Dreifacher Hexensabbat
An der Deutschen Börse werden Index- und Aktienoptionen sowie Terminkontrakte fällig. Der „dreifache Hexensabbat“ könnte die Kurse ebenso beuteln wie der mögliche Brexit.
An der Deutschen Börse werden Index- und Aktienoptionen sowie Terminkontrakte fällig. Der „dreifache Hexensabbat“ könnte die Kurse ebenso beuteln wie der mögliche Brexit.
Die AfD stellt die Frage wieder neu: Was gehört zu Deutschland, was ist „uns“ fremd? Die politische Diskussion über die nationale Identität droht die Bevölkerung in zwei Lager zu spalten. Ein Kommentar.
Der Roboterhersteller Kuka lädt zur Hauptversammlung in Augsburg, das Statistische Bundesamt gibt die Zahlen der Passagiere im Luftverkehr für das erste Quartal bekannt und aus Washington kommt der Index der Verbraucherstimmung der Universität Michigan.
Weniger Einkommen, weniger Wohnraum, weniger Bildung: Die Lebensverhältnisse vieler Migranten sind schwierig – auffällig stark gilt das für Bürger türkischer Herkunft.
Der Rat der EZB tagt, befasst sich aber nicht mit der Geldpolitik. Das Statistische Bundesamt veröffentlicht die vierteljährliche Arbeitsmarktstatistik .
Robuster Arbeitsmarkt, steigende Löhne, niedriger Ölpreis, milder Winter: Die deutsche Wirtschaft ist stark ins neue Jahr gestartet. Sogar Ökonomen sind überrascht.
Der Untersuchungsausschuss zu den Cum/Ex-Geschäften vernimmt die ersten Zeugen. Der Bundesgerichtshof verhandelt abermals über die Haftung bei Teilnahme an Internet-Tauschbörsen.
Der Prozess im Streit zwischen Check24 und dem Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute geht weiter. Das Forum Nachhaltige Geldanlagen e.V. veröffentlicht den Marktbericht „Nachhaltige Geldanlagen 2016“.
Der Europäische Gerichtshof verhandelt über das deutsche EEG. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hält ihre Jahrespressekonferenz.
Sofortrenten kann man kaufen. Doch auch die günstigsten Versicherer kalkulieren mit Magerzinsen und müssen dabei ihre Kosten decken. Deshalb ist die selbstgestrickte Rente heute fast immer die bessere Lösung.
Der deutschen Wirtschaft geht es gut: Es gibt so viele Erwerbstätige wie nie, die Erwerbslosenquote ist auf einem Rekordtief. Doch der Bericht zeigt auch: Die Verteilung der Aufgaben zwischen Männern und Frauen bleibt gleich.
Ärmer, aber glücklicher: Einwanderer haben oft weniger Geld und ein niedrigeres Bildungsniveau, zeigt der Datenreport des Statistischen Bundesamts. Trotzdem sind sie optimistischer und zufriedener als die Muffel-Deutschen.
Die Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht die Arbeitsmarktdaten, das Ifo-Institut den Geschäftsklima-Index für Ostdeutschland. Aus Japan und anderswo kommen Inflationsdaten uvm.
Die Bundesregierung legt ihre Frühjahrsprojektion zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung vor. Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands stellt seine Aktienmarktprognose vor.
Droht breiten Schichten in Deutschland Armut im Alter? Die Frage steht im Mittelpunkt des neuen Renten-Streits. Das Statistische Bundesamt legt dazu eine wichtige Zahl vor.
Der Deutsche Fußball-Bund wählt einen neuen Präsidenten, in Stuttgart eröffnet die Leitmesse für Finanzen und Geldanlage Invest 2016 und das Statistische Bundesamt gibt den Umsatz im Gastgewerbe für Februar bekannt.
Aus Amerika werden neue Daten zu den Lagerbeständen und Umsätzen im Großhandel veröffentlicht. Das Statistische Bundesamt gibt derweil Auskunft über die Baupreise für Wohngebäude im März.
Die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen in Deutschland so viele Menschen wie nie zuvor. 2015 waren täglich fast 31 Millionen Fahrgäste unterwegs.
Durch die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns wird bundesweit gut jeder zehnte Job besser bezahlt. In Ostdeutschland sogar jeder fünfte. Ob Stellen weggefallen sind, lässt sich anhand der Daten nicht sagen.
Auch das Oberlandesgericht Stuttgart verhandelt nun über die Kündigung von hoch verzinsten Bausparverträgen.
Nichts wie weg? Wer den jungen Leuten im Land den Hang zur frühen Nestflucht unterstellt, muss sich von neuen Zahlen eines Besseren belehren lassen. Frauen ist die Eigenständigkeit mit Abstand wichtiger.
Fast zwei Millionen Ausländer sind 2015 nach Deutschland gekommen – so viele wie noch nie zuvor. Darunter waren vor allem schutzsuchende Flüchtlinge. Insgesamt waren am Jahresende gut neun Millionen Ausländer in Deutschland registriert.
In Leipzig beginnt die Buchmesse, die Deutsche Lufthansa lädt zur Bilanzpressekonferenz und das Statistische Bundesamt veröffentlicht Zahlen zu Baugenehmigungen.
Männer verdienen deutlich besser als Frauen. Das ist bekannt. Spannend aber sind die Fakten dahinter: Zum Beispiel ist die Gehaltslücke bei Medizinern und Juristen eklatant - in der IT-Branche dagegen ist sie kaum vorhanden.
Die deutschen Haushalte konsumieren fleißig. Die privaten Konsumausgaben stiegen so stark wie seit 15 Jahren nicht mehr.
Das polnische Finanzministerium will einen Nachfolger für Notenbank-Chef Marek Belka benennen, dessen Amtszeit im Juni endet.
Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V. (BVMW) stellt eine Unternehmerumfrage „TTIP“ vor
Zum ersten Mal seit Beginn der Aufzeichnungen ist die Zahl der Abtreibungen in Deutschland unter 100.000 gesunken. Damit setzt sich ein vor Anfang des Jahrtausends begonnener Trend fort.
Der Bundesgerichtshof hat zu klären, ob der Vater einer Patchwork-Familie ohne Trauschein beim Elternunterhalt zu Recht schlechter wegkommt als ein verheirateter Familienvater.
Die Lebenserwartung steigt mit dem Einkommen - vor allem bei Männern. Der Grund ist aber nicht allein das Geld.
Der Bundesgerichtshof urteilt in Sachen eines Ärztebewertungsportals Der Deutsche Spendenrat zieht eine „Bilanz des Helfens - Spendenaufkommen in Deutschland“.
Zum ersten Mal seit einem Jahr ist die Inflationsrate in Hessen wieder negativ. Ursache ist wohl der niedrige Ölpreis.
In Schanghai beginnt ein Treffen der Finanzminister und der Notenbankgouverneure der G 20-Länder. In Zürich wählt die FIFA einen neuen Präsidenten.
Mehr Unfälle, mehr Tote: 3475 Menschen starben im vergangenen Jahr im deutschen Verkehr. In einigen Bundesländern sind die Straßen besonders gefährlich.
Auch wenn der „Widerrufsjoker“ ab Juni nicht mehr sticht: Der Bundesgerichtshof verhandelt eine Klage gegen zwei Sparkassen. Sozusagen Last-Minute.
Griechenland veröffentlicht die Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt des vierten Quartals, das Bundeswirtschaftsministerium eine Pressemeldung zur wirtschaftlichen Lage.