deutschen Erkrankten besser.
Immer mehr Konzerne schränken ihre Dienstreisen ein, lassen chinesische Mitarbeiter von zuhause arbeiten oder Werke geschlossen. Trotz beruhigender Worte werden im Handel die Mundschutzmasken knapp.
Die Entdeckung des ersten deutschen Patienten zeigt, welche Fragen dringend beantwortet werden müssen, um die Gefahr einer Ausweitung der Epidemie einschätzen zu können.
Wie sollten Sie sich bei einem Verdacht auf Coronavirus verhalten? Was passiert mit Kontaktpersonen? Und wie lange dauert die Auswertung im Labor? Ein Überblick.
Ein Mann aus Starnberg in Bayern hat sich mit dem Coronavirus infiziert und wird behandelt. Das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland wird aber „als gering erachtet“. In China steigt die Zahl der Todesopfer auf mehr als hundert.
Die Sorgen der Anleger nehmen zu. Finanzmarktprofis meinen: Die kommenden zwei bis vier Wochen werden wohl entscheidend – und turbulent.
Außenminister Heiko Maas bestätigt, dass nun auch Deutschland eine Rückholung aller rund 90 Bundesbürger in Erwägung zieht, die in Wuhan leben und arbeiten. Die Franzosen sind mit ihren Plänen schon weiter.
Der Ausbruch des Coronavirus bringt die Aktienkurse wieder unter Druck. Auch der Ölpreis fällt deutlich.
Plötzlich schnellt die Zahl hoch: Nun sind 80 Menschen am Coronovirus gestorben. 2300 haben sich in China angesteckt. Mit einem HIV-Medikament wollen Ärzte nun zumindest gegen die Symptome des Virus vorgehen.
Die chinesische Führung zeigt sich angesichts des Coronavirus ungewöhnlich offen und dialogbereit. Doch viele Chinesen trauen den offiziellen Opferzahlen nicht.
Nach dem Ausbruch des neuartigen Coronavirus steigt die Zahl der Erkrankten weltweit an. Das sollte kein Grund zur Panik sein, aber Anlass, sich zu informieren. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.
Der Fund von weiteren Infizierten in Europa sei wahrscheinlich, so die Präventionsbehörde ECDC. In Großbritannien suchen Experten zur Eindämmung nach 2000 Fluggästen aus China. Hongkong hat derweil den Notstand ausgerufen.
Zum chinesischen Neujahrsfest diese Woche ist in China Reisesaison. Doch viele Bürger sagen Urlaubsreisen ab. Auch der Ruf nach einer Abriegelung von Schanghai wird laut.
Ärzte werden eingeschüchtert, Journalisten zensiert: Die Chinesen glauben den Behörden nichts mehr. Doch das führt zu neuen Problemen.
Ein neues Coronavirus breitet sich in China aus. Die ersten Menschen sind daran gestorben. Es ist nicht das erste Mal, dass ein Virus aus diesem Land die Welt in Atem hält. Und das hat seine Gründe.
Ein Notfallfonds von 120 Millionen Euro, ein Fertigkrankenhaus und Mediziner vom Militär: China zieht alle Register, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen. Selbst das Disneyland in Schanghai bleibt geschlossen.
Coronavirus, Ebola und Sars – für die Entwicklung von Impfungen und Wirkstoffen gegen solche Krankheiten setzen Pharmaunternehmen auf internationale Allianzen.
Um die Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen, ist nun auch in der chinesischen Stadt Huangdong der Verkehr ausgesetzt. In einer weiteren Metropole wurde der Hauptbahnhof geschlossen.
Der Frankfurter Flughafen fühlt sich der Herausforderung gewachsen, sollte ein Passagier mit Symptomen des Coronavirus landen. Im Ernstfall entscheiden aber die Experten des Gesundheitsamts, wie vorzugehen ist.
Um die Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen, hat China alle öffentlichen Verkehrsverbindungen in die Millionenstadt Wuhan gekappt. Wann das Reiseverbot aufgehoben wird, ist noch völlig offen.
Neue Eskalationsstufe im Kampf gegen das Coronavirus: Die Millionenmetropole Wuhan steht praktisch unter Quarantäne, Bahnhöfe und Flughäfen sind geschlossen, die Bewohner dürfen nur noch mit Masken auf die Straße. Derweil steigt die Zahl der nachgewiesenen Erkrankungen weiter.
Seit Sonntag ist die Gesamtzahl der mit dem Coronavirus Infizierten in China um das Siebenfache gestiegen, die Behörden melden inzwischen 17 Todesfälle. Die jährliche Reisewelle zum Neujahrsfest wird deshalb zur Herausforderung.
Angesichts des Coronavirus in China will Virologe Christian Drosten von der Charité in Berlin nicht von einer Pandemie sprechen. Im Interview erklärt er, warum die Krankheit aber wohl auch nach Europa verschleppt wird.
Damit sich das Coronavirus nicht weiter ausbreitet, bittet China seine Bürger auf Reisen nach Wuhan zu verzichten. Derweil steigt die Zahl der Infizierten und der Todesopfer. Auch in den Vereinigten Staaten wurde nun der erste Fall festgestellt.
Der Dax hat am Mittwochmorgen eine neues Rekordhoch erklommen. Zum Handelsbeginn notiert das Börsenbarometer 0,4 Prozent im Plus mit 13.614 Punkten.
Angesichts der raschen Ausbreitung des Coronavirus mahnt Chinas Führung zu Transparenz: Peking will beweisen, dass es mit der Krise verantwortungsvoll umgeht. Die Offenheit ist nicht allen geheuer.
Aus Sicht des Gesundheitsministeriums besteht in Deutschland derzeit kein Anlass zur Sorge wegen des Corona-Virus aus China. Auch der Frankfurter Flughafen sieht sich gut gerüstet.
2003 steckte die chinesische Industrie die SARS-Pandemie locker weg. Doch wird das auch beim um sich greifenden Corona-Virus so sein? Schon jetzt spüren Reiseanbieter die Folgen.
Die Zahl der Corona-Fälle in Asien steigt weiter. Die offiziellen Zahlen der Erkrankungen nähren den Verdacht, von der chinesischen Regierung geschönt worden zu sein. Die weist alle Vorwürfe von sich.