Der Rest ist Schweigen
Was dürfen wir hoffen, als Kreative, die in der Corona-Krise um ihre Existenz bangen? Kurz vor Ostern glaubte ich fast, die Lage verbessere sich. Aber dann. Ein Gastbeitrag.
Was dürfen wir hoffen, als Kreative, die in der Corona-Krise um ihre Existenz bangen? Kurz vor Ostern glaubte ich fast, die Lage verbessere sich. Aber dann. Ein Gastbeitrag.
Die Zahl der Neuinfizierten sinkt weiter. Insgesamt sind seit dem Ausbruch des Virus 117.658 Menschen in Deutschland positiv auf Sars-Cov-2 getestet worden. 2544 Menschen starben nach einer Infektion. Die Zahl der Genesenen steigt.
Der Präsident des RKI, Lothar Wieler, kann nach eigenen Angaben keine Entwarnung geben. Zuletzt habe sich die Zahl der neu übermittelten Fälle sogar erhöht. Familienministerin Giffey betont, keine „Zweiklassengesellschaft“ bei der Lockerung der Maßnahmen zu erschaffen.
In Deutschland steigt die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus Infizierten auf mehr als 113.000. Nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts sind mehr als 50.000 Menschen jedoch schon wieder gesund.
Seit ein paar Wochen haben wir ein neues intellektuelles Genre: das philosophische Corona-Tagebuch. Es dokumentiert einen Tiefpunkt.
Wie wird sich die Covid-19-Pandemie entwickeln, und welche Maßnahmen können bei der Eindämmung helfen? Simulationen geben Antworten – aber wie kann man ihre Zuverlässigkeit prüfen?
Die Anti-Corona-Maßnahmen wirkten, sagt der Bundesgesundheitsminister. Nun gelte es, die Erfolge nicht zu gefährden. Die Bundesfamilienministerin warnt mit Blick auf den Schutz älterer und vorbelasteter Menschen vor einer „Zwei-Klassen-Gesellschaft“.
Gesundheitsminister Jens Spahn spricht mit dem Präsidenten des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, Familienministerin Franziska Giffey und Stressforscher Mazda Adli über die aktuellen Entwicklungen in der Corona-Krise. Verfolgen Sie die Pressekonferenz im Livestream.
In Brandenburg starben sieben Menschen in einem Krankenhaus an Covid-19. Wurden die Infektionen nicht rechtzeitig gemeldet?
Die Zahl der bestätigten Neuinfektionen in Deutschland steigt moderat weiter, weltweit wurden mittlerweile mehr als 1,4 Millionen Fälle registriert. Gute Nachrichten gibt es aus Südkorea.
Verwirrung um eine neue Corona-App des Robert-Koch-Instituts. Es geht um hochsensible private Daten.
Das Coronavirus trifft auch Kiew. Bürgermeister Vitali Klitschko erinnert sich an seine Zeit im Boxring. Dass er im Kampf gegen die Krankheit in seiner Stadt früher als anderswo die Initiative ergriffen hat, hat einen besonderen Grund.
Rechtsmediziner Klaus Püschel hält nichts von der Empfehlung des Robert-Koch-Instituts, Obduktionen bei Covid-19-Toten eher zu vermeiden. Um die Krankheit zu verstehen, seien Obduktionen das beste Mittel. Was er dabei gelernt hat? Ein Interview.
Das Robert-Koch-Institut vermeldet mittlerweile mehr als 103.000 bestätigte Infektionsfälle mit dem Coronavirus. Fast ein Drittel der Infizierten soll allerdings schon wieder gesund sein. Der RKI-Chef äußert sich auch zu einer möglichen Exit-Strategie.
Verfolgen Sie alle Entwicklungen und Folgen rund um die Ausbreitung es Coronavirus im Liveblog.
Das Robert-Koch-Institut hat am Dienstag seine neue App "Corona-Datenspende" für Fitnessarmbänder und Smartwatches auf den Markt gebracht.
Das Robert-Koch-Institut hat eine kostenlose App für Smartwatches und Fitnessarmbänder veröffentlicht, die Aufschluss über die Verbreitung des Coronavirus in Deutschland bringen soll.
Das Robert-Koch-Institut hat die App „Corona-Datenspende“ veröffentlicht. Mit Hilfe von Fitness-Armbändern und Computeruhren sollen neue Erkenntnisse zur Ausbreitung von Coronavirus-Infektionen in Deutschland gewonnen werden. Die Teilnahme ist freiwillig.
Obwohl inzwischen mehr Menschen von Covid-19 genesen als sich neu infizieren, gibt das Robert-Koch-Institut (RKI) keine Entwarnung. Entsprechend äußerte sich RKI-Präsident Lothar Wieler am Dienstag in Berlin.
Die Zahl neuer Infektionsfälle in Deutschland sinkt. Was empfiehlt das Robert-Koch-Institut nun? Sehen Sie hier die Pressekonferenz zum aktuellen Corona-Sachstand im Livestream.
Die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus in Deutschland wirken: Am Dienstag verzeichnet das Robert-Koch-Institut den niedrigsten Wert neuer nachgewiesener Infektionsfälle seit mehr als zwei Wochen.
Bisher gibt es nur Schätzungen darüber, wie die Intensivbetten der Krankenhäuser ausgelastet sind. Das will das Robert-Koch-Institut nun mit einer neuen Plattform ändern. Diese soll schon sehr bald zur Verfügung stehen.
Sollte eine „Corona-App“ freiwillig oder verpflichtend eingeführt werden – oder überhaupt nicht? Welche Ausnahmen lässt die DSGVO zur Pandemiebekämpfung zu? Ein Blick auf die Rechtslage.
Die Politiker sind im Moment nicht zu beneiden: Es darf nicht zu viele Corona-Kranke auf einmal geben. Gleichzeitig soll Deutschland nicht monatelang stillstehen. Wie soll das zusammengehen?
Gerade noch hieß es, jedes zweite Krankenhaus sei überflüssig. In der Corona-Krise wird nun um jedes Intensivbett gerungen und kleine Häuser bekommen eine ganz neue Bedeutung. Werden sie ihr gerecht?
Wer Hamburg verlässt, wird wahrscheinlich kontrolliert: Der Erste Bürgermeister Peter Tschentscher über das Verhältnis zu den Nordländern, den schwierigen Aufbau von Intensivkapazitäten – und eine zu frühe Exit-Strategie.
Im Kampf gegen Corona gelten Südkoreas digitale Werkzeuge als Vorbild. Doch Apps wie in Asien sind in Deutschland unvorstellbar. Nur Systeme, die die Bürger nicht durchleuchten, können jetzt helfen.
Der Anteil Verstorbener unter den Infizierten variiert international stark. In Deutschland ist die Sterblichkeit eher niedrig – aber sie steigt. Wie die Zahlen zustande kommen.
Der Bund setzt bei der Programmierung der App offenbar auf eine Eigenentwicklung. Um die Akzeptanz in der Bevölkerung zu erhöhen, hat ein Unionspolitiker steuerliche Anreize für die Nutzer ins Gespräch gebracht.
Lange hieß es, Masken würden nicht helfen – in der Hoffnung, dass für medizinisches Personal genügend vorhanden sind. Die Nationalakademie Leopoldina fordert nun das flächendeckende Tragen von Mund-Nasen-Schutz.
Das Robert-Koch-Institut (RKI) hält die Kontaktsperren für erfolgreich und hält eine Eindämmung der Corona-Epidemie in den nächsten Tagen für möglich.
Immer mehr Deutsche werden an Covid-19 sterben, sagt RKI-Präsident Wieler. Dafür steckt jeder Infizierte im Mittel nur noch eine andere Person an. Sinkt dieser Wert weiter, wäre die Epidemie nicht nur verlangsamt, sondern eingedämmt – vorerst.
Viele Menschen sind skeptisch gegenüber Verfolgungs-Apps, die das Virus bremsen sollen – auch wenn dafür der totale Lockdown aufgehoben wird. Doch die deutschen App-Pläne sind fundamental anders als die aus China. Eine Analyse.
Wer rechnen kann und ein Zahlenverständnis hat, ist dem Schwindel der Statistik nicht wehrlos ausgesetzt. Das erweist sich gerade in der Corona-Krise als nützlich. Denn es geht um viel. Ein Gastbeitrag.
Fast 80.000 Menschen in Deutschland haben sich nachweislich mit dem Coronavirus infiziert – mehr als 900 von ihnen sind verstorben. Bei der Verdopplungsrate bereiten einige Bundesländer Sorgen.
Patienten, die lügen, um den Doktor zu sprechen. Ärzte, die fiktive Impfungen anbieten. Menschen, die die Corona-Krise immer noch für einen Medienhype halten. Nicht nur an den Supermarktregalen provoziert das Virus allerlei problematisches Verhalten.