Guten Morgen!
Im Katastrophengebiet mischen sich Rechtsextreme und „Querdenker“ unter die Helferinnen und Helfer. Doch die Unterstützung der zum Teil vorbestraften Akteure hat politische Motive – und es fließt viel Geld.
Die Regierung in Peking zeigt sich empört über die Vorschläge der Weltgesundheitsorganisation zum weiteren Vorgehen bei der Suche nach dem Ursprung der Pandemie. Dem könne man „unter keinen Umständen“ zustimmen.
Fehlende Infrastruktur, katastrophale Sicherheitslage: Für afghanische Sportler ist der Weg nach Tokio besonders schwer. Denn Trainieren im eigenen Land ist häufig undenkbar. Der Traum von Olympia aber bleibt ungebrochen.
Das Robert-Koch-Institut ruft in einem Strategiepapier dazu auf, sich auf steigende Corona-Zahlen im Herbst vorzubereiten. Derweil beschäftigt sich eine britische Studie mit der Wirksamkeit der Impfstoffe gegen die Delta-Variante.
Der Christopher Street Day (CSD) wurde am Samstag in Frankfurt auf dem Römerberg begangen. Das bedeutet in Corona-Zeiten einige Umstellungen für die für Gleichberechtigung von queeren Menschen Demonstrierenden.
Es ist nicht leicht, in Japan jemanden zu finden, der sich auf die Olympischen Spiele freut. Die Sorge vor Corona ist einfach größer.
Die angekündigten Lockerungen in Hessen treten in Darmstadt und Frankfurt vorerst nicht in Kraft. Die Inzidenzwert liegt in beiden Städten über 35. Auch in zahlreichen anderen Kommunen ist der Inzidenzwert wieder zweistellig.
Sonne, Sommer und die Wettkämpfe der Jugend der Welt ums Gold: Es gibt Schlimmeres. Die Angst vor Corona. Sie sitzt der Bevölkerung im Nacken. Und der Reporter fragt sich in Tokio: Kommt er rein?
Eine Prognos-Befragung zeigt, dass es Bedarf gibt, auch nach Ende der Pandemie flexible Arbeitsmodelle anzubieten. Ein Großteil der Unternehmen ist dazu bereit. Dabei setzen sie auf individuelle statt pauschale Lösungen.
Im zweiten Quartal haben Start-ups weltweit 157 Milliarden Dollar eingesammelt – so viel wie noch nie zuvor. Das weckt Erinnerungen an die Dotcom-Blase.
Norwegen erinnert an den Anschlag von Utøya vor zehn Jahren. Angela Merkel stellt sich den Fragen der Hauptstadtpresse. Und die deutschen Fußball-Herren starten in Tokio. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z. Newsletter.
Wenn dies die vierte Corona-Welle ist, ist sie noch klein – aber sie wächst weiter an: 1890 neue Infektionen meldet das Robert Koch-Institut.
Die Corona-Impfkampagne verliert an Fahrt. Viele wollen schlicht nicht, andere müssten besser angesprochen werden. Die Kassenärzte fordern Unternehmen auf, mehr zu tun.
Frankreich hat zuletzt 21.000 Corona-Neuinfektionen verzeichnet. Mit der Einführung eines Gesundheitspasses will die Regierung in Paris den Anreiz zum Impfen erhöhen. Kritiker warnen vor einem Überwachungsstaat.
Am Donnerstag treten die vom Corona-Kabinett beschlossenen Lockerungen in Kraft. Damit sind unter anderem Großveranstaltungen wieder möglich. Nur in Frankfurt und Darmstadt ist es ungewiss, ob und wann gelockert werden kann.
Wegen verschärfter Corona-Maßnahmen ist es bei einer Demonstration von Impfgegnern in Athen zu Ausschreitungen gekommen. Die Polizei hat die Versammlung mit Tränengas und Wasserwerfern aufgelöst.
Jens Spahn stellt die Nationale Gesundheitsreserve vor: Einweghandschuhe, Kittel und Medikamente sollen in Mengen eingelagert werden, die für sechs Monate reichen. Auch die umstrittenen Maskenkäufe des Gesundheitsministers sind Thema.
An diesem Freitag werden die Olympischen Spiele 2020 in Tokio eröffnet. Die Veranstaltung steht im Zeichen von Corona – mit harten Einschränkungen und steigenden Neuinfektionen. Ob den Spielen noch die kurzfristige Absage droht, darum geht es im F.A.Z. Podcast für Deutschland.
Die Corona-Pandemie verändert die Immobilienanlage. Versicherer setzen den Fokus auf Wohnen und Logistik, aber weniger auf Büros, Einzelhandel oder Hotels.
Während die Lebenserwartung 2019 in den USA noch bei 78,8 Jahren lag, betrug sie 2020 nur noch 77,3 Jahre. Ein ähnlicher Rückgang wurde zuletzt vor knapp 80 Jahren registriert.
Angesichts sinkender Impfquoten und der hochansteckenden Delta-Variante mahnt der Gesundheitsminister: Die Erfolge der vergangenen Monate sollten nicht verspielt werden.
Angesichts der jüngsten Krisen und Katastrophen ist die Bundesregierung zu dem Schluss gekommen, dass mehr Vorsorge notwendig ist. Auch wegen der Folgen des Klimawandels.
Boris Rhein ist Präsident des hessischen Landtags. Im Interview spricht er über eigene Ambitionen, sein Verhältnis zu Ministerpräsident Bouffier und die Folgen des Bruchs zwischen seiner CDU und ihrem langjährigen Koalitionspartner in Frankfurt.
18.000 Neuinfektionen hat Frankreich zuletzt an einem Tag gezählt. Wer ins Kino, ins Theater oder ins Museum will, ist nun nachweispflichtig. Bei Verstößen drohen hohe Geldbußen.
Das Robert-Koch-Institut meldet 228 Corona-Neuinfektionen für Hessen. Die Inzidenz im Land steigt weiter und liegt mittlerweile bei 15.
Ohne Zuschauer und unter strengen Anti-Covid-Regeln ist der Lack der Spiele ab, bevor die Athleten um Medaillen kämpfen. Die Sorgen der Bevölkerung wurden nicht wirklich gehört. Der Unmut hat Folgen.
In Tokio steigen die Inzidenzen. Für August sind gar Rekordzahlen zu erwarten. Fünf weitere Athleten wurden positiv getestet. Die allermeisten deutschen Teilnehmer reisen zumindest mit Impfschutz an.
Alle wichtigen Sportarten in Japan erlauben zumindest eine begrenzte Zahl an Zuschauern – anders als die Olympischen Spiele. Das frustriert Zuschauer und Athleten. Doch die Ängste in Japan sind groß.
Auch Substanzen, die schon als Arzneimittel zugelassen sind, können gegen Covid-19 wirken. Bei der Suche nach geeigneten Kandidaten kann der Computer helfen, wie Forscher der Uni Gießen nun zeigen.
Die durchschnittlichen Neuinfektionen haben sich schon mehr als verdoppelt – von 4,9 Anfang Juli auf nun 11,4. Die ostdeutschen Bundesländer sind von diesem Trend deutlich weniger betroffen.
Das Bundesverfassungsgericht befasst sich mit der Thüringen-Wahl. Die Politik verspricht schnelle und unbürokratische Hochwasserhilfen. Und die Pflegekräfte verdienen mehr Geld. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Der französische Pharma-Konzern hat das Vakzin gemeinsam mit der britischen Firma GSK entwickelt. Anders als andere mRNA-Impfstoffe kann Vidprevtyn bei moderaten Temperaturen gelagert werden.