Mutmaßliches Opfer tritt vor den Senat
Christine Blasey Ford will sich von Senatoren befragen lassen. Sie wirft dem Supreme-Court-Kandidaten Brett Kavanaugh eine versuchte Vergewaltigung vor.
Christine Blasey Ford will sich von Senatoren befragen lassen. Sie wirft dem Supreme-Court-Kandidaten Brett Kavanaugh eine versuchte Vergewaltigung vor.
Auf Twitter zweifelt Donald Trump die Glaubwürdigkeit des mutmaßlichen Opfers von Brett Kavanaugh an, dem versuchte Vergewaltigung vorgeworfen wird. Es folgt ein Sturm der Entrüstung.
Wer auch immer Christine Ford geraten haben mag, den Vergewaltigungsvorwurf gegen Brett Kavanaugh erst jetzt öffentlich zu machen, hat den Opfern sexueller Gewalt keinen Gefallen getan – sondern eher Trump.
Der Justizausschuss verzögert den Ernennungsprozess von Brett Kavanaugh für den Obersten Gerichtshof. Eine neue Anhörung soll den Vorwurf der versuchten Vergewaltigung klären – auch die Frau, die die Vorwürfe erhebt, wird gehört.
Auch Republikaner wollen nun den Vorwurf der versuchten Vergewaltigung gegen Trumps Kandidaten für den Obersten Gerichtshof untersuchen. Inzwischen hat sich auch die Frau zu erkennen gegeben, die den Juristen beschuldigt.
Der chinesische Internet-Magnat Richard Liu wird in Amerika einer Vergewaltigung beschuldigt. Das treibt die Aktie seines Unternehmens JD.com in den Keller.
Der aufsehenssregende Fall Susanna F. wird wohl noch in diesem Herbst in einer Anklage münden. Es geht um Mord, Vergewaltigung und Raub. Noch laufen die Ermittlungen jedoch. Dazu stellt sich eine andere Frage.
Eine 20 Jahre alte Schauspielerin wirft dem Filmstar vor, sie sexuell missbraucht zu haben. Depardieu bestreitet jeglichen Vorwurf einer Vergewaltigung oder eines sexuellen Übergriffs.
Der Regisseur von „Guardians of the Galaxy“, James Gunn, stolpert über alte, geschmacklose Tweets über Vergewaltigung und Pädophilie und wird von Disney gefeuert. Hervorgekramt haben die Tweets zwei „Far-Right“-Aktivisten.
Eine Gruppe Schüler soll in der Nähe von Essen eine Dreizehnjährige vergewaltigt haben. Die abscheuliche Tat erregte bundesweit Aufsehen. Nun gibt es mehrere Anklagen.
Das Wiesbadener Amtsgericht hat gegen Ali Bashar einen weiteren Haftbefehl ausgestellt. Dem mutmaßlichen Mörder von Susanna F. wird die Vergewaltigung eines 11 Jahre alten Mädchens vorgeworfen.
Nach neuen Vorwürfen gegen den mutmaßlichen Mörder der 14 Jahre alten Schülerin Susanna muss dieser noch einmal vor den Haftrichter. Auch wegen der Vergewaltigung einer Elfjährigen wurde Haftbefehl beantragt.
Bashars Name war im Zusammenhang mit einer möglichen Vergewaltigung bereits rund eine Woche vor dem Verschwinden von Susanna F. bekannt – die Polizei vernahm ihn jedoch nicht.
Wegen Mordes an Susanna F. wird derzeit gegen den Hauptverdächtigen Ali Bashar ermittelt. Nun erhärtet sich der Verdacht, dass der mutmaßliche Täter zuvor eine Elfjährige vergewaltigt haben soll.
Wegen Vergewaltigung und erzwungenem Oralsex ist Harvey Weinstein schon angeklagt. Jetzt muss sich der ehemalige Filmproduzent allerdings zwei weiteren Anklagepunkten stellen.
Indien wird mittlerweile als das gefährlichste Land der Welt für Frauen eingestuft. Teils wird sexueller Missbrauch sogar als politische Waffe eingesetzt. So auch vor ein paar Tagen.
Ein Mann lockt eine 91 Jahre alte Frau in seine Wohnung und vergewaltigt die Greisin. Nun hat die Polizei den mutmaßlichen Täter gefasst.
Donald Trump sagt, Zuwanderer seien für mehr Kriminalität in Deutschland verantwortlich, die Politik vertusche das. Angela Merkel widerspricht. Wer sagt die Wahrheit?
Im Missbrauchsprozess in Staufen geht es um entsetzliche Taten – und die Frage, warum eine Mutter sie nicht nur zulässt, sondern sich sogar selbst daran beteiligt.
Die Serie „Three Girls“ handelt von einem Skandal, der England erschüttert: Junge Mädchen werden über Jahre immer wieder vergewaltigt und sexuell missbraucht. Polizei und Behörden tun nichts, aus Angst, man werfe ihnen Rassismus vor.
Die Polizei in Fulda ermittelt im Fall einer vergewaltigten Zwölfjährigen Das Erschreckende: Der mutmaßliche Täter ist ein Gleichaltriger.
Der Hauptverdächtige im Fall der getöteten 14-jährigen Susanna sitzt in Untersuchungshaft. Die Ermittlungsrichterin sah den dringenden Tatverdacht gegen den 20 Jahre alten Iraker als gegeben an. Auch Kanzlern Merkel äußerte sich.
Zu elfeinhalb Jahren Haft war ein Mann nach der brutalen Vergewaltigung einer Camperin in der Siegaue verurteilt worden. Jetzt muss die Schuldfähigkeit abermals geprüft werden.
Im ersten Gerichtsverfahren geht es um eine Vergewaltigung und erzwungenen Oralverkehr. Bei einer Verurteilung drohen dem 66-Jährigen bis zu 25 Jahre Gefängnis.
Harvey Weinstein ist am Dienstag im Supreme Court in New York erschienen. Er wirkte abwesend, auf die Fragen des Richters antwortete er leise und knapp.
Er ist ihr Ehemann – und ihr Peiniger: Nico S. ist einerseits fürsorglich. Andererseits vergewaltigt er seine Frau seit Jahren regelmäßig. Was kann ihn davon abhalten?
Für Harvey Weinstein wird die Luft dünner. Eine Grand Jury treibt das Verfahren gegen den früheren Produzenten wegen Sexualverbrechen voran. Das Gremium befindet: Die vorliegenden Beweise reichen für einen Prozess aus.
Harvey Weinstein ist auf einer Polizeiwache in New York verhaftet worden. Sein Anwalt bleibt aber dabei: Der frühere Hollywood-Produzent sei unschuldig.
Nach einer Vergewaltigung versucht Jürgen R. sein Opfer zu erstechen. Doch die Frau überlebt. Erst Jahrzehnte später kann das Gericht den Täter zur Verantwortung ziehen.
Es ist der höchste Schadenersatz für ein Sexualverbrechen in Amerika: Ein Sicherheitsunternehmen soll eine Milliarde Dollar Entschädigung zahlen, weil ein Angestellter ein 14 Jahre altes Mädchen vergewaltigt hat.
Nach einer Vergewaltigung verscharrt ein Mann sein totgeglaubtes Opfer im Wald. Doch die Frau überlebt. Erst drei Jahrzehnte später fasst die Polizei den mutmaßlichen Täter.
Der zweite Strafprozess gegen Siegfried Mauser, den früheren Präsidenten der Hochschule für Musik und Theater München, zeigt, welche Kraft es Opfer kostet, Worte für das Beschämende zu finden.
Die 19-Jährige, die Mitte April in einem Fußball-Sonderzug vergewaltigt worden sein soll, hat einen Tatverdächtigen auf Bildern nicht wiedererkannt. Im Untersuchungsbericht ist von „erheblichen Erinnerungslücken“ des mutmaßlichen Opfers die Rede.
Ein Vater beschwert sich in Indien über die mutmaßliche Vergewaltigung seiner Tochter – die 16-Jährige wird daraufhin bei lebendigem Leib verbrannt.
Mindestens zwölf Morde und 45 Vergewaltigungen soll der „Golden State Killer“ in Kalifornien begangen haben. Der mutmaßliche Serienmörder kommt im Rollstuhl zu seinem ersten Gerichtstermin.
Fünf Männer sollen 2016 in Pamplona gemeinsam eine Achtzehnjährige vergewaltigt haben. Ihre Anwälte taten dann alles, um die Glaubwürdigkeit des Opfers zu erschüttern. Verschwindet die „Macho-Kultur“ in Spanien einfach nicht?