RKI meldet mehr als 22.000 Neuinfektionen
Die Zahl der neuen Coronavirus-Fälle ist im Vergleich zur Vorwoche wieder gestiegen. Zudem melden die Gesundheitsämter mehr als 250 weitere Todesfälle.
Die Zahl der neuen Coronavirus-Fälle ist im Vergleich zur Vorwoche wieder gestiegen. Zudem melden die Gesundheitsämter mehr als 250 weitere Todesfälle.
Tote werden in Kühlwagen gelagert, Patienten in Zelten versorgt, Verstorbene von Gefängnisinsassen in die Leichenhallen gebracht: In der texanischen Stadt El Paso gerät die Corona-Situation außer Kontrolle.
17.561 Ansteckungen und mehr als 300 Todesfälle: In Deutschland sinken die Neuinfektionen im Vergleich zur Vorwoche leicht. Ein Anstieg ist bei den Todeszahlen erkennbar.
Das Robert-Koch-Institut meldet etwa 1000 Corona-Neuinfektionen weniger als noch vor einer Woche. Die Zahl der täglichen Todesfälle steigt dagegen weiter. Kritik gibt es an den Appellen von Kanzlerin und Ministerpräsidenten.
Innerhalb eines Tages sind in Hessen 1931 neue Infektionen mit dem Coronavirus nachgewiesen worden. Auch die Zahl der Todesfälle, die mit dem Erreger in Verbindung gebracht werden, steigt.
Die RKI-Zahlen von diesem Sonntag liegen über denen von vor einer Woche. Es gibt wieder mehr als 100 Todesfälle.
Wenn Partner oder Kinder Geld aus Lebensversicherungen von Verstorbenen erhalten, kann eine Erbschaftsteuer fällig werden. Doch mit ein paar einfachen Kniffen lässt sich eine ungewollte Beteiligung des Finanzamts vermeiden.
Jahrelang gab es weltweit große Fortschritte bei der Bekämpfung der Masern. Doch seit 2016 schnellen die Todeszahlen wieder in die Höhe. Vor allem ein Kontinent ist betroffen.
Das Robert-Koch-Institut verzeichnet 21.866 Neuinfektionen mit dem Coronavirus binnen 24 Stunden. Ein anderer wichtiger Wert ging unterdessen leicht zurück.
Im Vergleich zur Vorwoche steigen die Infektionszahlen weiter. Die Zahl der Todesfälle ist so hoch wie seit April nicht mehr. Dem Deutschen Lehrerverband gehen die Corona-Maßnahmen in den Schulen derweil nicht weit genug.
Wieder ein neuer Höchstwert für einen Montag: Das Robert-Koch-Institut hat 13.363 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus steigt auf 11.352. Insgesamt gibt es derzeit mehr als 230.000 aktive Fälle.
Und wieder ein neuer Rekord: Das Robert-Koch-Institut verzeichnet deutlich mehr als 23.000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Außerdem werden 130 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus registriert.
In Deutschland sind erstmals mehr als 20.000 bekannte Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Zudem vermeldet das Robert-Koch-Institut 166 neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Die Zahl der aktiven Fälle steigt auf über 205.000.
Die Covid-19-Neuinfektionen in Hessen stagnieren auf hohem Niveau. Der jüngste Anstieg ist aber geringer, als der hessische Bevölkerungsanteil nahelegt. Die Zahl beatmeter Corona-Kranke steigt derweil deutlich.
Beinahe 100 neue Corona-Fälle weniger als zu Wochenbeginn stehen für Hessen zu Buche. Dafür gibt es deutlich mehr Todesfälle in Verbindung mit der Pandemie. Hessen bereitet sich auf Impfungen vor. Eine Frage bleibt aber.
Am Sonntag meldet das Robert-Koch-Institut mehr als 14.000 neue Neuinfektionen sowie 29 Todesfälle in Zusammenhang mit dem Virus. Die Zahl der aktiven Corona-Fälle liegt bei mehr als 165.000.
Erstmals haben sich in den Vereinigten Staaten binnen eines Tages fast 100.000 Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. Joe Biden glaubt, Donald Trump habe im Kampf gegen die Pandemie „aufgegeben“.
Im Sommer überboten sich die Schweizer Kantone mit Lockerungen. Inzwischen musste die Regierung in Bern scharfe Maßnahmen gegen Corona ergreifen.
In Indien ist die Zahl der Corona-Infektionen auf mehr als acht Millionen gestiegen. Bislang wurden nach Regierungsangaben zudem mehr als 120.000 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus registriert.
Die Zahl der täglichen Neuinfektionen steigt in Deutschland auf einen neuen Höchststand. Das Robert-Koch-Institut meldet zudem 89 weitere Todesfälle.
Mehr als doppelt so viele neue Covid-19-Fälle wie vor einer Woche melden die Gesundheitsämter. Der R-Wert liegt fast bei 1,5.
In Hessen ist die Zahl der Corona-Neuinfektionen am Samstag so hoch wie noch nie. 1730 neue Fälle sind laut dem Robert-Koch-Institut innerhalb von 24 Stunden erfasst worden. Zudem gibt es sieben weitere Corona-Todesfälle.
Auch bei den Neuinfektionen zeichnet sich ein neuer Höchstwert von mehr als 14.000 ab. Darin sind allerdings Fälle eingerechnet, die am Vortag wegen einer technischen Panne noch nicht erfasst wurden. In vielen Ländern Europas gibt es neue Einschränkungen.
Die hessischen Gesundheitsämter haben über Nacht einen der höchsten Werte an Corona-Neuinfektionen seit März gemeldet. Im Ballungsraum Rhein-Main bleibt die Lage angespannt. Kliniken betreuen deutlich mehr Patienten als vor einer Woche.
Forscher diskutieren neue Studien zur Zahl der Corona-Opfer – und argumentieren, dass die Zahl der Todesfälle und die ökonomischen Kosten der Krise nicht gegeneinander ausgespielt werden können.
Ein weiterer Todesfall und 407 Neuinfektionen mit dem Coronavirus: Die Zahlen in Hessen bleiben besorgniserregend. Nach Offenbach und Kassel überschreitet nun auch Frankfurt den Inzidenzwert von 100.
Hessen bleibt weiter im Bundesvergleich eines der Bundesländer mit dem stärksten Infektionsgeschehen. Am Mittwoch meldete das RKI gar einen Anstieg, der fast doppelt so hoch war wie am Vortag.
Erstmals seit Mitte April ist die Zahl der neuen Coronavirus-Fälle in Deutschland auf über 5000 gestiegen. Auch bei der Zahl der neuen Todesfälle kommt es zu einem sprunghaften Anstieg.
Die Zahl der neu gemeldeten Covid-19-Erkrankungen liegt abermals bei über 4000. Es gibt 13 neue Todesfälle und mehr als 40.000 aktive Corona-Fälle. Derweil steht das Beherbergungsverbot vieler Länder weiter im Fokus der Kritik
Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat in Brasilien die Schwelle von 150.000 überschritten. Mehr Todesfälle gibt es weltweit nur in den Nordamerika: Dort starben bislang mehr als 210.000 Menschen.
Das Münchner Landgericht I hat einen polnischen Hilfspfleger wegen dreier Morde an Pflegebedürftigen zu lebenslanger Freiheitsstrafe und anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt. Notsituationen hatten dem Aushilfspfleger in die Hände gespielt.
Die Rhein-Main-Region bleibt Hessens Sorgenkind: In Frankfurt ist das Infektionsgeschehen unverändert hoch, in Offenbach schnellt der Inzidenzwert in die Höhe. Auch im Landkreis Groß-Gerau wird ein kritischer Wert überschritten.
Das Unterhaus verlängert die Sondervollmachten der Regierung im Kampf gegen die Pandemie – nachdem Gesundheitsminister Hancock den Kritikern in seiner Partei in entscheidenden Punkten entgegengekommen ist.
Nach einem weiteren Anstieg der Zahl der Corona-Neuinfektionen hat Offenbach die dritte Warnstufe erreicht und muss weitere Schritte unternehmen. In Frankfurt entspannt sich die Lage etwas. Groß-Gerau reglementiert derweil private Feiern.
Die sehr hohe Zahl vom Samstag wird laut den neuesten RKI-Zahlen nicht mehr erreicht – das liegt aber auch am Wochenende. Es gibt fünf neue Todesfälle.
Ein Hackerangriff stürzt die betroffenen Institutionen oft ins Chaos. An der Universitätsklinik Düsseldorf hatte eine Cyberattacke wohl erstmals tödliche Folgen.