Der sommerliche September bremst den Handel
Die ungewöhnlich hohen Temperaturen im September haben einigen Branchen des deutschen Einzelhandels arg zu schaffen gemacht. Wer hat besonders gelitten?
Die ungewöhnlich hohen Temperaturen im September haben einigen Branchen des deutschen Einzelhandels arg zu schaffen gemacht. Wer hat besonders gelitten?
Die Anzahl der Unfälle hat im Vergleich zum August 2015 deutlich zugenommen. Daran könnte die Wetterlage schuld sein. Über das ganze Jahr gesehen sinkt die Zahl jedoch.
In den nächsten Monaten dürfte sich der höhere Ölpreis noch stärker bemerkbar machen. Wann steigt die Inflation wieder über das angestrebte Ziel von 2 Prozent?
Die Verbraucherpreise sind laut Statistischem Bundesamt im September um 0,7 Prozent angezogen. Das liegt vor allem an einem Posten.
Die Ausgaben für die Sozialhilfe sind deutlich gestiegen. Vor allem ein Posten hat zugelegt.
Wichtige Exportmärkte im Ausland schwächeln, trotzdem freut sich die deutsche Industrie über viele Bestellungen. Das liegt vor allem an der starken Nachfrage aus dem Inland.
Jugendämter prüfen immer häufiger das Kindeswohl. Bei jedem achten Fall kommen die Hinweise auf eine Gefährdung aus dem Umfeld der Familie. In der Bevölkerung gibt es ein Umdenken, meinen Experten.
Rund 5,7 Millionen Menschen würden gerne mehr arbeiten, als sie es momentan tun. Vor allem Teilzeitbeschäftigte wünschen sich mehr Stunden.
Im Osten geht das Armutsrisiko zwar leicht zurück, im Westen dagegen steigt es aber. Besonders schlecht sieht es in Bremen aus.
Sparpreise und neue Strecken bescheren der Bahn mehr Fahrgäste. Besonders der Fernverkehr legte im ersten Halbjahr 2016 zu - trotz der Konkurrenz durch die Fernbusse.
In Deutschland leben mehr Menschen mit ausländischen Wurzeln als je zuvor. Mehr als jeder Fünfte – 17,1 Millionen – hat einen Migrationshintergrund. Bei Kindern unter fünf Jahren beträgt die Quote mehr als ein Drittel.
Das Statistische Bundesamt hat eine Erhebung über die Qualität der Arbeit veröffentlicht. Bei der Erwerbstätigkeit gibt es weiterhin deutliche Geschlechterunterschiede.
Deutschland ist ein Musterbeispiel für ein durchs Stadtleben geprägtes Land. Bis zum Jahr 2014 wuchsen Großstädte stetig. Nun scheint sich eine Trendwende abzuzeichnen.
Die deutschen Exporte sind im Juli im Vergleich zu letztem Jahr deutlich zurückgegangen. Trotzdem könnte Deutschland 2016 wieder Exportweltmeister werden.
Die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen lässt sich nicht gänzlich erklären. Ökonomen haben nun Frauen und Männer danach gefragt, ob sie ihre Chefs überhaupt je um eine Gehaltserhöhung gebeten haben. Das Ergebnis überrascht.
Fast eine Million Menschen haben 2015 Asylbewerberleistungen erhalten. Das ist ein Anstieg von 169 Prozent. Die Bezieher stammen vor allem aus einer Region.
Der ADAC hat die Tankstellen getestet. Die Finanzaufsicht Bafin verbietet erstmals ein Finanzprodukt. Und das ist wohl nur der Anfang.
Finanzminister Schäuble kann sich über einen Überschuss von 18,5 Milliarden Euro freuen - und warnt vorsorglich vor zu hohen Erwartungen. Seine Parteifreunde klingen da ein wenig anders.
Der BGH wird ein Urteil zu Schadenersatzjägern bei Online-Auktionen sprechen. Das Statistische Bundesamt veröffentlicht das BIP.
In der ersten Jahreshälfte starben weniger Menschen auf Deutschlands Straßen – auch wenn die Zahl der Unfälle insgesamt stieg. Lag es am Wetter?
Die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland steigt. Leider auch jene derer, die die Kosten für ein Pflegeheim teilweise selbst zahlen müssen.
Die Innenminister der CDU diskutieren über die Innere Sicherheit, die Gamescom öffnet für alle Besucher und das Statistische Bundesamt veröffentlicht die Baugenehmigungen für das erste Halbjahr 2016.
Die Angst vor Anschlägen beeinflusst die Urlaubs-Entscheidungen der Deutschen. Viele bleiben im eigenen Land. Das gilt auch für die Italiener. Es gibt aber wichtige Ausnahmen.
Im Vergleich zum Jahr 2014 ist die Zahl unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge um 263 Prozent gestiegen. Laut Statistischem Bundesamt ist 2015 damit das alleinige Spitzenjahr.
Im vergangenen Jahr haben sich weniger Paare scheiden lassen. Auch bei der Ehedauer macht sich ein Trend bemerkbar.
Die Agrarminister der Bundesländer treffen sich auf einer Sonderkonferenz zur Milchpreiskrise. Für die Kuka-Aktionäre endet die erste Frist, das Angebot des chinesischen Hausgeräte-Herstellers Midea anzunehmen.
Abermals verhandelt der BGH über den Widerruf von Verträgen. Diesmal geht es um Verbraucherdarlehen. Mark Carney, britischer Notenbankchef , spricht vor einem Unterhaus-Ausschuss über den Finanzstabilitätsbericht.
Die Ratingagentur Standard & Poor’s gibt ihr Ergebnis der Überprüfung für Deutschland bekannt. Auch die Niederlande, die EU und der EFSF sowie Ungarn und Malta könnten neue Ratings bekommen.
Die Verteidigungsministerin besucht deutsche Truppen in der Türkei, die Slowakei übernimmt die europäische Ratspräsidentschaft und das Statistische Bundesamt informiert zu privater Überschuldung.
Die EU eröffnet in den Verhandlungen mit dem Kandidatenland Türkei das Kapitel Finanz- und Haushaltsbestimmung. Die Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht die Arbeitsmarktdaten.
Seit Monaten hält der niedrige Ölpreis die Inflation an der Nullmarke. Für Verbraucher ist die geringe Teuerungsrate eine gute Nachricht. Doch die Entwicklung hat auch Schattenseiten. Durch das Brexit-Votum entstehen zudem neue Risiken.
Der Bundesgerichtshof verhandelt einen Gebrauchtwagenkauf mit einer Standzeit von mehr als zwölf Monaten vor der Erstzulassung.
Die Außenminister der sechs EU-Gründerstaaten wollen in Brüssel einen Tag nach dem britischen Referendum ein klares Bekenntnis zur EU abgeben. Auch auf anderen Ebenen gibt es Beratungen.
In Großbritannien wird über die Frage des Austritts aus der Europäischen Union (“Brexit“) abgestimmt. Die Federal Reserve gibt Teilergebnisse des Bankenstress-Tests bekannt.
Kritiker sprechen von einem Beschleuniger für Studienabbrüche, Befürworter von einer wichtigen Hilfe zur Orientierung: Die Regelstudienzeit ist höchst umstritten. Zeit, sie abzuschaffen?
„Hessen vorn“ war einmal der politische Anspruch dieses Bundeslandes - und das gilt in so mancher Lebenslage faktisch weiter. Beim Elterngeld ist das aber nicht der Fall.