„Einen Blankoscheck wird es nicht geben“
Der bayerische Ministerpräsident stellt Bedingungen für einen möglichen Bundesliga-Neustart klar. Dabei spielt auch das Robert-Koch-Institut eine zentrale Rolle.
Der bayerische Ministerpräsident stellt Bedingungen für einen möglichen Bundesliga-Neustart klar. Dabei spielt auch das Robert-Koch-Institut eine zentrale Rolle.
Abermals sind in Hessen weniger als 100 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Das Plus im Vergleich zu Montag liegt bei einem Prozent. 5100 Hessen gelten als genesen. Es sind aber weitere Tote zu beklagen.
Eine Corona-App könnte Tausende Leben retten. Doch die Wissenschaftler verzetteln sich mit kleinlichen Streitigkeiten – und im Netz ergießt sich die Häme über das Projekt.
Am 9. Mai könnte die Fußball-Bundesliga möglicherweise wieder starten. Dabei soll es offenbar Schnelltests auf Corona für die Beteiligten geben. Das Robert-Koch-Institut steht dem aber sehr skeptisch gegenüber.
Die Zahl der Coronavirus-Neuinfektionen bleibt in Deutschland niedrig, die Ansteckungsrate steigt aber leicht. In den Altersheimen steigt die Zahl der Covid-19-Erkrankungen. Zu regelmäßigen Tests für Fußball-Profis hat das RKI eine klare Position.
Die Kontaktbeschränkungen wegen der Corona-Krise sollten nach Einschätzung des Robert-Koch-Instituts so lange aufrecht erhalten bleiben, bis es einen Impfstoff gegen das Coronavirus gibt. RKI-Vizepräsident Lars Schaade verwies in Berlin auf das Risiko eines Rückfalls in der Pandemie bei einer Lockerung der Maßnahmen.
Über Nacht sind in Hessen dem Sozialministerium 81 neue Corona-Infektionen bekannt geworden. Die Zahl der Toten steigt um 15 auf 246.
Laut dem Chaos Computer Club könnte das Robert Koch-Institut entgegen eigener Angaben sehr wohl auf die Namen der Nutzer seiner Datenspende-App zugreifen. Ein Gutachten offenbart weitere angebliche Schwachstellen.
Die Zahl der Corona-Genesenen steigt. Offen sind aber noch viele Fragen zu den Langzeitfolgen. Die Lunge scheint jedenfalls nicht das einzige Organ zu sein, das länger unter einer Sars-CoV-2-Infektion leiden kann.
In Deutschland ist die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen auf 142.400 gestiegen. Ein Vergleich der Bundesländer zeigt, dass in Bayern weiter mit Abstand die meisten Infektionen zu verzeichnen sind.
Das Robert-Koch-Institut hat am Montag insgesamt 141.672 Infektionen mit dem Coronavirus in Deutschland gemeldet, das ist ein Plus von 1775 zum Vortag. Rund 91.500 Menschen sind genesen. Gute Nachrichten kommen auch aus Neuseeland.
Von heute an sollen die Restriktionen der Pandemiebekämpfung etwas gelockert werden. Darum ging es bei Anne Will. Das eigentliche Thema war aber das Verhältnis von Wissenschaft und Politik: Wer hat das Sagen?
Am Wochenende haben mehrere Wissenschaftler und Institute die europäische Initiative für eine Corona-App verlassen. Sie kritisieren den Ansatz zur Datenspeicherung, zu dem es keine offene Debatte gegeben habe.
Je wirksamer die Kontaktverbote, desto weniger Menschen sind immun gegen Covid-19. Müssen wir nun lange mit einer On-Off-Strategie leben? Oder geht es anders? Forscher präsentieren neue Modelle.
Die Zahl der mit dem Coronavirus Infizierten steigt auch in Deutschland weiter an. Allerdings nicht mehr so stark wie in den vergangenen Wochen.
Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission am Robert-Koch-Institut empfiehlt eine Grippe-Impfung nun mehr denn je – man müsse eine Überlappung mit Covid-19 dringend vermeiden, sagt er im Interview.
Der Exit beginnt. Die ersten Geschäfte dürfen öffnen, die Kontaktsperre wird vorerst bleiben. Wie es weitergeht, ist ungewiss. Das schafft neue Probleme – auch für Unternehmer wie Anne-Kathrin Strauß.
Der Bundesgesundheitsminister verbreitet Zuversicht, der RKI-Präsident dämpft hochfliegende Erwartungen. Zu Recht.
Die europäischen Entwickler der App, die Kontaktpersonen von Infizierten warnen soll, brauchen Hilfe von Apple und Google. Die Konzerne verfolgen aber eine eigene Lösung. Und nicht nur daran hakt es.
207 Menschen, 15 mehr als noch am Vortag, sind in Hessen bis Freitagnachmittag an den Folgen von Corona gestorben. In Frankfurt wird wohl am Wochenende die Zahl der Infizierten zum ersten Mal vierstellig sein.
Laut Robert-Koch-Institut flaut in Deutschland die Ansteckungsrate unter die angepeilte Marke ab. Die sogenannte Reproduktionsrate liege nun etwa bei 0,7.
Merkel hantiert in der Corona-Krise mit vielen Zahlen zum Virus. Andere Zahlen verschweigt sie lieber. Denn die Politik hat den „Lockdown“ nicht so gut genutzt, dass wir für die nächste Infektionswelle gewappnet wären.
Die Kanzlerin hat es deutlich gemacht: Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie hängt entscheidend an einer einzigen Zahl. Was genau aber bedeutet diese Reproduktionszahl? Und wie wird sie ermittelt?
Erstmals seit gut einer Woche steigen die Zahlen der bestätigten Neuinfektionen in Deutschland wieder. Das Europa-Büro der WHO hält die kommenden Wochen für ausschlaggebend im Kampf gegen das Coronavirus.
Über Nacht ist die Zahl der Corona-Opfer in Hessen so stark gestiegen wie noch nie. Eine Welle von Nachmeldungen neuer bestätigter Fälle nach Ostern ist aber ausgeblieben. Der prozentuale Anstieg der Neuinfektionen ist niedrig.
In Deutschland steigt die Zahl der nachweislich Infizierten weniger stark als noch in der Vorwoche. Und von den insgesamt 127.584 Infektionsfällen sind 72.600 Menschen laut Robert-Koch-Institut bereits wieder genesen.
Es ist der Tag der Entscheidung über das weitere Vorgehen im Kampf gegen das Virus. Nach dem „Corona-Kabinett“ berät sich die Kanzlerin am Nachmittag mit den Ministerpräsidenten. Ein Überblick über die wesentlichen Streitpunkte.
Vom Corona-Shutdown bis zum Exit: Nur die dazu legitimierten Politiker sind zu Entscheidungen befugt. Denn auch herausragender und eindringlichster fachlicher Rat bleibt am Ende fachlicher Rat.
In Hessen sind mittlerweile etwa 3800 Personen von ihrer Corona-Infektion genesen, wie das Robert-Koch-Institut mitteilt. Der prozentuale Anstieg der gemeldeten Neuinfektionen bleibt überschaubar. Auch die absolute Zahl ist niedrig.
Das Berliner Robert-Koch-Institut hat eine große Geschichte und verfügt über viel Macht. Denn die Politik ist auf seine Erkenntnisse angewiesen.
Die Zahl der Coronavirus-Infektionen hat sich in Deutschland auf einem relativ hohen Niveau eingependelt. Anders als die Leopoldina regt das RKI an, Schulen zuerst wieder für die höheren Jahrgänge zu öffnen.
In Deutschland hat sich die Zahl der Coronavirus-Infektionen nach Einschätzung des Robert-Koch-Instituts auf einem „relativ hohen Niveau eingependelt“. Es gebe „noch keinen eindeutigen Hinweis“ darauf, dass die Zahlen zurückgingen, sagte RKI-Präsident Lothar Wieler.
3700 Corona-Patienten in Hessen gelten mittlerweile als genesen. Das meldet das Robert-Koch-Institut. Zu den von Sonntag auf Montag hinzugekommenen Infektionen gibt es unterschiedliche Angaben. Das prozentuale Plus ist gleichwohl niedrig.
An Ostermontag vermeldet das Robert-Koch-Institut 123.016 mit dem Coronavirus infizierte Menschen in Deutschland. Das sind 2537 Infizierte mehr als am Vortag. Die Zahl der Toten steigt auf 2799.
6003 bestätigte Corona-Infektionen meldet das Hessische Ministerium für Soziales und Integration am Ostersonntag. Das sind 188 mehr als noch am Tag zuvor. Es gibt auch eine gute Nachricht. Laut Angaben des Robert-Koch-Instituts gelten 3400 Hessen schon wieder als genesen.
Die Zahl der in Deutschland nachweislich mit den Coronavirus Infizierten steigt um 2821 auf 120.479. Die Hälfte ist laut Schätzungen bereits wieder genesen.