Polizei nimmt Angreifer-Paar fest
Das Paar, das am Montag in Limburg einen Polizisten zusammenschlug, ist nun festgenommen worden. Der Polizist hatte Knochenbrüche erlitten.
Das Paar, das am Montag in Limburg einen Polizisten zusammenschlug, ist nun festgenommen worden. Der Polizist hatte Knochenbrüche erlitten.
Wegen der tödlichen Prügelattacke auf einen Linienrichter sind sechs junge niederländische Amateur- Fußballer und ein Vater zu Haftstrafen von ein bis sechs Jahren verurteilt worden.
Eine Mathematik-Studentin soll in Düsseldorf ihren jüngeren Stiefbruder auf dem Schulweg verfolgt und ihm die Kehle durchgeschnitten haben. Im Polizeiverhör schweigt die junge Frau.
Wegen einer tödlichen Hammer-Attacke auf seine Ehefrau ist ein 51 Jahre alter Mann in Darmstadt zu zwölf Jahren Haft verurteilt worden. Der Mann hatte die Tat gestanden.
Das Landgericht Meiningen hat einen 42 Jahre alten Mann wegen Totschlags zu zwölf Jahren Haft verurteilt. Aus Habgier soll er einen Bekannten niedergeschlagen und lebend in einer Gartenlaube in Eisenach vergraben haben.
Wirbelschleppen am Frankfurter Flughafen sorgen stellenweise für herabfallende Ziegel. Der Verwandte einer Anwohnerin hat jetzt genug und schaltet wegen der Luftverwirbelungen die Justiz ein.
Einer 34 Jahre alten Frau aus dem mittelhessischen Villmar, die drei ihrer Babys getötet hat, droht eine lebenslange Haft. Der BGH hat das Totschlagsurteil von 2012 gekippt.
Weil sie fünf ihrer Kinder direkt nach der Geburt getötet hatte, ist eine junge Mutter aus Husum zu neun Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Flensburg bewertete die Taten als Totschlag.
In Frankfurt eskaliert ein Nachbarschaftsstreit. Als Polizisten eintreffen, attackiert nach den bisherigen Ermittlungen einer der Beteiligten die Beamten. Er stirbt nach Schüssen aus Polizeiwaffen.
Wegen des vierfachen versuchten Totschlags hat das Landgericht Memmingen einen Schüler zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt. Der Jugendliche war im Mai des vergangenen Jahres bewaffnet in eine Schule gestürmt. Auf der anschließenden Flucht schoss er mehrfach auf Polizisten.
Der Richter sprach von einer dilettantischen und unfassbaren Tat: Ein Junge, der den Enkel eines Winzers erstach, muss für acht Jahre hinter Gitter. Die drei Komplizen des 18 Jahre alten Täters waren bereits verurteilt worden.
Eine Frau aus Niedersachsen ist wegen Totschlags zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Sie hatte zwei Kinder heimlich zur Welt gebracht, auf dem Dachboden versteckt und dort sich selbst überlassen.
Die beiden Schwurgerichtskammern am Landgericht reichen wegen zunehmender prozessualer Schwierigkeiten in Fällen von Mord und Totschlag nicht mehr aus. Eine dritte Große Strafkammer soll die beiden anderen nun entlasten.
Der Jugendliche, der 2006 bei der Eröffnung des Berliner Hauptbahnhofs auf 33 Menschen einstach, kommt jetzt frei. Sein Gerichtspsychiater Hans-Ludwig Kröber hat ihn noch einmal getroffen.
Womit Polizisten in Großstädten zu kämpfen haben, zeigt jeder „Tatort“: Mord und Totschlag. Glücklich dagegen die Beamten in der Provinz.
Gespaltene Persönlichkeit: Auf ihrem jüngsten Album singen Xavier Naidoo und Kool Savas davon, einem Kinderschänder die Beine abzuschneiden. Neu sind solche Töne nicht.
Das in einer Garage in Nidda gefundene Neugeborene ist getötet worden. Dies hat die Obduktion ergeben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die 16 Jahre alte Mutter.
Sie sollen ihr Opfer ausgeraubt, verprügelt und ihm schwerste Kopfverletzungen zugefügt haben.
Nach einer Messerattacke auf eine Angestellte im Rathaus von Oberursel kommt ein 51 Jahre alter Mann in die Psychiatrie. Dem Angriff war ein längerer Streit zwischen Verwaltung und Mann vorausgegangen.
Wer einen Schuldigen hat, werfe den ersten Stein: Auch in Mitteleuropas guter Gesellschaft ist es denkbar, Frevlern im Geiste Kairos und Islamabads deutliche Missbilligung zu verkünden.
Bei einem Überfall auf ein Schmuckgeschäft wird der Räuber erschossen – von der Ladenbesitzerin. Das Gießener Landgericht sprach die Frau nun vom Vorwurf des Totschlags frei.
Nach einer überraschenden Verzögerung durch neue Beweisanträge sind die Urteile im Frankfurter Türsteher-Prozess mittlerweile gesprochen worden. Das Gericht verhängte mehrjährige Haftstrafen.
Beim Abtauen einer Tiefkühltruhe hat ein Mann in Schleswig-Holstein einen grausigen Fund gemacht: Er entdeckte ein totes Baby, das ersten Ermittlungen zufolge schon mehr als zehn Jahre dort lag. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen seine frühere Frau.
Drei Jahre nach einer tödlichen Auseinandersetzung im Rockermileu ist ein weiteres Urteil gefallen. Der Täter erhielt zwölf Jahre Haft wegen Totschlags.
Nach dem Tod eines zweijährigen Mädchens in Rheinland-Pfalz ist Haftbefehl gegen die Großmutter erlassen worden. Das Kind war an Schnittverletzungen am Hals gestorben.
In Aldingen in Baden-Württemberg ist ein fast zwei Jahre altes Mädchen gestorben. Die 24 Jahre alte Mutter sitzt wegen Verdachts auf Totschlag durch Unterlassen in Untersuchungshaft.
Eine junge Frau, die ihr Baby auf der Toilette zur Welt gebracht und dann in einem Schuhkarton im Keller versteckt hatte, wurde wegen Totschlags zu einer Strafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt.
In den Parallelwelten von Hells Angels und Bandidos muss man mit Angriffen rechnen - der Bundesgerichtshof lässt Fragen offen.
Knapp ein Jahr nach dem gewaltsamen Tod eines britischen Gastes der Frankfurter Diksothek „U 60311“ stehen drei frühere Türsteher und ein Gast vor Gericht. Die Türsteher schweigen sich aus.
Weil sie ihre drei Neugeborenen jeweils getötet hat, ist eine Frau aus Villmar zu 13 Jahren Haft verurteilt worden. Das Urteil erging wegen Totschlags. Die Anklage hatte lebenslänglich gefordert.
Drei Türsteher der Frankfurter Discothek U 60311 und ein Gast müssen sich vor Gericht für eine folgenschwere Schlägerei an Ostern 2011 verantworten. Sie sollen einen britischen Gast totgeschlagen haben.
Der 25-Jährige, der am vergangenen Vatertag einen 44-jährigen Familienvater zu Tode geprügelt hatte, ist vor dem Rostocker Landgericht verurteilt worden. Der Richter sprach von einem Racheakt.
Tumulte im Frankfurter Landgericht: Zuerst verurteilte die Kammer einen jungen Messerstecher zu einer langjährigen Freiheitsstrafe - dann flippten Angehörige des Opfers aus.
Die Fangruppe des jungen Mannes, der nach einem Streit unter Fußballanhängern vor einen Zug stürzte, beklagt die Stigmatisierung als „Hooligan“. Unterdessen gibt es neue Zeugenaussagen, nach denen der Mann nicht gestoßen worden sei.